Spaß mit den Kindern von The MadHatter übersetzt von Mysterya Editorische Notiz: Hiermit werden erstmalig alle bisher vorhandenen zehn Kapitel der großen Erfolgsserie "Spaß mit den Kindern" von The MadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, auf Deutsch veröffentlicht, deren Entstehungszeitraum die Jahre 1997 bis 2000 umfaßt. Haupthelden der Geschichte sind die beiden Kinder der Familie Johnson, Becky und Billy, die eine Menge erotischer Abenteuer mit der Familie wie auch mit ihren Freunden erleben. ------------------------------------------------------------------------------------------------- The MadHatter hat das Alter der minderjährigen Personen in der deutschen Version der Geschichte so verändert, das sich das Alter im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze bewegt. Der Unterschied zur amerikanischen Version beträgt zehn Jahre. Dadurch ist es nicht strafbar diese Geschichte zu lesen oder sich herunter zu laden. Das Verändern des Alters geschieht auf eigene Gefahr. ------------------------------------------------------------------------------------------------                1. Kapitel                  Die Babysitterin   Billy konnte es nicht glauben, das er noch einen Babysitter haben sollte. Er war schließlich alt genug, wie er fand, und brauchte keinen Babysitter mehr ! Nur weil seine Schwester Becky noch so klein war, und seine Mutter und sein Vater nicht glaubten, das er alt genug wäre, auf sie aufzupassen, während sie weg waren !!! Außerdem wollte sein bester Freund Justin noch rüberkommen. Kurz vor sieben Uhr ging die Türklingel. Billys Mutter öffnete. Es war Sarah, die Babysitterin. Sosehr Billy es auch haßte, einen Babysitter zu haben, als er feststellte, das es Sarah war, hatte er weniger dagegen. Sie war siebzehn und er schaute sie sehr gern an. Obwohl Mädchen seines eigenen Alters für ihn noch immer Luft waren, war es bei Sarah etwas anderes. Sie war eine erwachsene Frau.(Jedenfalls soweit es Billy anging.) "Komm herein, Sarah." sagte Barbara, Billys Mutter. Sarah kam gerade herein, als Billy sah, das Justin eben den Bürgersteig entlang kam. Er lief aus dem Haus, um seinen Freund zu begrüßen. Die zwei begannen sich zu unterhalten, und verschwanden sofort in Billys Zimmer. Sarah ging mit Barbara in die Küche. "Neil und ich sollten nicht später als Mitternacht wieder zurück sein," sagte ihr Barbara. "Achte darauf, das Becky gegen acht Uhr badet und sie muß um neun im Bett sein. Du kannst Billy und Justin problemlos bis zehn oder halb elf auflassen, wenn die Zwei es darauf anlegen und um diese Zeit noch wach sind." Die zwei Frauen lachten. In diesem Moment kam Neil, Barbaras Ehemann herein. Er trug einen schwarzen Anzug und Sarah bemerkte sein gut gepflegtes blondes Haar, seine blauen Augen und seine männliche Figur. Ein Grund warum sie für die Johnsons Babysitting machte, war der, das sie ihn sehen konnte. Sie starrte ihn schmachtend an. "Hallo Sarah." sagte er. "Wie geht es Dir heute abend ?" "Sehr gut, Mr. Johnson." "Das ist gut. Bist Du fertig Liebling ?"fragte er, sich seiner Frau zuwendend. "Natürlich. Ich warte nur auf Dich. Und da sagt man, das Frauen ewig brauchen, ehe sie fertig werden." Neil lachte und küßte sie auf die Wange. Das Paar ging zur Tür und Sarah ließ sie hinaus. Becky kam die Treppe herunter gelaufen, um ihnen "Auf Wiedersehen" zu sagen. Barbara umarmte sie, und dann gingen sie und Neil los, und Sarah schloß die Tür. Dann ging sie mit der kleinen Becky ins Wohnzimmer. "Na, was willst Du jetzt machen, Becky ?" fragte sie Sarah. "Ich möchte "Mein kleines Pony" sehen !" antwortete Becky. "Okay." sagte Sarah mit einem Lächeln. Sarah schaltete den Fernseher an, und die Beiden sahen fern. Sarah dachte daran nach den Jungen zu sehen, aber sie entschied, das die Zwei schon klar kommen würden. Nachdem der Film zu Ende war, ließ Sarah die 8jährige Becky baden und brachte sie dann ins Bett. Nachdem sie sie hingelegt hatte, wollte Sarah nach Billy und Justin sehen. Die Tür von Billys Zimmer war geschlossen, so das Sarah ihr Ohr daran legte, um zu versuchen, zu hören, was darin vorging. Sie konnte gar nichts hören, was ihr merkwürdig vorkam, weil Jungen in diesem Alter, Billy und Justin waren beide 12 Jahre alt, ansonsten immer extrem laut waren. Sarah wollte gerade anklopfen , als so ein Gefühl sie innehalten ließ. Statt dessen öffnete sie leise die Tür nur einen Spalt und spähte hinein. Ihre Augen weiteten sich, ob der Szene die sie vor sich hatte. Sie war froh, das sie nicht angeklopft hatte. Billy und Justin saßen nebeneinander auf Billys Bett. Sie waren nackt vom Bauch an, und  trugen nur ihre Shirts. Jeder der Jungen streichelte den errigierten Penis des anderen. Obgleich sie nicht so groß waren wie die Schwänze der älteren Jungs mit denen Sarah sich getroffen hatte, waren doch beide gut entwickelt für ihr Alter, besonders Billy, dessen Schwanz zwei, drei Zentimeter größer war, als der seines Freundes. Sarah konnte fühlen, wie ihr Höschen feucht dabei wurde, wie sie die beiden Jungen beobachtete. Sie hatte sich vorher nie für so kleine Jungs interessiert. Es war eine Tatsache, das sie Billy immer nur für ein Kind gehalten hatte, auf das sie aufpassen mußte. Aber als sie jetzt zusah, wie sein Schwanz von Justin gestreichelt wurde, wobei er seine Hand um ihn gelegt hatte und diese hoch und runter bewegte, fühlte sie sich plötzlich sehr erregt. Mehr als alles andere wollte sie diese zwei kleinen Jungs ficken. Sie wollte ihre harten, unerfahrenen Schwänze streicheln, ihre glatte Haut liebkosen und sie ihren nackten Körper entdecken lassen. Sie sah ihnen noch ein paar Minuten zu, aber dann hielt sie es nicht mehr länger aus, ging kühn in den Raum. Billy und Justin sahen auf, mit weit aufgerissenen Augen, ihre Münder offenstehend. Beide waren zu geschockt, um reagieren zu können, also blieben sie einfach sitzen, und umklammerten mit ihren Händen immer noch das Glied des anderen. Billy begann zu stottern. "S-S-Sarah !!! Was machst Du in meinem Zimmer ?! Was willst Du ?" Er klang fester, als er aussah, und Sarah wollte lachen. Aber statt dessen setzte sie sich neben ihn auf das Bett. Als sie mitbekamen, was sie da zu sehen bekam, zogen die beiden Jungs sofort ihre Hände vom Schwanz des anderen. "Du wirst es nicht unseren Eltern erzählen, oder ?"fragte Justin mit leiser Stimme. "Natürlich nicht. Da ist nichts Falsches daran, wenn zwei Jungs Ihre Körper entdecken. Es ist schön nicht, wenn Ihr den Schwanz des anderen anfaßt ?" Billy konnte nicht glauben, was er da hörte. Sarah hatte noch niemals so gesprochen. "Ja. Es fühlt sich gut an." Sagte er. Sarah lächelte. "Macht Ihr das häufig ?" "N-n-nein." Stotterte Justin. "Es ist in Ordnung, Justin." sagte Sarah. "Es ist nichts, wofür man sich schämen muß. Habt Ihr schon jemals am Schwanz des anderen gelutscht ?" Billy riß die Augen genauso weit auf, wie Justin. "Sie gelutscht?" fragte Justin schockiert. "Verdammt !!! Warum sollten wir das tun ??" "Weil es wirklich ein gutes Gefühl ist." sagte Sarah. "Viel besser als sie zu streicheln." "Woher willst Du das wissen?" fragte Billy. "Du hast keinen." "Weil ich schon Schwänze von Jungs gelutscht habe, und sie haben es wirklich gemocht." "Du hast..."Billy konnte nicht glauben, was er da hörte. "Sicher. Also, warum lutscht Ihr euch nicht gegenseitig die Schwänze ? Ich liebe es dabei zuzusehen." "Ich weiß nicht." sagte Justin. "Es hört sich nicht so an, als ob es mir Spaß machen würde." "Ich verspreche Euch etwas." antwortete Sarah. "Wenn Ihr Zwei Eure Schwänze lutscht, könnt Ihr mich nackt sehen." "Nackt ?" fragte Billy, wobei ein begehrlicher Glanz in seinen Augen erschien. "Können wir Dich auch anfassen ?"fragte Justin. Sarah lachte. "Ihr könnt mich überall anfassen, wo Ihr wollt. Ich verspreche es Euch." Die beiden Jungs sahen sich an. "Was denkst Du ?"fragte Billy seinen Freund. "Ist in Ordnung, aber Du fängst an." "Okay." Billys Hand kehrte an Justins Glied zurück und er begann ihn sanft zu streicheln. "Warum legst Du Dich nicht hin Justin ?" schlug Sarah vor. "In Ordnung." Justin legte sich aufs Bett. Billy ging zwischen seine Beine und beugte sich herunter, bis sein Gesicht über Justins Schwanz war. Er öffnete seinen Mund und langsam glitt Justins Glied hinein. Justin keuchte. Billy ließ ihn wieder herausgleiten. "Wie fühlt es sich an ?"fragte er. "Sehr gut. Mach es." sagte Justin, seinen Freund anlächelnd. "Stell Dir einfach vor, es ist ein Eis am Stiel." sagte Sarah. "mache so, wie Du ein Eis am Stiel lutschen würdest." Ihren Rat befolgend, nahm Billy Justins Steifen wieder in seinen Mund, und lutschte ihn wie ein Eis am Stiel. Sein Mund bewegte sich auf und nieder. Dann ließ er ihn aus seinem Mund herausgleiten und leckte mit seiner Zunge einige Male am Schaft entlang. Dann nahm er ihn wieder in seinen Mund. Es fühlte sich wirklich gut an. Justin lehnte sich zurück, seine Augen waren geschlossen, er atmete in langen, tiefen Zügen. Er konnte einfach nicht glauben, wie gut der Mund seines Freundes seinem Schwanz tat. Viel besser als wenn sie nur miteinander spielten. Dann ließ Billy Justins Schwanz aus seinem Mund gleiten und ihn gegen seinen Bauch schnippen. "Hör nicht auf jetzt." beschwerte sich Justin. "Jetzt bin ich dran." sagte ihm Billy. Justin seufzte. Er hatte es wirklich genossen, aber fair war fair. Nebenbei bemerkt wollte er sich beeilen und Billys Schwanz lutschen, so das sie Sarah nackt sehen konnten. Justin setzte sich auf und Billy nahm seinen Platz ein und legte sich aufs Bett. Justin ging zwischen Billys Beine und nahm das Glied seines Freundes in die Hand. Er streichelte ihn einige Male zögerlich. Dann erinnerte er sich daran, was Sarah gesagt hatte, und stellte sich vor, es wäre ein Eis am Stiel. Seinen Kopf herunter beugend ließ er seine Zunge über den Schaft gleiten und über die Eichel. Billy stöhnte und Justin fühlte wie sein Schwanz zuckte. Er leckte ihn wieder und dann ließ er ihn in seinen Mund gleiten. Billy stöhnte noch lauter, als Justin sich auf und ab bewegte, während er ihn lutschte. Er konnte einfach nicht glauben, wie gut es sich anfühlte. Nun wußte  er, warum Justin nicht wollte, das er aufhörte. Sarahs Hand glitt in ihre Jeans und rieb ihre Möse durch ihr Höschen. Sie konnte nicht glauben, das sie dabei zusah, wie sich zwei kleine Jungs einen bliesen und es war ihr Vorschlag. Justin blies Billys Schwanz wirklich gut. Nach etwa einer Minute ließ er Billys Schwanz wieder aus seinem Mund gleiten und setze sich auf. Billy setzte sich neben ihn auf und sie sahen beide Sarah erwartungsvoll an. "Zeit mein Versprechen zu halten." dachte Sarah lächelnd. Sarah stand auf und sah die Jungs an. "Nun, hat es euch gefallen?" "Oh ja," sagte Billy mit einem Lächeln. "Es war wirklich toll." "Es war sehr gut." stimmte Justin zu. "Aber Du sagtest, wir könnten Dich nackt sehen." "Und das sollt Ihr auch." sagte Sarah mit einem Lächeln.     Sarah zog langsam ihr T-Shirt aus, und enthüllte ihren flachen, glatten Bauch, und ihre kecken Brüste, die von einem weißen Spitzen - BH verborgen wurden. Die Jungs glotzten einfach nur. Sarah beugte sich vor und zog ihre Schuhe und Strümpfe aus. Dann ließ sie ihre Hände langsam an ihren Seiten, über die Taille nach unten gleiten, dann über ihre Jeans zu den Knöpfen. Sie knöpfte ihre Jeans einen Knopf nach dem anderen auf, wobei sie jedesmal eine Pause zwischen den Knöpfen machte. Nachdem sie den letzten Knopf geöffnet hatte, zog sie die Knopfleiste auf und ließ die Jungs ihr rotes Seidenhöschen sehen, bevor sie ihre Hose langsam ihre langen, sexy Beine heruntergleiten ließ. Sie stieg aus ihren Jeans und schleuderte sie zur Seite. Ihren langsamen, erotischen Striptease fortsetzend, drehte sich Sarah herum und enthüllte den Jungs ihren Rücken und ihren runden Hintern. Sich weiterhin nicht herumdrehend, griff sie nach hinten und hakte ihren Büstenhalter auf. Den BH zu Boden fallen lassend, drehte sie sich wieder herum, ihre Brüste mit den Händen bedeckend. "Ihr Jungs wollt meine Titten sehen ?"fragte sie sich schüchtern gebend. "Jaaa!" riefen beiden Jungs einstimmig. Sarah nahm ihre Hände weg und schüttelte ihre Brüste vor den Jungs. Sie waren nur mittelgroß, aber fest und wohlgeformt. Beide waren von einer kleinen, rosafarbenen Brustwarze gekrönt. Sarah drückte ihre Brustwarzen mit ihren Fingern, und stöhnte tief, als sie fühlte wie sie unter ihrer Berührung steif wurden. Dann glitt sie mit einer Hand nach unten, über ihren Bauch zu ihrer Möse, die sie durch ihr Höschen rieb. Sie lächelte, als sie die beiden Kleinen Jungs sah, deren Augen an ihrem Höschen hingen. Sarah rieb sich noch etwas weiter, dann drehte sie sich wieder herum. Sich bis zur Taille überbeugend, so daß sie fast einen rechten Winkel bildete, zog sie dann ihr Höschen ihre Beine herunter und gab den Jungs die Möglichkeit ihren wundervollen Arsch genau anzusehen. Sie stieg aus ihrem Höschen, noch immer von ihnen abgewendet. Sie drehte sich leicht zu ihnen herum, das sie die Jungs sehen konnte, stellte aber sicher, das sie nicht ihre Möse sahen. "Ich nehme an, Ihr wollt, das ich mich herumdrehe ?" "Ja, dreh Dich herum." sagte Billy. "Los, wir wollen Deine Möse sehen." sagte Justin, der nach seinem Schwanz griff. Justin streichelte langsam seinen Schwanz. Billy tat es ihm gleich. Sarah lächelte als ihr eine verruchte Idee in den Sinn kam. "In Ordnung. Ich drehe mich herum, aber nur, wenn ihr beide euch gegenseitig die Schwänze streichelt." Die beiden Jungs griffen sich sofort gegenseitig an ihre Schwänze und fuhren daran auf und ab. Dabei ließen sie Sarah nicht aus den Augen. Sarah fühlte wie der Saft aus ihrer Möse begann ihre Oberschenkel feucht werden zu lassen. Sie konnte einfach nicht glauben, wie naß sie war. Die Tatsache, das sie die Jungs total kontrollierte, erregte sie viel mehr, als sie seit langer Zeit gewesen war. Sie sah ihnen noch einen Augenblick lang zu, wie sie sich gegenseitig wichsten, dann drehte sie sich herum, spreizte ihre Beine, so daß die Jungs eine gute Sicht auf ihre Möse bekamen. Sie hielt ihr Schamhaar gut getrimmt, so das sie enge Badeanzüge tragen konnte. Ihre Schamlippen standen hervor, den Blicken der Jungs dargeboten. Sarah strich mit den Fingern zwischen ihre Lippen, und machte sie mit ihrem Saft naß. Dann steckte sie ihre Finger in ihren Mund und leckte den Saft ab. Dann ging sie hinüber zu den beiden kleinen Jungs. "Ihr sagtet, das ihr mich anfassen wolltet. So nun könnt ihr es." Billy streckte vorsichtig seine Hand aus und streichelte über Sarahs Hüfte. Justins Hand fuhr über ihr linkes Bein, an ihrem Oberschenkel innehaltend. Er wollte unheimlich gern ihre Möse berühren, aber er hatte einfach nicht die Nerven dazu. Billy seinerseits hatte nicht solche Hemmungen. Er ließ seine Hand über die Innenseite von Sarahs Oberschenkel zu ihrer Möse hin gleiten, langsam mit einem Finger über ihre nassen Schamlippen fahrend. Sarah stöhnte leise. "Warum legen wir uns nicht aufs Bett." schlug sie den Jungs vor. "Es ist bequemer so." Alle drei legten sich aufs Bett, jeder Junge auf einer Seite von Sarah. "Ich gehöre ganz euch, Jungs." sagte Sarah, ihre Beine spreizend, nachdem sie sich auf dem Bett ausgestreckt hatte. Die beiden Jungs fuhren mit ihren Händen über ihren ganzen Körper, staunend wie sanft sich ihre Haut anfühlte. Sie massierten ihre Brüste, und liebkosten ihren Bauch und ihre Beine. Dann beugte sich Justin herunter und küßte eine ihrer Brüste. Billy folgte seinem Beispiel und bald küßten und leckten sie beide Sarahs Körper. "Lutscht meine Nippel." stöhnte Sarah. Billy und Justin taten das eifrig. Jeder von ihnen nahm eine Brustwarze in seinen Mund und saugte gierig daran. Ihre Hände fuhren dabei fort über Sarahs Körper zu streicheln. Dann ließ Billy ihre Brustwarze los und glitt hinunter zwischen Sarahs Beine. Seine Augen waren ergötzten sich an dem Anblick, der sich ihm dort bot. Sarahs Fotze, ihre blaßrosafarbenen Schamlippen klafften leicht auseinander und waren überzogen mit ihrem Saft. Er streckte vorsichtig seinen Finger aus und fuhr über ihren Schlitz. Sarah stöhnte leicht. Dann, mutiger werdend, beugte sich Billy herunter und küßte sanft ihre Möse, dann fuhr er zuerst nur mit der Spitze seiner Zunge über ihre Schamlippen, ihren Geschmack kostend. Sarahs Rücken krümmte sich und ein lautes Stöhnen entrang sich ihren Lippen. "Leck mich, Billy !stöhnte sie. "Leck meine Möse !" Justin an den Schultern packend, zog sie ihn hoch zu ihrem Gesicht und küßte ihn leidenschaftlich auf die Lippen. Dabei streckte sie ihre Zunge heraus und steckte sie ihm in seinen Mund. Justin war sich nicht sicher was genau er jetzt machen sollte, aber dann kam ihm die Idee ebenfalls seine Zunge in ihren Mund zu stecken. Ihre Zungen vereinigten sich, und Justins Hände griffen nach ihren Brüsten und drückten und streichelten sie zärtlich, während sie sich küßten. Sarahs Hand griff hinunter und begann langsam seinen Schwanz zu streicheln. Billy fuhr weiterhin mit seiner Zunge über Sarahs Möse, wobei er den Geschmack ihres Saftes genoß. Er leckte ihre Fotze und dann stieß er seine Zunge tief in sie. Seine Finger gebrauchend spreizte er ihre Schamlippen auseinander, wodurch er das lachsfarbene Innere ihrer klatsch- nassen Möse sah. Er leckte mehr von ihrem wundervollen Scheidensaft auf, und steckte dann erst einen, dann zwei Finger in ihre Scheide, wobei er langsame Fickbewegungen mit seinen Fingern ausführte. Er konnte einfach nicht glauben, was er da gerade tat !!! Während er Sarahs Fotze leckte und mit den Fingern fickte, fragte er sich, ob die Möse seiner Mutter genauso aussah und genauso gut schmeckte. Er hatte sie einmal vor einigen Monaten nackt gesehen, als er zufällig ins Bad kam, als sie gerade aus der Dusche kam, und seither wollte er mehr von ihrem nackten Körper sehen. Aber er schob die Gedanken an seine Mutter beiseite, als er seine Finger in Sarahs Fotze steckte und wieder herauszog. Ihre Möse genauer untersuchend, bemerkte er eine kleine Erhebung an der Spitze ihrer Schamlippen. Sich fragend, was das wohl wäre, fuhr er mit seiner Zunge darüber. Sarah keuchte und bockte wie wild, als Billy ihren Kitzler fand. Als er feststellte, wie sehr sie das in Erregung versetzte, leckte und saugte er weiter an diesem offensichtlich sensiblen Punkt. Bald schon waren die Empfindungen zu viel für Sarah und sie hatte einen Orgasmus, bei dem ihr Saft aus ihrer Möse auf Billys Gesicht strömte. Er leckte alles auf, und bewegte seine Finger schneller in ihrer Scheide, wodurch Sarah ihren Höhepunkt erreichte. Nachdem die Wellen der Leidenschaft abebbten, sank sie aufs Bett zurück und lag dort erschöpft aber mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Billy sah zu ihr auf, während er zwischen ihren Beinen lag und lächelte ebenfalls, sein Gesicht glänzte von ihrem Saft. "Gott, das war großartig !"sagte Sarah keuchend. "Warum gebt Ihr beiden mir nicht Eure Schwänze, damit ich Euch das Vergnügen zurückgeben kann ?" Die beiden rutschten eilig hoch zu Sarahs Kopf und ließen sich auf ihren Knien rechts und links von ihr nieder. Sarah nahm jeweils einen Schwanz in ihre Hand und begann sie langsam zu streicheln. Dann beugte sie sich leicht vor und nahm Billys Steifen in ihren Mund, mit ihrer Zunge unten am Schaft entlangfahrend, nachdem sie an der Eichel gelutscht hatte. Billy stöhnte.   "Gott, das ist ein irres Gefühl." stöhnte er. "Du weißt genau, wie Du es machen mußt Sarah." Sarah lutschte noch ein kleines Weilchen, dann widmete sie sich Justin, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Auch er begann genauso zu stöhnen. Dann ergriff er eine ihrer Brüste und drückte sie, während sie ihm einen blies. Billy liebkoste die andere Brust. Sarah lutschte weiterhin die Schwänze der Beiden, jeweils hin und her wechselnd. Sie wußte genau, das es nicht mehr lange dauern würde, aber das war in Ordnung für Sarah. Sie wollte das Sperma der Jungen schmecken, wollte das sie es ihr in den Mund spritzten. Nebenbei wußte sie, das Jungs in diesem Alter sehr schnell kamen. Justin war der erste, der seinen Orgasmus erreichte. Er stöhnte laut, sein Körper zuckte wild. "Oh, Scheiße ! Oh, Scheiße." Schrie er. Sarah schloß ihre Hand fest um seinen Schaft und legte seine Schwanzspitze auf ihre Zunge. Justins Samen schoß aus seinem Schwanz und spritzte auf Sarahs Zunge. Er hatte nicht annähernd soviel Sperma wie einer von Sarahs älteren Freunden, aber dennoch schmeckte es sehr gut. Sarah schluckte schnell Justins Sperma, und leckte das letzte Bißchen von seinem Schwanz und wandte sich dann Billy zu, ihn zu leckend und streichelnd, das er nur ein paar Sekunden später ebenfalls kam, seinen Samen in Sarahs Mund spritzend, schreiend und stöhnend vor Ekstase. Sarah schluckte sein Sperma ebenfalls, dann ließ sie die beiden Schwänze los, legte sich zurück und lächelte entspannt. Die Beiden ließen sich neben sie fallen, beide mit breitem Grinsen auf ihren Gesichtern, als sie die Nachwirkungen ihres ersten Höhepunktes mit einer Frau genossen. "Wir waren nicht schlecht, Jungs." sagte Sarah mit einem Lächeln ein paar Sekunden später. Sie sah hinunter und entdeckte, das die Beiden noch immer steif waren. Sarah griff hin und streichelte die beiden Schwänze. Die Jungs widmeten sich wieder dem Vergnügen an ihren Titten zu saugen. Sarah stöhnte, als sie saugten und ihre Brustwarzen leckten. "So..."fragte Sarah die Jungs. "Wer will mich zuerst ficken?" Ihre Frage wurde mit eifrigen "Ich zuerst, ich zuerst !" - Rufen von Beiden beantwortet. Sarah lachte. "Nun, da es Billys Haus ist, darf er zuerst." Justin maulte, das das nicht fair sei. "Keine Angst Justin, Du darfst auch noch. Außerdem werde ich Dir einen blasen, während mich Billy fickt. Es sei denn Du möchtest es nicht." zog Sarah ihn auf. "Oh doch, ich möchte es. Bitte, lutsch meinen Schwanz, Sarah." bettelte Justin. "Okay. Justin. Du setzt Dich auf meine Brust. Billy, Du weißt, wo ich Dich haben will." "Und ob ich das weiß." sagte Billy eifrig. Billy glitt zwischen Sarahs Beine, während Justin sich breitbeinig über ihre Brust hockte, seinen steifen, kleinen Schwanz ihr vor den Mund haltend. Sarah ignorierte Justin für einen Moment, als Billy erfolglos versuchte seinen Schwanz in ihre Fotze zu schieben. "Hier Billy." erklärte sie ihm. "Laß mich dich hineinführen." Sie ergriff sein Glied und führte es zu ihrer Scheide, die Spitze in ihre tropfnasse Möse schiebend. Nachdem sie ihm erst einmal gezeigt hatte wo es lang ging, stieß Billy mit seinen Hüften vorwärts und versenkte seinen jungen Schwanz in ihre Fotze. "Oh, Gott ist das großartig !"stöhnte er. Nun da Billy am richtigen Ort war, wendete Sarah ihre Aufmerksamkeit wieder Justin zu. Sie schlang ihre Hände um seinen Arsch und spielerisch drückte sie seine Backen, während sie ihn vorwärts schob, wobei ihre Lippen über seinen Schwanz glitten. Während sie leckte und an seinem Steifen saugte, stieß Billy in ihrer Möse vor und zurück. Sein dünner, junger Schwanz war nicht annähernd so groß wie der von Sarahs Freunden, aber der Gedanke gerade einen 12jährigen Jungen zu ficken machte sie heißer und feuchter als sie es jemals in ihrem Leben gewesen war. Sie stöhnte und fuhr über Justins Schweif, ihm nur noch mehr Vergnügen bereitend.   Billy war im siebten Himmel. Nichts bisher hatte sich so gut angefühlt, als wie das Sarahs kräftige Fotze seinen Schwanz umschloß, während er schnell vor und zurück in ihr stieß. Er stieß schneller und schneller, um das wundervolle Gefühl in seinem Schwanz noch zu steigern. Bald war das Vergnügen zu viel für ihn, und er fühlte seinen Orgasmus kommen, und er schoß einige schnelle Spritzer Sperma in Sarahs Möse. Justin kam sofort danach und füllte Sarahs Mund mit einer weiteren Ladung Samen. Sarah kam ebenfalls, stöhnend und sich unter den beiden Jungen windend. Stärker und stärker überkam sie ihr Orgasmus. Wellen von wohligen Schauern strömten von ihrer Möse aus und erfüllten ihren Körper mit Ekstase. Sie konnte kaum glauben, wie stark sie gerade kam !!! Sarah lehnte sich zurück, nachdem die Jungen ihre erschlaffenden Schwänze aus ihrem Mund und ihrer Scheide gezogen hatten. Ihr Atem ging in abgehacktem Keuchen. Nie zuvor hatte sie den Sex so sehr genossen. Sicher, sie mochte einen großen, harten, erwachsenen Schwanz, so sehr wie jedes andere Mädchen auch, aber die glatten jungen Körper und die jungendliche Energie und der Eifer zu befriedigen, hatten sie mehr erregt, als sie sich es sich hätte vorstellen können. Das würde sicherlich nicht das letzte Mal sein, das sie einen eifrigen jungen Knaben gefickt hatte, wenn es nach ihr ginge, obwohl Billy und Justin bisher die einzigen gewesen waren. Sie stellte sich in Gedanken die anderen Jungen vor, bei denen sie den Babysitter spielte, genauso wie die 20, 12jährigen Jungen in der Nachbarschaft. Sie stellte sie sich nackt vor, wie sie sie fickten und leckten. Was für eine aufregende Vorstellung. Sie ruhten sich ein paar Minuten aus, wobei die beiden Jungs Sarahs Körper küßten und liebkosten und jeden Zentimeter von ihr entdeckten. Dann war es an Sarah und sie fuhr mit ihren Händen und ihrem Mund über die glatte Haut der Jungen. Ihre Möse kribbelte, als sie das junge Fleisch massierte, bereit wieder gefickt zu werden. Es brauchte nicht lange, bis die Jungs wieder steif waren, und Sarah legte sich wieder auf den Rücken. Die Beiden nahmen wieder ihre Positionen ein, nur diesmal umgekehrt. Billy setzte sich auf Sarahs Brust, während Justin zwischen ihre Beine glitt. Nachdem Justin voran in ihre Möse stieß, schob Sarah Billy zwischen ihren Brüsten zurecht. "Laß uns etwas anderes probieren, Billy." sagte sie. "In Ordnung." erwiderte er eifrig. Sarah legte ihre Hände an jede Seite ihrer Brüste und drückte sie zusammen. "Steck deinen Schwanz zwischen meine Titten, Billy." instruierte ihn Sarah. "Und dann fick mich wie Du meine Möse gefickt hast." Billy machte es so und drückte seinen Schwanz zwischen Sarahs Brüste. Sarah drückte sie eng um seinen Schwanz, und er begann langsam hin und her zu streichen. Es dauerte ein paar Streiche, bis er einen guten Rhythmus gefunden hatte, aber bald stieß er genauso leicht hin und her zwischen ihren Brüsten, wie Justin rein und raus aus ihrer Möse stieß. "Verdammt Billy, das ist großartig." sagte Justin lächelnd. "Schade ist es nur, das Sarah nicht jede Nacht Babysitten kann !" Justin lachte, dann aber widmete er seine ganze Konzentration wieder dem wunderbaren Gefühl in seinem Schwanz, der rein und raus aus Sarahs Fotze glitt. Es war unglaublich das irgend etwas sich so gut anfühlen konnte. Er spürte ein Ziehen in seinen Hoden und wußte, das er bald schon wieder das weiße Zeug spritzen würde. Er stieß fester und schneller und mit jedem Stoß stieß er tief in Sarah. "Oh ja, ja." stöhnte er. "Ich komme gleich." Sarah erwiderte Justins Stöße. Obgleich sein Schwanz nicht annähernd so groß war wie Billys fickte er mit mehr Energie und bumste sie fest mit jedem Stoß. Billy währenddessen, hatten einen langsamen, gleichmäßigen Rhythmus zwischen ihren Brüsten gefunden. Sarah sah hinunter, und beobachtete die Spitze von Billys Schwanz, die durch ihre Brüste mit jedem Stoß hervorkam. Dann hörte sie Justin stöhnen und fühlte ihn das letzte Mal fest in sie stoßen, ehe er seine Ladung tief in ihre Fotze schoß. Er krümmte seinen Rücken, schloß seine Augen, als erst einer, dann ein zweiter, dann ein dritter Spritzer Sperma seine Hoden verließ. Dann zog er seinen Penis heraus und sank erschöpft neben Sarah aufs Bett. "Gott war das phantastisch." Seufzte er. Billy glitt mit seinem Schwanz zwischen Sarahs Brüste noch mehrmals hin und her, dann aber begann er an Tempo zuzulegen. "Ich kann es fühlen." sagte er beeindruckt. "Ich komme." "Komm in meinen Mund." sagte Sarah. "Wichs Deinen Schwanz und komm in meinem Mund." Billy zog seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten hervor und begann zu wichsen. Er bewegte sich vor und brachte sein Glied genau vor Sarahs Mund. Es dauerte nur noch ein paar Sekunden und Billy spritzte sein Sperma in Sarahs Mund. Sie schluckte es eifrig. Billy sank erschöpft neben Sarah auf die andere Seite. Sarah lag noch ein paar Minuten neben den er- schöpften Jungen, dann stand sie auf. Die beiden Jungen rutschten zusammen. Sarah beobachtete sie, wie sie sich gegenseitig die Schwänze sauberlutschten, beide leckten sich eifrig das Sperma und den Fotzensaft gegenseitig von ihren Schwänzen. Während sich Sarah anzog, rollten sich die Beiden gegenseitig in die Arme und waren bald schon eingeschlafen. Sarah deckte ihre nackten Körper zu, löschte das Licht, und verließ den Raum und schloß leise die Tür hinter sich. Sie spähte schnell noch einmal in Beckys Schlafzimmer, um sicher zu gehen, das das Mädchen schlief und ging dann nach unten, um noch etwas fern zu sehen und auf die Heimkehr der Johnsons zu warten. Sie lächelte, als sie an die schlafenden sexy Jungen oben dachte und träumte von all den anderen Jungen, die sie hoffte in die Freuden der Liebe einführen zu können.          2. Kapitel                  Mit Papa duschen   Neil drehte das Wasser auf. Dann wartete er noch einen Moment, bis es richtig warm wurde. Dann stieg er in die Dusche entspannt aufstöhnend, als das Wasser über seinen Körper floß. Es gab nichts besseres, als eine heiße Dusche nach einem langen Tag, das ihm half zu entspannen. Besonders weil er heute zu seinen Schwiegereltern gehen mußte. Nicht das er irgend etwas gegen die Eltern seiner Frau hatte, aber es gab eine Menge Dinge die er während dieser Zeit lieber gemacht hätte. Aber sie hatten schon einem Abendessen mit Barbaras Eltern zugestimmt, und sie wären äußerst verärgert wenn er fragen würde, ob man es nicht absagen könnte. "Na gut." dachte er, "Ich schätze es wird mich nicht umbringen." Es klopfte an der Tür und seine Frau kam herein. "Liebling, kann Becky mit dir duschen ? Dann dauert es vielleicht nicht so lange, du mit deinen langen Duschen !" Neil lachte. Barbara zog ihn immer damit auf, das er wirklich lange duschte. "Sicher Barb. Schick sie herein. Neils 8jährige Tochter kam ins Badezimmer, und schloß die Tür hinter sich. "Hallo Papa." sagte sie mit einem Lächeln, während sie begann sich auszuziehen. "Hallo Liebling. Wie war dein Tag heute ?" "Sehr gut. Und wie war Deiner Papa ?" Becky öffnete die Tür der Dusche und kam herein. Neil bewegte sich etwas zur Seite, so das sie neben ihm unter das Wasser konnte. "Nicht allzu schlecht." Von diesem Augenblick an wuschen sie sich still. Neil sah zu seiner Tochter hinunter. Sie sah zu ihm auf und lächelte. Es wurde ihm bewußt, wie schön seine Tochter eigentlich war. Sie erinnerte ihn sehr an ihre Mutter. Das selbe lange, dunkle braune Haar, die selben wunderschönen braunen Augen, das selbe sexy Lächeln. Neil wunderte sich über sich selbst. Er konnte einfach nicht glauben, das er gerade das Wort "sexy" gebraucht hatte, als er seine Tochter beschrieb. Sie war schön, ja, aber sie war viel zu jung, als das man dabei an ein Wort wie "sexy" denken konnte. Aber gerade als er das dachte, schweiften seine Augen weiter nach unten, und er war einen Blick auf die glatte Haut ihrer glatten Brust. Von der Taille aufwärts könnte sie ein kleiner Junge sein, sagte er sich selbst.   Dann blickte er noch weiter nach unten, zu ihrer glatten, haarlosen kleinen Möse, die zeigte, das sie sehr wohl ein Mädchen war. Dann drehte sie sich um, und er konnte ihren festen, glatten, runden, kleinen Arsch sehen. Fast gegen seinen Willen begann sein Schwanz ganz langsam steifer zu werden. Er versuchte ihn wieder erschlaffen zu lassen, aber je stärker er es probierte, desto steifer schien er zu werden. Dann drehte sich Becky wieder herum. "Papa, was ist denn mit deinem Ding passiert ? Er ist größer geworden und er steht aufrecht." "Es ist nichts, Liebling. Ignoriere es einfach." "Kann ich es anfassen, Papa ?" Ohne auf eine Erwiderung ihres Vaters zu warten, legte Becky eine ihrer kleinen Hände an seinen Schwanz. Neil atmete stoßweise und ein plötzlicher elektrischer Schauer durchfuhr seinen Körper, als er die Hand seiner jungen Tochter an seinem Schwanz fühlte. Es gab kein Halten mehr. Sein Schwanz errigierte von und stand steif und hart von seinem Bauch ab. Becky zog schnell ihre Hand weg. "Papa, was ist passiert ? Es ist so groß und hart geworden, als ich es angefaßt habe !" Zuerst wußte Neil nicht, was er sagen sollte. Dann sprudelten ihm die Worte nur so heraus. "Becky, Liebling, eines Mannes Penis - sie wird das genannt - ist normalerweise klein und schlaff, so wie du es zuerst unter der Dusche gesehen hast. Aber wenn er erregt wird, wird er steif und hart wie jetzt." "So wirst du erregt, wenn ich ihn mit der Hand anfasse ?" "Das ist richtig, Liebling." Becky faßte ihn wieder an. Neil stöhnte, und biß die Zähne aufeinander. Gott, es fühlte sich so gut an. "Ich kann mit meiner Hand nicht ganz herumfassen !" "Warum nimmst du dann nicht beide Hände dazu ?" "In Ordnung." Neil konnte nicht glauben, was er gerade gesagt hatte. Becky nahm ihre andere Hand hinzu und drückte seinen Schwanz nun zwischen ihren beiden Händen. Neil sah zu ihr herunter und sie sah zu ihm auf, mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. "Gott," dachte Neil, "8 Jahre  alt oder nicht, sie hat das schärfste Lächeln." Neils Schwanz bewegte sich langsam, während Becky ihn festhielt. "Oooh, Papa, ich fühle wie er sich bewegt." "Weil er Deine Hand daran mag, Becky." erklärte ihr Neil. Er konnte nicht glauben, was er sagte! Seine nächsten Worte schockten ihn noch mehr." Becky wenn du seine Hände hoch und runter an ihm bewegst, fühlt es sich noch besser an." Becky begann sofort ihre Hände hoch und runter am Schwanze ihres Vaters gleiten zu lassen. Neil wußte, das das, was er tat schrecklich falsch war, aber er war noch niemals in seinem Leben so erregt gewesen, wie in diesem Moment. Dabei zuzusehen, wie sein achtjähriges Mädchen ihm den Schwanz streichelte machte ihn unsagbar geil. Er blickte zu ihr mit einem liebevollen Lächeln hinab, seine Aufmerksamkeit auf ihre vollen Lippen gerichtet. Er konnte es vor sich sehen, wie sie sich um sein Glied schlossen. Er wußte, das er sich danach absolut schuldig fühlen würde, aber für den Moment konnte er nur an seine Tochter denken, und daran, welches Vergnügen sie ihm bereitete. Und noch viel wichtiger das Vergnügen, das sie ihm noch bereiten konnte. "Magst du Papas Penis, Becky ?" "Uh huh. Das ist spaßig Papa." Neil schluckte hart, dann atmete er tief ein, um Mut zu fassen. "Wenn du ihn wirklich magst, warum gibst du ihm dann keinen Kuß ?" Becky sah überrascht auf. "Du meinst ich soll dein Ding - ich meine deinen Penis küssen ?" "Das stimmt, Liebling. Wenn du mich nicht beißt." Becky und ihr Vater lachten. Dann beugte sich Becky herunter und drückte einen schnellen Kuß auf die Spitze von Neils Penis. "Wie war das ?" "Das hat sich sehr gut angefühlt Becky. Hat es dir gefallen." "Irgendwie schon. Kann ich es noch mal machen ?" "Aber sicher Liebling. Küß ihn solange du willst, küß ihn überall." Becky lächelte breit und senkte ihren Kopf wieder hinunter zu ihres Vaters Glied. Zögernd küßte sie die Spitze wieder und dann den Schaft. Dann begann sie seinen Schwanz überall zu küssen, es selbst sehr genießend. Ihre Hände fuhren weiterhin langsam hoch und runter über den langen Schaft. "Warum leckst du ihn nicht auch Becky ?" " Ihn lecken ? Du meinst wie ein Eis am Stiel ?" "Das ist richtig, Liebling, wie ein Eis am Stiel." Becky streckte ihre Zunge heraus und berührte seine Schwanzspitze. Als sie merkte, das es nicht schlecht schmeckte, ließ sie ihre Zunge über den Schaft gleiten. Neil keuchte und sein Atem kam in tiefen, abgehackten Stößen. Dann überraschte ihn Becky. Seinen Kopf wie ein Eis am Stiel behandelnd, ließ sie die Spitze in ihren Mund gleiten und lutschte ihn. "Oh Gott, Becky. Das ist sooooo gut. Lutsch Papas Schwanz, Liebling. Lutsch ihn in deinem Mund. Das ist es Baby. Benutze auch deine Zunge. Ja, genau so. Oh Becky, das tut Papa so gut..." Neil war erstaunt. Sein 8jähriges Mädchen war ein geborener Schwanzlutscher. Sie saugte ihn so tief in ihren Mund wie sie konnte, und ließ ihre Zunge über die Unterseite gleiten, als sie an ihm saugte. Sie bekam nur die Hälfte seiner zwanzig Zentimeter in ihren Mund, so da sie den Rest mit ihren Händen streichelte. Neil konnte fühlen, wie sich sein Sperma in seinen Hoden sammelte. Er konnte nicht mehr viel davon ertragen. "Gott, das ist großartig Becky. Aber du solltest jetzt lieber aufhören." "Warum das Papa ?" fragte Becky, ihren Mund von seinem Schwanz nehmend. "Nun Liebling, wenn ein Mann sich wirklich, wirklich gut fühlt, wie du mich es mich jetzt fühlen läßt, spritzt so ein weißes Zeug aus meinem Schwanz. Es heißt Sperma." "Dein Schwanz ? Ist das ein anderes Wort für Penis ?" "Das ist richtig, Liebling." sagte Neil mit einem Lächeln. "Wenn Du mich weiterhin so streichelst kannst Du mein Sperma sehen. Ich wollte es nicht in Deinen Mund spritzen, und dich dadurch überraschen." "In Ordnung Papa." sagte Becky, seinen Schwanz streichelnd. Dann überraschte sie ihren Vater wieder. "Wie schmeckt eigentlich Sperma ?" Neil war über diese Frage schockiert. Wie auch immer, er fand es sehr erregend. "Ich weiß es nicht, Liebling, aber deine Mutter mag es." "Mama lutscht deinen Schwanz ?" "Ja Becky, das ist etwas, was Mama und Papa tun, womit sie sich zeigen, das sie einander lieb haben."  "Kann ich dein Sperma schmecken, Papa ?" Neil stöhnte auf. Gott, das kleine Mädchen machte ihn an. "Ich sage dir was Liebling. Wenn ich soweit bin, das ich mein Sperma abspritze, sage ich es dir und du kannst deinen Mund aufmachen und es schmecken." In Ordnung." Becky rieb seinen Schwanz noch schneller. Er war bald soweit, er war es sehr bald. "Oh Gott, Becky, es kommt !!! Papa kommt, Becky. Oh, OH !!" Becky riß die Augen auf, als der erste Strahl Sperma aus dem Schwanz ihres Vaters spritzte, und auf ihrer Wange landete. Sie öffnete schnell ihren Mund und brachte ihn näher an die Spitze seines Gliedes, ihre Zunge herausstreckend. Der zweite und dritte Strahl trafen genau ihre Zunge. Becky behielt ihren Mund geöffnet und wartete bis der Schwanz seines Vaters seine letzte Ladung abspritzte. Dann schloß sie ihren Mund und schluckte das Sperma. Ihre Hände streichelten seinen Schwanz, während er zuckte und sich bewegte. Dann ließ sie ihn in ihren Mund gleiten und lutschte die letzten paar Tropfen Sperma von seinem Schwanz. Sie ließ ihn solange in ihrem Mund, bis er langsam erschlaffte und ließ ihn dann hinausgleiten. "Das war toll, Papa !! Ich glaube ich mag auch wie dein Sperma schmeckt !" "Ich freue mich, das du es magst, Liebling. Du hast Papa sehr viel Vergnügen bereitet. Möchtest du, das ich dafür sorge, das du dich auch gut fühlst ?" "Uh huh !" Neil lächelte. Er sah zu seiner Tochter hinunter, auf ihre glatte, sexy Möse. "In Ordnung Becky. Ich möchte, das du dich gegen die Wand lehnst und deine Beine spreizt." Becky tat, was er ihr sagte. Neil hockte sich auf seine Knien vor ihr hin. Er fuhr mit seinen Händen über ihre glatte Brust und ihren Bauch und glitt dann herum zu ihrem Arsch. Er  drückte die kleinen, festen Arschbacken mit seinen Händen, und beugte sich dann herunter und küßte die haarlose Möse seiner Tochter. Becky lachte. "Das kitzelt Papa." "Magst Du es Liebling ?" "Jaaa. Mach weiter Papa." Neil widmete sich wieder ihrer Möse. Er küßte leicht über ihre Möse, und streckte dann seine Zunge heraus und glitt damit über ihren Schlitz. Beckys Lachen ging sehr schnell in Stöhnen und Keuchen über. Neil stieß seine Zunge in ihren Schlitz und saugte gleichzeitig leicht an ihrem kleinen Kitzler. Er hielt ihren Arsch fest und hielt sie davon ab sich allzusehr hin und her zu bewegen. Dann legte er eines ihrer Beine über seine Schulter und spreizte ihre Schamlippen mit seinen Fingern auseinander. Er steckte seine Zunge tief in ihre junge, jungfräuliche Scheide, während er leicht mit seinen Fingern ihren Kitzler rieb. "Oh Papa, das ist ein wirklich gutes Gefühl!" Dann steckte Neil einen einzelnen Finger in ihre Scheide, was seiner Tochter ein tiefes, langes Stöhnen entlockte. Er arbeitete mit seinem Finger langsam hinein und wieder heraus, wobei er ihre enge Scheide dehnte. Er achtete darauf nicht zu hart zu stoßen, er wollte ihr nicht wehtun. Er war gerade dabei einen zweiten Finger hineinzustecken, als es an der Tür klopfte. "Wollt ihr beiden euch wohl beeilen ?" sagte seine Frau Barbara durch die Tür hindurch. Neil zog sofort seinen Finger aus Beckys Scheide, und versuchte ihr Bein herunterzusetzen und wieder aufzustehen, so schnell er konnte. Gott sei Dank entschied sich seine Frau nicht dafür, die Tür zu öffnen und hineinzusehen. "Ich glaube wir sollten das ein anderes Mal fortsetzen Becky. Wir sollten besser rauskommen und uns fertig machen, um Opa und Oma zu besuchen." "In Ordnung Papa. Das hat Spaß gemacht ! Können wir das wieder machen "Nun, wir werden sehen, Liebling. Aber ich möchte, das du mir versprichst, das du es zu niemandem sagst. Eine ganze Menge Leute denkt, das das, was wir gerade getan haben, nur zwischen Erwachsenen passieren sollte, und Papa könnte in große Schwierigkeiten kommen, wenn es herauskäme. So niemand braucht es zu wissen, ist das okay Becky ?" "Noch nicht mal Mama ?" "Noch nicht mal Mama. Es soll unser kleines Geheimnis bleiben, in Ordnung Liebling ?" Becky lächelte. "In Ordnung Papa. Unser kleines Geheimnis." Damit verließen Vater und Tochter die Dusche, zogen sich an und gingen in ihre jeweiligen Schlafzimmer um sich ausgehfertig zu machen. Barbara sandte einen giftigen Blick zu Neil, als er in das Schlafzimmer kam. "Ich bin froh, das ich Becky zu dir geschickt habe, sonst wären wir nie hier weggekommen !" "Ich bin auch froh, das du es getan hast, Baby." sagte Neil mit einem Lächeln. Natürlich hatte er einen völlig anderen Grund das zu sagen. So falsch wie er wußte, das es war, er wollte es sehr mehr intime Momente mit seiner jungen Tochter zu verbringen. Der Gedanke brauchte ein Lächeln auf sein Gesicht, während er sich anzog.               3. Kapitel     Von Mama erwischt   Am nächsten Morgen legte Barbara gerade ein paar Handtücher in den Schrank, als sie ein Stöhnen aus dem Zimmer ihres Sohnes hörte. Etwas besorgte ging sie schnell zu seiner halb geöffneten Tür und sah hinein. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, als sie sah, wie ihr 12jähriger Sohn auf seinem Bett lag, völlig nackt und sich heftig sein steifes Glied rieb. Barbara schoß in den Raum. "Billy, was zum Teufel machst Du da  !?" "Mama!" Barbara ging hinüber zum Bett und stand vor ihrem Sohn. "Nun ? Erklär mir das !" Billy sah zu seiner Mutter hoch und rieb sich noch immer das Glied. Er betrachtete ihre schwellenden Brüste die über ihm aufragten. Er hatte absichtlich seine Tür offengelassen, und darauf gehofft, das sie ihn erwischen würde. Seit seiner Nacht mit Sarah konnte er an nichts anderes als an Sex denken. Und mehr und mehr begannen seine Gedanken um seine sexy Mutter zu kreisen. Er konnte sich noch genau an den Tag erinnern, als er ins Bad gekommen war, und sie gerade aus der Dusche - die Vorstellung schoß ihn jetzt durch den Kopf, als er zu seiner Mutter hochsah. "Ich war geil, Mom." sagte er. "Und so habe ich gewichst. Was ist dabei ?`" "Was dabei ist ?" fragte Barbara schockiert. "Du bist erst 12 Jahre alt." "Na und ? Es ist schön meinen Schwanz zu streicheln, also mache ich es." Billy zögerte. Jetzt kam der Moment der Wahrheit. Er wußte nicht, wie seine Mutter reagieren würde, aber Billy dachte sich, es wäre das Risiko wert es herauszufinden. "Wenn Du nicht willst, das ich mich streichele, dann streichle ihn doch für mich." "Billy !!!" Seine Mutter stand da, geschockt und aufgebracht, unfähig zu sprechen. Bevor sie es sich versah, setzte sich Billy auf und nahm seine Hand von seinem Schwanz und ergriff das Handgelenk seiner Mutter. Er zog ihre Hand zu seinem Schoß und umschloß ihre Finger schnell um seinen steifen Schaft. Barbara konnte es nicht glauben. Konnte das der Schwanz ihres kleinen Sohnes sein, den sie in ihrer Hand hielt ? Dann nahm Billy ihre Hand und begann hoch und runter damit zu streichen. Nach ein paar Mal nahm er seine Hand weg. Barbaras Hand bewegte sich von allein weiter den Schaft ihres Sohnes rauf und runter. "Verdammt, das ist gut Mama !" Barbara konnte nicht glauben, was sie tat. Da stand sie nun und wichste den Schwanz ihres 12jährigen Sohnes. Was war nur über sie gekommen. Und sie konnte damit nicht aufhören. Unglaublicherweise genoß sie das Gefühl wie sein junger Schwanz in ihrer Hand lag. "Oh ja, das ist sehr schön, Mama. " sagte Billy und sein Atem ging schwerer." Aber ich glaube es würde noch schöner sein, wenn du ihn blasen würdest." Barbara hörte plötzlich auf Billys Schwanz zu streicheln, aber ihre Hand war immer noch eng darum geschlossen. "Billy ! Wer hat Dir solche Sachen beigebracht ?" "Sarah." "Sarah ?! Sarah hat Dir einen geblasen ?" "Ja. Mama, das letzte Mal als sie herüber gekommen ist zum Babysitten. Wir hatten eine Menge Spaß zusammen." 'Diese kleine Schlampe.' dachte Barbara. "Ich wichse sehr oft jeden Tag seit damals." "Ich nehme an Du denkst dabei an Sarah während du es tust, oder ?" Barbaras Hand begann erneut Billys Schwanz zu reiben. Ihre Gedanken gingen langsam vom Ärger zur Verblüffung über, als sie sich vorstellte, wie ihr junger Sohn seinen Teenager Babysitter fickte. Als ihr dieser Gedanke in den Sinn kam, wandelte sich ihre Verblüffung in Erregung und Barbaras Hand begann schneller den Schwanz zu wichsen. "Manchmal. Aber meistens denke ich ...denke ich an Dich Mama." "Mich ?" "Jaaa, immer. Seitdem ich dich dieses eine Mal nackt gesehen habe, wollte ich mehr sehen. Ich glaube Du bist sehr sexy. Mama." "Mehr als Sarah ?" fragte Barbara lachend. "Viel mehr. Ich würde es sehr mögen, wenn Du mir einen blasen würdest, Mama. Ohne noch ein Wort zu sagen, ging Barbara neben dem Bett ihres Sohnes auf die Knien. Sich runterbeugend, ließ sie seinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Ihr Haar fiel um sie herum und kitzelte Billy dort wo es seinen Bauch und seine Beine berührte. Billy stöhnte laut, während seine Mutter ihre Zunge seinen Schaft entlang gleiten ließ, während sie ihm einen blies. Ihre Hände spielten mit seinen Hoden während ihr Mund sich seinen Schaft rauf und runter bewegte. Sie saugte zuerst nur seine Eichel und drückte ihre Zunge in sein Pissloch und dann ließ sie seinen ganzen Schwanz in ihren Mund gleiten. 'Gott, ich kann nicht glauben, das ich das mache.' dachte Barbara. Aber sie konnte nicht leugnen, wie sehr es sie anmachte. Neils Schwanz war so groß, das sie immer Probleme damit hatte ihn ganz in ihren Mund zu nehmen, aber sie konnte ganz einfach den ganzen jungen Schwanz von Billy in den Mund nehmen und sie mochte es, ihre Nase gegen seinen Bauch zu reiben, während sie alles von ihm im Mund hatte. Die Glattheit seiner Hoden und seiner Schamgegend erregte sie. Sie ließ ihre Hände über den Rest seines Körpers gleiten und genoß die feste Glätte seiner Haut. Sie liebkoste seinen Bauch, seine Brust und seine Beine. Dann ließ sie ihre Hände unter ihn gleiten und umfaßte seine festen Arschbacken und drückte sie zusammen. "Oh Mama. Ich werde gleich kommen. Oh ja, das ist so schön." Barbara nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund. "Komm Baby. Komm in Mamis Mund. Las mich dein Sperma schmecken Billy." Barbara ließ ihre Zunge über Billys Schaft gleiten und dann saugte sie seine Hoden in ihren Mund und ließ ihre Zunge spielerisch darübergleiten, während sie sie leicht ansaugte. Das entlockte Billys Kehle einen tiefen Laut. Ein verruchtes Lächeln glitt über Barbaras Gesicht. Sie fühlte sich so verdorben, wie sie so den Schwanz ihres Sohnes leckte und ihn darum anbettelte, das er in ihren Mund kam. Sie nahm seinen Schwanz wieder in ihren Mund und war begierig darauf sein Sperma zu schmecken. Sie saugte fest an seinem Schwanz und bearbeitete ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. "Oh....oh jaaaa. Ich komme Mama ! Oh jaaa, oh jaaaa !!! Saug meinen Schwanz Mama, oh oh oh oh !!!!" Barbara glitt mit ihrem Mund zurück, bis sie nur noch Billys Schwanzspitze im Mund hatte. Sie konnte ihre Möse prickeln fühlen, während Billys Sperma aus seinem Schwanz herausschoß und Barbaras Mund füllte. Sie behielt es alles im Mund bis er nicht mehr spritzte. Dann ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und bewegte das Sperma in ihrem Mund hin und her. Dann schlich sich ein schmutziger Gedanke in ihren Kopf. Es gab etwas, das sie schon immer hatte machen wollen, aber Neil hatte dem nie zugestimmt. Vielleicht konnte sie Billy dazu bringen, wenn sie ihm nicht darauf aufmerksam machte. Lächelnd, aber ihren Mund fest zusammenpressend bewegte sich Barbara zum Kopfende des Bettes und brachte ihr Gesicht nahe an das ihres Sohnes. Ihre Lippen trafen sich in einem Kuß. Barbara wartete bis sie spürte, wie sich die Lippen ihres Sohnes leicht öffneten und dann öffnete sie ihren eigenen Mund und zwang ihre Zunge und das Sperma ihres Sohnes in seinen Mund.   Billy war im 7. Himmel. Seine Mutter hatte ihm einen geblasen wie er es noch niemals zuvor erlebt hatte. Er beobachtete wie sie sich mit ihrem Gesicht ihm näherte und ihre Lippen zusammenpreßte. Er lächelte und küßte sie. Dann spürte er wie sich ihr Mund auch öffnete und plötzlich eine dicke, scharf schmeckende Flüssigkeit aus ihrem Mund in seinen lief. Es war sein Sperma ! Zuerst war er geschockt, aber als er das scharfe Zeug schmeckte, entschied er das es nicht schlecht schmeckte. Er drückte seine Zunge gegen die seiner Mutter und sie verschlangen sich ineinander. Die beiden Zungen wirbelten hin und her in ihren Mündern und schoben Billys Sperma von einem Mund zum anderen. Dann unterbrach Barbara den Kuß und sie schluckten beide das Sperma das in ihrem Mund war. Barbara lächelte ihren Sohn an. "Was denkst Du ?" "Es war großartig Mama !!" erwiderte Billy enthusiastisch. "Es war viel besser als mit Sarah !" "Was hältst Du von dem Kuß danach ?" fragte Barbara vorsichtig. "Das war prima. Zuerst war ich ein bißchen geschockt, aber als ich es erstmal gekostet hatte, mochte ich es. Machen Papa und du das auch ?" "Nein wir haben es niemals so gemacht." Sagte Barbara lachend. "Obwohl ich es immer wollte. Ich versuchte ihn dazu zu bringen, es einmal zu probieren, aber er wollte nicht. Ich liebe den Geschmack von Sperma und der Gedanke es mit dem Mann zu teilen, von dem ich es bekommen habe, hat mich schon immer angemacht. Aber Dein Vater wollte es einfach nicht probieren. Deshalb habe ich es dir auch nicht gesagt, sondern es einfach getan. Ich bin froh, das es dir gefallen hat." "Hat es. Und jetzt kann ich sagen, das ich etwas mit Dir gemacht habe, das Papa nicht gemacht hat !!!" "Das stimmt Billy. Es ist unser ganz spezieller Akt." "Mama, meinst Du ... ich könnte dich nackt sehen ?" "Sicher, Liebling." Barbara haßte die Idee ihren Ehemann zu betrügen, aber sie war so heiß durch ihren Sohn, wirklich heiß. Und Sie hatte eine Idee, die ihr durch den Kopf ging. Ein Geschenk für ihren Ehemann. Sie hatte noch nicht alle Details ausgearbeitet, aber sie würde sich darum kümmern, wenn sie mit ihrem Sohn fertig wäre. Sie stand auf und knöpfte sich langsam ihre Bluse auf. Billys Augen klebten an ihr, während sie sie langsam von ihren Schultern striff und zu Boden sinken ließ. Sie knöpfte sich ihre Jeans auf, dann hielt sie an und lächelte zu ihrem Sohn hinunter. "Warum machst Du nicht den Rest, Billy ?" "Na klar." Billy sprang vom Bett auf, und fiel vor seiner Mutter auf die Knie. Vorsichtig griff er nach oben und faßte den Bund ihrer Jeans und zog sie über ihre Hüften und ihre Beine hinunter. Barbara trat heraus und Billy schob sie zur Seite. Dann glitten seine Hände ihre Beine hinauf und liebkosten ihre Haut. Seine Hände drückte die festen Halbkugeln ihrer Arschbacken. Er konnte nicht fassen, das er dabei war Sex mit seiner eigenen Mutter zu haben !! Er war gerade dabei ihren Slip herunter zu ziehen, als sie ihn unterbrach. "Warum spielst Du nicht zuerst mit den Titten deiner Mutter ein bißchen ?" schlug sie vor. Barbara setzte sich auf den Rand von Billys Bett und griff nach hinten auf ihren Rücken und machte ihren BH auf. Sie ließ ihn langsam von ihren festen Brüsten gleiten und ihn dann zu Boden fallen. Billy trat zwischen ihre Beine und begann ihren flachen Bauch zu küssen und begann sich langsam nach oben zu den Brüsten seiner Mutter zu arbeiten. Seine Hände drückten und kneteten ihre Brüste, während sein Mund sich um ihre rechte Brustwarze schloß und er daran saugte, als würde er wie ein Baby gestillt werden. Dann wechselte er zur anderen Brustwarze. Barbara stöhnte und ließ ihre Hände über den glatten Rücken ihres Sohnes laufen, während er an ihren Brüsten saugte. "Das ist richtig, Baby, saug Mamis Brüste." stöhnte sie. "Oh das fühlt sich toll an. Aber nun will ich, das Du meine Möse leckst. Leck Mamis Möse, Baby." Billys Mund entließ die Brust seiner Mutter. Barbara schob sich selbst auf das Bett, so, das Billy ihr ihren Slip ausziehen konnte. Er starrte auf die Möse seiner Mutter. Er hatte zu zählen aufgehört, wie viele Male er davon phantasiert hatte, während er gewichst hatte und nun war sie hier direkt vor ihm. Ihr dunkler Busch war kurz getrimmt und ihre fleischfarbenen Lippen waren bereits feucht von ihren Säften. Billy spreizte sie langsam mit seinen Fingern auseinander und ließ seine Finger über ihre Schamlippen gleiten. Barbara keuchte und japste nach Luft, während er mit seinem Daumen über ihren Kitzler rieb. Billy steckte einen Finger tief in ihre Möse und ließ ihn kreisen und entlockte so seiner Mutter ein lautes Stöhnen. Dann zog er den Finger heraus und steckte ihn sich in den Mund, um so den Mösensaft seiner Mutter zum ersten Mal zu kosten. "Gott, Du schmeckst gut, Mama." Sagte Billy mit einem Lächeln. "Koste soviel du willst, Liebling." Billy beugte seinen Kopf hinunter zu ihrer Möse. Er streckte seine Zunge so weit heraus, wie er nur konnte und schob sie langsam in die Fotze seiner Mutter. Er ließ seine Zunge hoch und runter über ihre Möse fahren, vom Boden bis zur Spitze und dann stieß er sie tief hinein. Er hielt seine Zunge so steif er konnte und fickte damit rein und raus in ihrer Fotze. Dann brachte er seine Lippen auf ihre Möse und küßte ihre unteren Lippen. Er bewegte seine Zunge noch einmal rein und raus und konzentrierte sich dabei mehr auf ihren Kitzler und leckte und reizte ihn mit seiner Zunge. Er steckte zwei Finger in ihre Möse und fickte sie mit den Fingern während er ihren Kitzler leckte. Barbara krümmte und wand sich auf dem Bett, keuchend und stöhnend. Sie fuhr mit ihren Händen durch das Haar ihres Sohnes und drückte sein Gesicht fester in ihren Schoß. Ihr Atem ging schneller und schneller und sie konnte spüren wie sich ihre Bauchmuskeln zusammenzogen, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte. "Oh, Gott, ja, Billy ja ! Leck meine Fotze, leck die Möse deiner Mutter !! Ich komme Baby. ...Ich...oh ja....OH JA !! MAMA KOMMT BABY !!! JA, JA, JA, JA !!! MAMA KKKKKOOOMMMMMMMMTTTTTT !!!!" Ab da wurden Barbaras Worte zu einem zusammenhanglosem Gestöhn und sie schrie, als ihr Höhepunkt ihren Körper durchfuhr. Mösensaft lief in Billys Mund und bedeckte sein Gesicht. Er leckte ihn so schnell er konnte auf, und leckte wie wild die Fotze seiner Mutter. Barbaras Körper bäumte sich wie wild auf dem Bett auf und dann sank sie mit einem tiefen Seufzer entspannt zurück, während die letzten Reste ihres Höhepunktes durch ihren Körper zuckten. "Wie war das Mama ?" fragte Billy und sah von Barbaras Möse auf. "Das war absolut wundervoll, Liebling. Nun, warum kommst du nicht her und gibst Deiner Mutter einen Kuß ?" Billy stand auf und beugte sich über seine Mutter. Er küßte sie leidenschaftlich auf die Lippen und zwang seine Zunge in ihren Mund. Barbara ließ ihre Zunge über die ihres Sohnes gleiten und drückte sie zurück, bis ihre eigene in seinem Mund war. Dann unterbrach sie den Kuß und küßte und leckte seine Lippen und Wangen und schmeckte ihren eigenen Saft auf dem Gesicht ihres Sohnes. Sie liebte den Geschmack ihrer eigenen Möse. Es waren Augenblicke wie dieser, in denen sie sich wünschte, sie wäre beweglich genug, sich so weit herunterbeugen zu können, das sie ihre Säfte direkt von der Quelle trinken könnte. Aber da sie nicht so biegsam war, hatte sie sich damit abgefunden, sie vom Gesicht ihres Geliebten zu lecken, egal ob der nun ihr Ehemann oder ihr 12jähriger Sohn war. Barbara und Billy küßten sich erneut und brachen beide schwer atmend ab. "So, was kommt jetzt Mama ?" fragte Billy lächelnd. Barbara griff zwischen ihrer beider Körper und umschloß Billys steifen Schwanz mit festem Griff. "Ich glaube, das ist ziemlich offensichtlich." sagte sie und begann langsam den Schwanz ihres Sohnes zu reiben. Barbara spreizte ihre Beine etwas weiter und leckte sich zurück aufs Bett, während sie den Schwanz ihres Sohnes in ihre Möse dirigierte. Billy trat zwischen ihre Beine, während sein Schwanz leicht zwischen den feuchten geschwollenen Schamlippen ihrer Fotze eindrang. Er ließ seinen Schwanz ganz in die Möse seiner Mutter eindringen und genoß die feuchte Hitze, die nun seinen Schwanz umgab. Er sah hinunter, wie sie auf dem Bett lag, ihre Beine hingen über der Kante herunter. Dann begann er seine Hüften zu bewegen und stieß seinen Schwanz mit langsamen, leichten Bewegungen rein und raus in ihre Möse. Er lächelte glücklich, während er seine Mutter fickte. Er konnte es einfach nicht glauben, er konnte es einfach nicht glauben was da geschah ! Nach all den Monaten in denen er davon geträumt hatte, war sein Schwanz nun endlich in die heiße Fotze seiner Mutter eingedrungen. Es war noch viel besser, als er es sich vorgestellt hatte. Er streckte seine Hände aus und umschloß die Brüste seiner Mutter und spielte mit ihnen, während er sie fickte. Barbaras Hände glitten ihrem Sohn an den Seiten herunter bis zu seiner Hüfte und dann schlang sie sie um seine kleinen, festen Arschbacken und drückte sie fest und zwang so den Schwanz ihres Sohnes noch tiefer in ihre Möse. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und hielt ihn fest an sich gepreßt. Billy stieß seinen Schwanz so tief er konnte hinein und fickte die Möse seiner Mutter mit jedem Stoß härter und schneller. ER konnte den Druck spüren, der sich in seinen Eiern aufbaute und er wußte, das er sich nicht viel länger würde zurückhalten können. "Oh Gott, Mama, ich komme !"stöhnte er. "Spritz es über Mamas Bauch, Billy !"erwiderte Barbara. Billy machte noch ein paar Stöße und dann zog er seinen Schwanz heraus und nahm ihn in seine Faust und begann zu schnell zu wichsen. Es dauerte nur ein paar schnelle Bewegungen mit der Hand und er kam zum Höhepunkt und spritzte einen Strahl seines Spermas auf den Bauch seiner Mutter. Ein zweiter, weniger kraftvoller Strahl landete im Schamhaar seiner Mutter. Der dritte Spritzer tropfte nur seinen Schaft entlang herunter. Barbara fuhr mit ihren Händen durch das Sperma ihres Sohnes und rieb es sich in ihre Haut ein. Dann brachte sie ihre Finger zu ihrem Mund und begann sie abzulecken. "Das war großartig Liebling." sagte sie ihrem Sohn. "Ich denke wir haben noch für einmal Zeit, ehe dein Vater und deine Schwester nach Hause kommen, wenn du meinst ihn noch mal hoch zu kriegen." Billy sah hinunter zu seinem Schwanz, den er immer noch rieb und lächelte. Sein Schwanz war noch immer halb steif und er wußte es würde nicht viel Zeit brauchen, bis er wieder ganz hart sein würde. "Da bin ich mir sicher." sagte er lächelnd." Wie willst du es diesmal haben ?" "Was hältst Du davon, wenn ich diesmal oben bin ?" "Klingt gut." Billy legte sich auf die Mitte des Bettes. Barbara setzte sich neben ihn und begann langsam und liebevoll seinen Schwanz zu reiben, bis er wieder steif und bereit war. Dann kam sie aufs Bett , ihre Knie auf jeder Seite von Billys Hüften und sich über ihn hockend. Dann nahm sie seinen Schwanz in ihre Hand und ließ sich auf ihn hinab. Billy stöhnte auf, als sie seine Eichel ihre Schamlippen entlang gleiten ließ, ehe sie seinen Schwanz in sich aufnahm. Dann beugte sie sich vor und stieß ihre Brüste in Richtung von Billys Mund, während sie sich auf und ab auf seinem Schwanz bewegte. Billy brachte eifrig seinen Mund an die Brustwarzen seiner Mutter und ging hin und her von einer zur anderen, sie leckend und daran saugend. Barbara bewegte ihren Arsch heftig hoch und runter auf Billys Schwanz. Sie konnte ihren Puls rasen fühlen, während sie ihrem Höhepunkt näher und näher kam. " Oh Baby, dein Schwanz fühlt sich so gut an in Mamis Möse." Stöhnte Barbara. Billy erwiderte nichts, sein Mund war zu beschäftigt mit den Titten seiner Mutter. ER stieß seine Hüften nach oben, seiner Mutter entgegen und rammte seinen Schwanz in sie, während sie ihren Hintern nach hinunter krachen ließ. Er konnte spüren wie er näher und näher an seinen Höhepunkt gelangte und je näher ihm kam, desto härter und schneller stieß er in seine Mutter hinein. Er drückte die Brüste seiner Mutter zusammen und ließ seine Zunge über ihre Brustwarzen laufen. Dann setzte sich Barbara gerade auf und legte ihre Hände auf Billys Brust. Auf ihm hockend schnellte sie auf seinem Schwanz auf und ab. "Ich komme Mama. Ich komme....komme....OH SCHEISSE, OH JA, ICH KKKOOOOMMMEEEEEE!!!!!"   Billy kniff seine Arschbacken zusammen während er seinen Schwanz tief in die Fotze seiner Mutter rammte und spürte wie er Schwall um Schwall seines Spermas in ihre Möse hineinspritzte. Barbara stöhnte und rammte sich selbst hart auf den Schwanz ihres Sohnes. Nach ein paar weiteren Stößen kam sie auch und drehte und wand sich auf dem Körper ihres Sohnes. Barbara sank auf ihren Sohn und atmete heftig, während sie sich gegen seine Brust schmiegte. Sie küßte ihren Sohn sanft auf die Wange. Billy schlang seine Arme um seine Mutter und hielt sie fest, während er spürte wie sein Schwanz weich und klein wurde und aus der Möse seiner Mutter glitt. "Das war wunderbar, Billy." flüsterte Barbara in das Ohr ihres Sohnes. "Das war es." erwiderte Billy enthusiastisch. "Wann können wir es wieder machen ?" Barbara lachte über den Eifer ihres Sohnes. "Wir werden sehen, Liebling. Aber jetzt sollten wir uns besser frisch machen und anziehen, ehe deine Schwester und dein Vater nach Hause kommen." Und so machten sich Mutter und Sohn gegenseitig sauber und zogen ihre Kleider an. Dann kam Becky von ihrer Freundin nach Hause und Neil kam von der Arbeit, als wenn nichts geschehen wäre.               4. Kapitel           Belohnung für die Babysitterin   In dieser Nacht hatten Barbara und Neil den wohl leidenschaftlichsten Sex seit Jahren. "Wow," keuchte Neil, als er neben seiner Frau lag. "Ich kann mich nicht daran erinnern, wenn du zuletzt so heiß gewesen warst. Was ist in Dich gefahren heute Nacht, Liebling ?" "Ich könnte das selbe von Dir sagen, Liebling." erwiderte Barbara, langsam Neils schlaffen Schwanz streichelnd. Nach drei Orgasmen war er nicht in der Lage in der nächsten Zeit noch mal steif zu werden, aber sie genoß es ebenso mit ihm so zu spielen. "Du warst ein Tier heute Nacht." Neil antwortete nicht. Er konnte seiner Frau nicht eingestehen, das seine Leidenschaft für sie hauptsächlich mit der Lust auf seiner junge Tochter Becky zusammenhing. Wie sehr er sich auch bemühte, er konnte einfach die Vorstellung ihres nackten, kleinen Körpers nicht aus seinem Kopf kriegen oder das Gefühl ihrer winzigen Hände und ihres sexy Mundes an seinem Schwanz. Aber das konnte er niemals seiner Frau sagen. Sie würde ihn niemals verstehen. Verdammt, sie würde sich vielleicht auf der Stelle scheiden lassen, wenn sie es jemals herausfinden sollte. Barbara hatte ein ähnliches Dilemma. Ihre Leidenschaft rührte hauptsächlich vom Sex her, den sie heute mit ihrem Sohn gehabt hatte. Sie konnte den Gedanken das sie Neil betrogen hatte nicht ertragen aber gleichzeitig konnte sie sich nicht dazu durchringen es ihm zu sagen. Sie hatte eine Idee gehabt, aber sie rang noch mit sich sie in die Tat umzusetzen. Wenn es funktionieren würde, könnte sie Neil von sich und Billy erzählen. Sie atmete tief durch und drehte sich zu ihrem Ehemann herum. "Du wirst nicht glauben, was heute passiert ist, Liebling." Sagte sie. "Was denn ?" "Ich ging in Billys Zimmer und er holte sich einen runter." "Du spinnst." "Ich fürchte nicht." Sagte Barbara. "Nicht nur das, als ich ihn damit konfrontierte sagte er mir, das er es von Sarah gelernt hätte. Das und noch eine Menge mehr, wenn Du weißt, was ich meine." "Sarah !"wiederholte Neil, geschockt. "Ich glaube es nicht. Sieht so aus, als ob wir uns einen anderen Babysitter suchen müßten." "Ich denke nicht." Neil starrte seine Frau an. "Was meinst Du ?" "Ich habe bemerkt wie sie dich ansieht, wenn sie zum Babysitten kommt. Sie ist sehr scharf auf Dich, mußt Du wissen." "Was hat das damit zu tun, das sie Billy alles über Sex beigebracht hat ?" fragte Neil verwirrt. "Nun, ich denke wir sollten uns bedanken dafür, das sie Billys Jungfräulichkeit genommen hat. Außerdem kannst du mir nicht sagen, das du nicht daran gedacht hast sie zu ficken." ""Das kann nicht dein Ernst sein." Sagte Neil. "Willst Du damit sagen, das Du willst, das ich Sex mit Sarah habe ?" "Nein, ich will damit sagen, was WIR Sex mit Sarah haben werden." Sagte Barbara mit einem schmutzigen Grinsen. "Ich hätte nichts dagegen die süße, kleine Fotze dieser kleinen Hexe zu kosten. Und wenn sie geil genug ist einen 12jährigen zu vernaschen sollten wir keine Probleme haben sie für die Idee zu begeistern." "Barbara, Liebling, Du bist solch eine Schlampe !" sagte Neil lachend." Ich denke deshalb liebe ich Dich sosehr. "Heißt das JA ?" Neil küßte Barbara auf die Lippen und steckte seine Zunge in ihren Mund. Nach einer Weile brach er ab. "Ja, das ist ein Ja. Wie willst Du es machen ?" "Nun wir sagen ihr, das wir sie zum Babysitten brauchen. Aber wir werden ihr nicht sagen, das sie uns Babysitten soll !" Neil lachte. "Dann kommst du einfach damit raus das wir sie ficken wollen." "So was in der Art. Das kannst Du ruhig mir überlassen. Wir können die Kinder zu meinen Eltern bringen den Abend. Wir sagen ihnen, das wir etwas Zeit für uns brauchen." "Klingt gut. Die einzige Frage die ich noch habe ist wann ?" "Wie klingt Freitag ?" "Großartig !!!" An diesem Freitagabend kam Sarah herüber zum Haus der Johnsons und freute sich auf eine Nacht voller Spaß mit Billy. Was sie bekam war etwas völlig anderes. Als sie ankam öffnete Barbara die Tür. "Hallo Sarah." sagte sie lächelnd. "Komm rein." Barbara führte Sarah ins Wohnzimmer, wo Neil in einem Sessel saß. E lächelte sie an, als sie hereinkam. "Hallo Sarah." sagte er. " Es ist schön dich wieder zu sehen." "Es freut mich auch Mr. Johnson." sagte Sarah ein bißchen schüchtern. "Nicht so förmlich. Nenn mich Neil." "Okay ... Neil" "Warum setzt du dich nicht auf die Couch Sarah ?"sagte Barbara. Sarah setzte sich auf die Couch. Irgend etwas schien hier nicht zu stimmen. "Wo sind Billy und Becky ?"fragte sie. "Oh sie verbringen die Nacht bei ihren Großeltern." erzählte ihr Barbara und setzte sich neben sie auf die Couch. "Und warum haben sie mich dann herübergerufen ? Ich glaubte sie wollten das ich babysitte." "Oh das wollen wir, Sarah !"sagte Neil. Sarah sah ihn an. Was zur Hölle ging hier eigentlich vor ? "Aber zuerst." sagte Barbara, "wollen wir mit Dir darüber reden wie Du Billy und Justin gefickt hast, als Du das letzte Mal hier warst." Sarahs Augen weiteten sich. 'Oh mein Gott !'dachte sie. 'Sie wissen vom letzten Mal.' Sarah begann zu schluchzen. Sie sah sich selbst bereits im Gefängnis, weil sie Sex mit einem Minderjährigen gehabt hatte. Tränen liefen ihr aus den Augen, während sie Barbara ansah. Barbara lächelte nur und legte dann ihren Arm um Sarahs Schulter. "Mach Dir keine Sorgen, Sarah." sagte Barbara. "Wir sind dir nicht böse." "Sind sie nicht ?" "Kein bißchen." sagte Neil und erhob sich von seinem Sessel und setzte sich auf die andere Seite neben Sarah. "Vielmehr wollen wir dir dafür danken, das du unseren Sohn in die Liebe eingeführt hast." "Mir danken ?" "Sicher. Es hat nicht jeder Junge das Glück seine Unschuld bei einem Mädchen wie dir zu verlieren, das sie heiß und sexy ist wie Du." Während er das sagte griff Neil herum und umfaßte Sarahs Brust mit seiner Hand und begann sie durch das Shirt zu massieren. "Deshalb haben wir uns entschlossen Dich einzuladen und dir zu danken." "Das meinen sie ernst ?" "Natürlich." antwortete Barbara und begann Sarahs andere Brust zu massieren. "Ich habe bemerkt wie du Neil angesehen hast. Ich wette er kann dich viel mehr befriedigen als ein 12jähriger Junge es kann." Sarah stöhnte auf, als das ältere Paar begann ihre Brüste durch das Shirt zu massieren. "Laß Dich ausziehen." sagte Barbara und nahm ihre Hand von Sarahs Brust und zog ihr Shirt hoch. Sarah hob ihre Arme, so daß Barbara ihr das Shirt ausziehen konnte. Neil, währenddessen hatte seine Hände hinunter zu ihrer Taille gleiten lassen und war damit beschäftigt ihre Jeans aufzuknöpfen. Barbara war das Shirt beiseite und fiel auf die Knie auf den Boden und begann schnell Sarahs Schuhe und Socken auszuziehen. Sarah stand auf, so daß Neil ihre Jeans herunterziehen konnte. Als sie nur noch ihr Höschen anhatte begann das Paar sie zu küssen und sie überall zu liebkosen. Sarah stöhnte während Neil seine Zunge über ihren Nacken fahren ließ und Barbara an Sarahs Bein entlang sich hoch zu ihrem Schoß küßte. "Ich kann nicht glauben, das ich das mache." stöhnte Sarah. "Du hast noch nichts gemacht." sagte Barbara und stand auf. "Laßt uns ins Schlafzimmer gehen." sagte Neil. Neil nahm Sarah bei der Hand und führte sie zum Schlafzimmer. Dort setze sich Sarah aufs Bett, während Neil und Barbara sich langsam gegenseitig auszogen. Sarahs Augen hafteten auf Neils Körper, während ihm Barbara die Kleider langsam auszog. Sie leckte sich die Lippen, als Barbara seine Unterwäsche herunterzog und seinen steifen, 20cm langen Schwanz enthüllte. Sie hatte einen Freund gehabt, dessen Schwanz größer gewesen war, aber soweit sich Sarah erinnerte, war Neils Schwanz der schönste den sie jemals gesehen hatte. Das kombiniert mit seinem flachen Bauch, seiner festen Brust und seinen starken Armen und Beinen ließen in diesem Augenblick einen Traum für Sarah wahr werden. Unfähig ihr Begehren zu kontrollieren fiel Sarah vor Neil auf die Knie und ließ ihre Hand seinen Schwanz entlang fahren, währen die andere mit seinen Hoden spielte. "Mmmmm, das ist schön, Sarah," sagte Neil und sah zu ihr herunter. "Warum bläst Du ihn nicht ?" Daraufhin ließ Sarah ihre Zunge Neils Schaft entlang laufen und schloß dann ihre Lippen um die Eichel und nahm langsam mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund. Neil keuchte als ihre Lippen das Ende seines Schaftes erreichten und ihre Nase in seinem Schamhaar kitzelte. "Oh Gott, Barb, sie macht das so schön." preßte Neil hervor. Sarah ließ Neils Schwanz langsam wieder aus dem Mund gleiten, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen ruhte. Sie ließ ihre Zunge darum kreisen und preßte ihre Zunge in seinen Pißschlitz ehe sie noch einmal seinen Schwanz tief in ihren Mund aufnahm. "Sie scheint es selbst auch sehr zu genießen." sagte Barbara lachend. Barbara legte sich aufs Bett zurück und ließ langsam ihre Finger über ihre Möse streicheln, während sie beobachtete wie die Babysitterin ihrem Ehemann einen blies. Ihre Fingerspitze kreiste um ihren Kitzler und diese sandte lustvolle Gefühle durch ihren Körper. "Das ist wirklich gut." sagte Neil stöhnend vor Lust. "Aber warum gegen wir nicht aufs Bett und machen es uns bequemer ?" Sarah nahm widerstrebend ihre Lippen von Neils steifen Glied und ließ es mit Speichel überzogen zurück. Sie kletterte auf das Bett und legte sich neben Barbara. Neil zog ihr das Höschen aus und warf es zu Boden. "Sieh Dir diese süße, kleine Möse an, Liebling." sagte Neil. Barbara lächelte und ließ ihre Augen über den sexy Körper wandern, der neben ihr lag. "Er sieht sehr appetitlich aus. Das wird eine Menge Spaß machen." Barbara legte ihre Hand auf Sarahs Schenkel und fuhr das Bein hoch, bis sie die Möse erreichte. Dann ließ sie ihre Finger über Sarahs Schamlippen streichen und entlockte dem Teenager einen tiefen Seufzer. Dann stieß Barbara zwei Finger in Sarahs Fotze. Während sie das tat legte sich Neil auf der anderen Seite neben Sarah und wandte seine Aufmerksamkeit den Brüsten des Mädchens zu. Neil spielte mit den Brüsten, drückte sie in seinen Händen und rieb ihre steifen Brustwarzen gegen seine Handflächen. "Küß mich, Neil." stöhnte Sarah. Neil drückte seine Lippen gegen Sarahs und zwängte seine Zunge in ihren Mund. Seine Hände drückten weiterhin ihre Brüste, während sie ihren leidenschaftlichen Kuß fortsetzten. Als sie endlich abbrachen atmeten sie beide schwer. "Du bist eine verdammt gute Küsserin, Sarah." sagte Neil. "Du auch. Gott, ich wollte das schon so lange machen." erwiderte Sarah. "Was wolltest Du denn noch machen ?" fragte Neil mit einem verruchten Grinsen im Gesicht. "Ich will das Du meine Möse leckst." sagte Sarah eifrig. Dann, zu Barbara hinunterblickend, fügte sie hinzu. "Ich will das ihr BEIDE mich leckt !" Barbara lächelte und vergrub dann ihr Gesicht in Sarahs Schoß und steckte ihre Zunge tief in Sarahs Muschi. Neil küßte sich Sarahs Körper entlang nach unten bis er neben seiner Frau zwischen Sarahs Beinen war. Barbara rutschte zur Seite und überließ Neil ihren Platz. Neil ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten und saugte an ihrem Kitzler. Sarah war im 7. Himmel, stöhnend und zuckend unter Neils gewandten Lippen und seiner Zunge. Während er sie weiterhin leckte, steckte Barbara zwei Finger in ihre Fotze und bewegte sie heftig rein und raus. Sarah schrie und warf sich wild herum während sie kam und Neils Gesicht mit ihrem Mösensaft überschwemmte. Neil leckte ihn auf und drehte sich dann zu Barbara und küßte sie, damit sie auch den Saft kosten konnte. Barbara leckte Neils Gesicht ab und zwängte dann ihre Zunge wieder in Sarahs Fotze und leckte den Rest ihres süssen Saftes auf. Sarah lag auf dem Bett und ihre Brüste hoben und senkten sich, während sie nach Atem rang. "Gott das war so gut." sagte sie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "So, was möchtest du jetzt machen ?"fragte Neil, während er Sarahs Schenkel leicht küßte und dann seine Zunge über ihre glatte Haut fahren ließ. "Ich will das Du mich fickst, Neil. Fick mich hart durch !" "Und was ist mit mir ?"fragte Barbara, während sie Sarahs Bauch küßte. "Wie wäre es, wenn Du Dich auf mein Gesicht setzt," fragte Sarah lachend. "Ich würde sehr gerne deine süsse Möse lecken." "Klingt toll !"sagte Barbara. Barbara kletterte über Sarah, ihre Knien rechts und links neben Sarahs Kopf und drückte ihre Fotze in Sarahs Gesicht. Ohne Zeit zu verschwenden steckte Sarah ihre Zunge tief in Barbaras Möse. Sie hatte das schon ein paar Mal mit einigen ihrer Freundinnen gemacht, aber keine von ihnen hatte es so wie Sarah gemocht, so das sie nicht viele Gelegenheiten gehabt hatte, wie sie gern gehabt hätte, um eine Fotze zu lecken. Barbara stützte sich am Kopfende ab, während sie über Sarahs Gesicht hockte. Sie keuchte, während Sarahs Zunge sie fickte, die sie tief in Barbaras Fotze gesteckt hatte. Neil setzte sich zurück und streichelte langsam seinen Schwanz, während er beobachtete, wie der geile junge Teenager seiner Frau die Fotze leckte. Dann glitt er zwischen ihre Beine und führte seinen Schwanz in ihre heiße, feuchte Fotze ein. Sarah stöhnte in Barbaras Fotze, während Neil die Eichel seines Schwanzes zwischen ihren Schamlippen rieb. Dann stieß er langsam, sehr langsam seinen Schwanz in sie hinein. Stück für Stück stieß er vor, bis er bis ans Heft in ihrer Möse war und seine Eier gegen ihren Arsch drückten. Sarah saugte fest an Barbaras Fotze und steckte ihre Zunge tief hinein. Barbara keuchte und drückte sich selbst tiefer auf Sarahs Gesicht. Neil saß einfach nur da und genoß das Gefühl seinen Schwanz in Sarahs enger Möse stecken zu haben. Er konnte gar nicht glauben, das er das gerade tat ! Oh, er hatte eine Menge Frauen gefickt, als er noch allein war, aber seit er Barbara geheiratet hatte, hatte er keinen Sex mit einer anderen Frau gehabt. Nun, ausgenommen den Vorfall mit Becky in der Dusche, aber er versuchte nicht daran zu denken. Statt dessen dachte er daran wie sehr er dies hier genoß und wie sehr er seine Frau deshalb liebte, weil sie es vorgeschlagen hatte. Er lächelte, während er sie beobachtete, wie sie sich über Sarahs Gesicht wand. Sarah leckte offensichtlich Barbaras Möse sehr gut. 'Nun ich glaube ich werde auch wieder aktiv.' Dachte Neil. Neil zog seinen Schwanz genauso langsam wieder heraus, wie er ihn hineingesteckt hatte, bis nur noch seine Eichel zwischen Sarahs Schamlippen lag. Dann stieß er ihn wieder hinein. Er legte zuerst ein langsames Tempo vor und entspannte sich, doch dann begann er an Tempo zuzulegen und stieß jedesmal härter und schneller zu. Er umfaßte Sarahs Hüften und begann in sie hineinzurammen, so hart wie er nur konnte, immer schneller und schneller, in ihre Fotze einhämmert. Sarah stieß mit ihren Hüften gegen ihn und nahm seinen Rhythmus auf. Neil konnte spüren, wie er näher und näher an seinen Orgasmus herankam. Er konnte sich nicht mehr lange zurückhalten, wenn diese süße Möse seinen Schwanz umklammert hielt. "Oh, Gott, Sarah, ich komme !" Sarah nahm ihren Mund von Barbaras Fotze. "Ich will es in meinen Mund." sagte sie erregt. "Oooh ich auch !"sagte Barbara, und kletterte schnell von Sarahs Gesicht. Neil stieß noch ein paar Mal in Sarahs Fotze vor und zog ihn dann hinaus. Er legte sich auf seinen Rücken und Sarah und Barbara setzten sich rechts und links neben ihn. Sie schlossen ihre Hände um seinen Schwanz und rieben ihn hoch und runter. Sarah beugte sich hinunter und ließ ihre Zunge über den Schaft laufen, während Barbara die Eichel leckte. Dann tauschten sie ihre Plätze und beide erfreuten seinen Schwanz mit ihren Händen und Mündern. "Oh, oh, jaaa, das ist gut ! Jetzt kommt es Mädels, jetzt kommt es !!!" Sarah legte ihre Lippen um Neils Eichel, als gerade der erste Spritzer Sperma hervorschoß. Neil grunzte und stöhnte und stieß mit seinen Hüften in die Luft. Sarah nahm es so schnell sie konnte auf. "Schluck nicht alles Sarah." sagte Barbara. "Ich will das Du es mit mir teilst." Sarah schien darauf nicht zu achten, aber als Neil endlich aufhörte seinen Samen abzuspritzen und erschöpft aufs Bett zurücksank, ließ Sarah langsam seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und hielt ihre Lippen vorsichtig geschlossen. Sie lächelte verrucht, als sie Barbara in die Augen sah. "Oooh, du hast ein Geschenk für mich ?" fragte Barbara. Sarah nickte nur. Sie lehnte sich nach vorn und die zwei Frauen vereinigten sich in einem leidenschaftlichen Kuß. Sarah öffnete ihre Lippen und ließ Neils Sperma in Barbaras Mund fließen. Die zwei Frauen ließen Neils Samen hin und her zwischen ihren Mündern gleiten, während sie sich küßten und mit ihren Zungen im Mund der anderen kreisten. Dann schluckten sie was sie in ihren Mündern hatten, ehe sie den Kuß abbrachen. "Das war fantastisch." sagte Sarah. "Ich habe noch niemals so etwas Ungezogenes gemacht !" "Oh wir haben gerade angefangen." sagte Barbara. "Gib Neil ein paar Minuten um sich zu erholen und wir sind für Runde 2 bereit." "Ja, Sarah, was willst Du als Nächstes machen ?"fragte Neil. Sarah sah zu ihm hinüber. Sie konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. "Das war so großartig ! Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich mir das gewünscht habe. Mmm... Ich möchte Euch zwei gerne ficken sehen." "Klingt in Ordnung für mich." sagte Neil. "Für mich auch." sagte Barbara. "aber zuerst mußt Du noch fertigmachen, was Du angefangen hast, ehe wir auf Neil warteten." Das sagend legte sich Barbara neben ihren Ehemann und spreizte ihre Beine weit auseinander. "Ein Vergnügen für mich !" sagte Sarah, während sie sich zwischen Barbaras Beine legte.   Sarah ließ ihre Zunge über Barbaras Schamlippen hoch und runter laufen, dann drückte sie ihre Zunge tief in Barbaras Möse. Sie fickte Barbara ein Weilchen mit ihrer Zunge und ersetzte sie ihre Zunge mit einem und dann mit zwei Fingern. Ihre Lippen schlossen sich um Barbaras sensiblen Kitzler, während sie Barbaras nasse Fotze mit den Fingern fickte. Es dauerte nicht lange, bis Barbara von einem Orgasmus durchflossen wurde, und ihr Mösensaft in Sarahs Mund strömte. Barbaras Körper zuckte und warf sich auf dem Bett herum, und dann sank sie erschöpft zurück und rang nach Atem. Sarah leckte soviel von Barbaras Säften mit ihrem Mund auf, wie sie nur konnte und steckte ihre Zunge tief in Barbaras Fotze, um alles zu bekommen. Dann sah sie zu Barbara hinauf. "Du schmeckst großartig!" "Danke Sarah," sagte Barbara. "Das war wundervoll. Du kannst meine Möse wann immer Du willst lecken." "Ich glaube ich nehme dich beim Wort." erwiderte Sarah lachend. Sarah beim Cunnilingus zu beobachten ließ Neil wieder hart werden. "Bist Du bereit für mich Liebling ?"fragte er seine Frau. "Das kannst Du wohl annehmen !" Sarah ging zur Seite und Neil rollte sich auf seine Frau und kam zwischen ihren Beinen. Seinen Schwanz nehmend führte er ihn in ihre klatschnasse Möse. Ein Stoß und er war in der Fotze seiner Frau verschwunden. Sarah lag auf der Seite, eifrig mit ihren Fingern ihre Möse streichelnd, während sie das ältere Paar das neben ihr lag, beim Ficken zusah. Barbara schlang ihre Arme und Beine um ihren Ehemann und zog ihn eng gegen ihren Körper. Sie küßten sich leidenschaftlich und ihre Zungen wechselten in ihren Mündern hin und her. Neil rammte seinen Schwanz rein und raus in die Fotze seiner Frau und fickte sie hart und schnell. Barbara stieß ihre Hüften nach oben um ihn bei jedem Stoß entgegenzukommen den er nach unten ausführte. Dann setzte sich Neil auf, auf seinen Knien ruhend und umfaßte die Hüften von Barbara. Sarah lehnte sich vor und genoß den Anblick. Es war fast so, als wenn man einen Pornofilm ansah. Sarah konnte sehen, wie leicht Neils Schwanz in Barbaras Fotze ein und ausfuhr. Sarah beugte sich hinunter und leckte Barbaras Kitzler und ließ ihre Zunge an Neils Schaft entlang fahren, während er in Barbaras Möse rein und rausglitt. Sarah küßte dann Neils Bauch und seine Brust. Sie nahm ihre Lippen hoch und küßte Neil und sie preßten ihre Lippen eng zusammen, während ihre Zungen sich vereinigten und miteinander spielten. Barbara lächelte während sie die Beiden beobachtete, wie sie sich küßten. Sie war sehr froh, das sie sich entschieden hatte, das zu tun. Es ließ sie sich besser fühlen, nachdem sie das mit Billy getan hatte. Natürlich änderte das nicht an der Tatsache und das sie es noch immer ihren Ehemann erzählen mußte. Sarah unterbrach ihren Kuß mit Neil und wandte sich Barbara zu. Sie lächelte verrucht und sagte kein Wort. Dann beugte sie sich runter und küßte Barbaras Bauch und arbeitete sich nach oben zu Barbaras Brüsten. Sarah saugte an den Brustwarzen und ließ ihre Zunge über die steifen Knöpfe lecken. Dann küßte sie Barbara auf die Lippen, genauso leidenschaftlich wie sie es mit dem Ehemann gemacht hatte. "Oh Gott, ich komme gleich !"keuchte Neil. Daraufhin zog er seinen Schwanz heraus und umfaßte ihn mit der Hand. Drei schnelle Bewegungen mit der Faust und der erste Spritzer seines Spermas schoß aus der Schwanzspitze und klatschte auf Barbaras Bauch und ihre Brust. Ein zweiter schoß heraus, gefolgt von einem dritten. Dann sank Neil zusammen, nach Atem ringend. Sarah ließ schnell Neils Schwanz in ihren Mund gleiten und leckte das Sperma ab. Dann ließ sie ihren Mund über Barbaras Körper gleiten und leckte das Sperma auf, das darauf gelandet war. Nachdem sie Barbaras Körper gesäubert hatte, sank sie neben ihr zusammen, mit einem breiten Lächeln voller Zufriedenheit auf ihrem Gesicht. "Das war fantastisch." sagte Sarah. "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal soviel Spaß gehabt hatte." "Ich bin froh das es Dir gefallen hat." sagte Barbara und küßte sie auf die Wange. "Wir können es ja demnächst noch mal machen." "Vielleicht das nächste Mal mit Billy." sagte Sarah. "Wir werden abwarten und es auf uns zukommen lassen," sagte Neil und lächelte die beiden nackten Frauen an. Sarah nickte. "Nun, ich glaube ich gehe jetzt besser nach Hause." Sie stieg langsam vom Bett und begann sich anzuziehen. Nachdem sie sich angezogen hatte, zog Neil einen Bademantel an und brachte sie zur Tür. Er gab ihr einen letzten, heißen Kuß, ehe sie ging. Während sie sich küßten ließ Sarah ihre Hände unter den Bademantel gleiten und streichelte seinen Schwanz. "Ich kann kaum noch das nächste Mal erwarten." sagte Sarah. "Ich auch nicht." erwiderte Neil. Nachdem Sarah gegangen war ging Neil zurück ins Schlafzimmer und zog seinen Bademantel wieder aus und glitt zu Barbara ins Bett. Er legte seinen Arm um sie und zog sie zu sich heran. "Das war wundervoll, Liebling." sagte er. "Ich bin froh das du es vorgeschlagen hast." "Ich auch." Barbara lag einen Moment ganz ruhig da und nahm allen Mut zusammen. Dann atmete sie tief durch. "Neil, Liebling, ich habe Dir etwas zu beichten." "Was ist es, Liebling ?" Noch ein tiefes Atemholen. "Nun, du erinnerst Dich doch noch, wie ich Dir erzählte, das ich Billy beim masturbieren erwischt habe und er mir gestand, das er mit Sarah herumgespielt hätte ?" "Jaaa." "Nun ich habe Dir nicht die ganze Geschichte erzählt." "Was meinst Du ?" "Billy und ich ... wir ... nun....ich hatte Sex mit ihm." "Du hast was ?!" "Als ich ihn wichsen sah, wurde ich so geil und bevor ich wußte was ich tat, fickten wir. Deshalb habe ich das mit Sarah angeregt. Ich dachte mir, es würde ein Ausgleich dafür sein, das ich Billy gefickt habe. Bitte sei nicht böse." Nun war es an Neil tief Atem zu holen. "Ich bin nicht böse auf Dich Liebling. Vielmehr muß ich Dir auch ein Geständnis machen." "Was ?" "Um...Du erinnerst Dich  an den Abend, als wir zu Deinen Eltern gingen und Becky und ich eine Dusche zusammen nahmen ?" "Jaa und ?" "Nun, der Grund warum es so lange dauerte war, weil sie ... sie blies mir einen und ich leckte ihre Möse. Ich wollte es nicht passieren lassen, ehrlich, es geschah einfach. Ich fühlte mich seitdem wie ein Kinderschänder, aber gleichzeitig habe ich es richtig, richtig genossen." Barbara lächelte und dann küßte sie ihren Ehemann auf die Wange. "Ich bin dir auch nicht böse Liebling. Ich glaube wir sollten beide akzeptieren, das wir Spaß daran haben, mit unseren Kindern Sex zu haben." Neil atmete voller Befriedigung durch. "Ich kann Dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, Dich das zu sagen hören. Ich war vor Sorge ganz krank das du es herausfinden würdest und die scheiden lassen wolltest oder mich ins Gefängnis stecken würdest oder so etwas." "Oh Neil, ich hätte so etwas niemals gemacht !" Das Paar küßte sich und hielt sich fest. "Was machen wir denn jetzt ?"fragte Neil seine Frau nach einer Weile. "Nun da gibt es etwas, das ich gerne machen würde ." "Und was ist das ?" Ich würde es gerne mit Billy und Justin gleichzeitig machen. Und Du und Becky ihr könnt uns dabei zusehen." "Klingt nach einer Menge Spaß. Wann willst Du es machen ?" "Wie wäre es mit morgen abend ?" "Du bist ein schnelles kleines Biest oder ?" "Darauf kannst du wetten !"lachte Barbara. Und damit kuschelte sich das Paar aneinander und schlief sich in den Armen liegend ein.                 5. Kapitel           Die Familie die zusammen spielt....   Billy war am nächsten Morgen gerade aufgestanden und sah in seinen Schrank und suchte nach etwas zum Anziehen. Plötzlich glitt ein Paar Arme um seinen Körper und ein Paar Hände glitten in seine Pyjamahosen und schlossen sich um seinen Schwanz. Er trug im Bett keine Unterwäsche. Billy drehte sich schnell um und sah seine Mutter, die sich an ihn schmiegte. "Scheiße Mama ! Du hast mich zu Tode erschreckt !" "Achte auf deine Ausdrücke Billy," sagte Barbara mit einem Lächeln, während sie weiterhin seinen  Schwanz streichelte und spürte, wie er in ihren Händen schnell hart wurde. "Das ist gut Mama, aber was wenn wir erwischt werden ?" "Keine Sorge deswegen, Billy Schatz, Dein Vater weiß alles was zwischen uns passiert ist." "Du verscheißerst mich !" "Nein, tue ich nicht." sagte Barbara. "Dein Vater und ich haben keine Geheimnisse." "Und er ist nicht böse ?" "Kein bißchen. Tatsächlich wollen er und Becky uns dabei zusehen, wenn Du Lust hast." "Becky ???" "Warum nicht ? Sie ist alt genug um etwas über Sex zu lernen. So, bist Du nun interessiert ?" "Darauf kannst du wetten !!" sagte Billy hastig. "Oh, ich frage mich, ob du nicht Justin einladen willst uns Gesellschaft zu leisten." "Justin ?" "Jaaa. Du und er ihr hattet Sarah zusammen; so warum macht ihr es nicht zusammen mit deiner Mutter ?" "Das klingt toll ! Ich werde Justin sofort anrufen !" "Oh ich glaube das kann noch ein paar Minuten warten." Barbaras Hände glitten aus seinem Pyjama und sie zog ihn über seine Hüften und ließ ihn hinunter zu seinen Knöcheln gleiten. Dann drückte sie seine Arschbacken und massierte sie mit seinen Händen. "Dreh dich rum Baby." Billy drehte sich herum und Barbara ging vor ihm auf die Knie. Sie ließ ihre Hände über die Rückseiten seiner Beine gleiten rauf zu seinem Arsch und umfaßte seine Arschbacken fest und zog ihn zu sich heran. Sie ließ ihre Zunge über seinen Hodensack laufen und dann nahm sie seine Eier in den Mund und saugte sanft daran. Billy stöhnte und ließ seine Finger durch das Haar seiner Mutter gleiten. Barbara ließ ihre Zunge über Billys Schaft fahren und dann nahm sie seine Eichel in den Mund und ließ ihre Zunge darum kreisen. Sie schluckte mehr und mehr von Billys Schwanz, bis ihre Lippen sich um das Ende schlossen. Sie liebte es, wie leicht sie den kurzen Schwanz ihres Sohnes in ihren Mund aufnehmen konnte. Sie konnte das mit Neils Schwanz einfach nicht machen. Billy stöhnte, während sich der Kopf seiner Mutter ruckartig hoch und runter an seinem Schwanz bewegte. Dann rang er nach Luft, als er spürte wie ihr Finger ihn am Arschloch zu kitzeln begann. Barbara ließ ihren Finger um das kleine Loch kreisen und dann steckte sie ihn hinein. Während ihr Finger in seinen Anus eindrang kam Billy zum Höhepunkt und füllte den Mund seiner Mutter mit Sperma. Er hatte so etwas noch nie zuvor gespürt. Barbara ließ ihren Mund mit dem Sperma von Billy voll werden und dann ließ sie seinen jetzt weichen Schwanz zwischen ihren Lippen herausgleiten. Sie hielt sie fest geschlossen, während sie aufstand. Billy lächelte, als er sie dabei beobachtete. Dieses Mal wußte er, was passieren würde. Barbara küßte Billy auf die Lippen und dann öffnete sie ihre und ließ Billys Sperma in seinen Mund fließen. Billy nahm es bereitwillig auf und drückte seine Zunge in den Mund seiner Mutter. Er schluckte alles und leckte den Mund seiner Mutter auch noch aus. Während er sein Sperma kostete fragte er sich, wie das von Justin schmecken würde. Er wollte es herausfinden, wenn sie das nächste Mal allein zusammen waren. Sie hatten ein bißchen herumgespielt, nach der Nacht mit Sarah, aber nicht wirklich ernsthaft. Beide hatten davon gesprochen mehr Sachen zusammen zu machen, aber sie hatten nicht die Zeit gefunden ungestört zusammen all die Möglichkeiten die es gab zu entdecken. Barbara lächelte zu ihrem Sohn hinab. "Warum ziehst du dich nicht an und rufst Justin an ?"sagte sie. "In Ordnung, Mama." Barbara verließ Billys Zimmer und ging in die Küche, wo Neil und Becky am Frühstückstisch saßen. "Morgen, Mami." sagte Becky. "Guten Morgen, Becky." erwiderte Barbara. "Papi hat gesagt, das wir etwas ganz besonderes heute machen werden." "Das ist richtig, Schatz. Wir werden etwas über Sex lernen." "Sex ? Wirklich ?" "Ja es stimmt, Liebling." sagte Neil. "Erinnerst Du dich an das Zeug das wir in der Dusche gemacht haben. Du wirst heute zusehen wie Mami und Billy solche Sachen machen und noch viel mehr." "Papi !! Das war unser Geheimnis !" "Ich weiß Becky," sagte Neil und liebkoste das Haar seiner Tochter," aber Deine Mutter und ich dachten das wir das Geheimnis alles teilen sollten. So wird es ein Familiengeheimnis sein. Übrigens können wir dadurch mehr Sachen zusammen machen." "Okay, Papi." sagte Becky. "Werde ich wieder Deinen Schwanz lutschen, Papi ?" "Sicher wirst Du das, Liebling." "Fein." Die drei aßen weiter ihr Frühstück und ein paar Minuten später kam Billy in die Küche. "Ich habe Justin angerufen und er sagt er würde nach dem Mittagessen hier sein." "Das ist toll, Billy." sagte Barbara. "Jetzt setz Dich hin und iß Dein Frühstück." Die Familie frühstückte und jeder dachte bereits an den Nachmittag. Nach dem Frühstück wurden die Kinder auf ihre Zimmer geschickt um sie aufzuräumen und sie beschäftigt zu halten, bis die Sache beginnen konnte. Jeder verbrachte den Morgen mit aufräumen und solchen Sachen und dann gab es Mittag. Sie waren gerade fertig, als die Klingel schellte. Billy sprang von seinem Stuhl auf und lief zur Tür. ER kam mit Justin in die Küche zurück. Justin starrte Barbara an und sah sie von oben bis unten an. Er war dachte offensichtlich bereits an das was vor ihm lag. "Hallo Justin," sagte Barbara. "Wie geht es Dir heute ?" "Sehr gut, Mrs. Johnson." "Oh du kannst mich Barbara nennen, wenn Du willst." "Okay ... Barbara." "Warum setzt Du dich nicht schon ins Wohnzimmer Justin," sagte Neil. "Wir werden in ein paar Minuten auch kommen." "Okay." "Darf ich auch gehen ?"fragte Billy. "Iß Dein Essen erst auf." sagte ihm Barbara. Billy stopfte sich den Rest seines Sandwiches in den Mund und spülte es mit dem Rest seiner Milch runter. Er stellte schnell die Gedecke in den Geschirrspüler und lief ins Wohnzimmer um seinem Freund Gesellschaft zu leisten. Der Rest der Familie beendete schnell auch ihr Essen und ging hastig ins Wohnzimmer. Billy und Justin waren bereits nackt und ihre steifen kleinen Schwänze standen zwischen ihren Beinen hervor. "Konntet ihr nicht auf uns warten ?"fragte Neil während er sein Hemd auszog. "Wir waren zu aufgeregt." sagte Billy. Barbara lachte und begann ihre Kleider auszuziehen. Becky, unsicher was genau hier vor sich ging stand einfach nur da und ihr Blick ging hin und her zwischen den zwei nackten Jungs, die auf der Couch saßen und ihren Eltern, die sich schnell auszogen. "Steh nicht einfach nur rum Becky." sagte Neil. "Fang an und zieh Dich aus. Becky war ein wenig nervös, aber auch erregt. Die zwei steifen Schwänze, den ihres Bruders und den seines besten Freundes zu sehen, ließ sie innerlich erschauern. Sie waren nicht annähernd so groß wie der ihres Papas, aber sie dachte es würde auch Spaß machen sie zu lutschen. Sie konnte mehr von ihren in den Mund nehmen als von dem ihres Vaters. Und so zog sie auch ihre Sachen aus und war bald genauso nackt wie jeder andere auch. "Warum kommst du nicht her und setzt Dich auf Papis Schoß, Becky ?"sagte Neil. Neil hatte sich in den Lehnstuhl gesetzt, während Barbara sich zwischen Billy und Justin auf die Couch gesetzt hatte. Becky ging hinüber zu ihrem Vater und er zog sie auf seinen Schoß, ihr runder kleiner Arsch ruhte gegen seinen Schwanz. Er war noch sehr weich, aber als Becky ihren Arsch dagegen rieb begann er sehr schnell steif zu werden. Als sie ihn gegen ihren Hintern drücken fühlte griff Becky mit ihrer Hand nach unten und begann ihn zu streicheln. Sehr schnell war er steinhart. Neils Hand glitt um Beckys Taille und er ließ seinen Mittelfinger über ihren winzigen Kleinmächenschlitz fahren und spürte wie sie feucht zu werden begann. "Nun beobachte einfach Mami." flüsterte Neil ihr ins Ohr. "Okay, Papi." Barbara lehnte sich auf der Couch zurück und entspannte sich während die beiden Jungen jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen begannen. Sie erwiderte ihre Küsse und dann begann jeder von ihnen an eine ihrer Titten zu saugen und dann küßten sie sich abwärts hin zu ihrer Möse. Da Billy bereits das Vergnügen gehabt hatte, die wundervolle Möse seiner Mutter zu kosten, ließ er seinem Freund den Vortritt. Justin ließ seine Finger über ihre feuchte Fotze gleiten und dann steckte er seinen Mittelfinger hinein. Sie war etwas schlaffer als Sarahs gewesen war, aber genauso extrem erregend. Er streckte seine Zunge aus und kostete ihre Fotze. Ihr Geschmack war schärfer  und moschusartiger als Sarahs und Justin mochte ihn. Er steckte seine Zunge tief in ihre Fotze, während er sie immer noch mit seinem Finger fickte. Er saugte ihre frei hervorsprudelnden Säfte in seinen Mund und dann begann er sich mit ihrem Kitzler zu beschäftigen. Er fügte einen zweiten Finger hinzu den er in ihre Fotze steckte, während seine Lippen sich um ihren Kitzler schlossen. Barbara war im 7. Himmel. Justin war häufig vorsichtig und ungeschickt, aber was ihm an Fertigkeiten fehlte machte er mehr als wett mit seinem Eifer. Justin attackierte ihre Möse, saugte gierig daran und stieß heftig seine zwei Finger rein und raus in ihre Fotze. Barbara wand sich und stöhnte auf der Couch. Sie fuhr mit ihren Fingern durch Justins Haar und drückte sein Gesicht fester in ihre Fotze. Sie konnte nicht fassen wie geil sie durch diesen 12jährigen Jungen wurde. Billy beobachtete, wie seine Mutter von Justin geleckt wurde. Eigentlich hatte er vorgehabt den Platz mit seinem Freund zu tauschen, aber als er sah, wieviel Spaß die Beiden hatten, wollte er sie nicht unterbrechen. Außerdem wußte er, das er seine Mutter auch ein anderes Mal würde lecken können. Lieber stand er auf der Couch auf und brachte seinen Unterleib vor das Gesicht seiner Mutter. Barbara drehte ihren Kopf und als sie den Schwanz vor sich sah, verschwendete sie keine Zeit und nahm ihn einfach in den Mund. Sie war zu nahe an einem Orgasmus, als das sie etwas Ausgefallenes machte, sie lutschte ihn einfach und ließ seinen Schwanz in ihrem Mund rein und rausgleiten. Bald zuckte sie auf der Couch, weil Justin sie zum Höhepunkt brachte. Justin schluckte so schnell er konnte, während die Mösensäfte ihm übers Gesicht liefen. Justin setzte sich wieder auf den Boden, ein breites Grinsen im Gesicht. Er sah hinauf, wie der Schwanz seines besten Freundes von dessen eigener Mutter gelutscht wurde. Er wünschte sich, er könne seine eigene Mutter ficken, aber seine Eltern waren sehr konservativ und religiös und würden einen Aufstand machen, wenn sie hiervon etwas wüßten. Er beobachtete wie Billy seine Hüften hin und her bewegte und wie sein Schwanz in den Mund von seiner Mutter rein und rausglitt. Justin mochte es, wie sich Billys Arschbacken zusammenpreßten, während er in Barbaras Mund fickte. Er hatte schon immer Billys Arsch gemocht, schon als sie ganz kleine Kinder gewesen waren. Er hatte es Billy gesagt, als sie miteinander rumgespielt hatten und Billy hatte erwidert, das er auch Justins Arsch mochte. Billys Körper versteifte sich und er während er seinen Höhepunkt erreichte, spritzte er ab und füllte Barbaras Mund mit seinem Sperma. Barbara ließ alles in ihrem Mund. Als sein Schwanz erschlaffte, sank Billy erschöpft auf die Couch. Barbara sah ihn mit einem verschwörerischen Grinsen an, ihre Lippen eng geschlossen. Billy erwiderte das Grinsen. "Warum küßt Du nicht Justin, Mama ?" sagte Billy. Justin sprang eifrig auf, um Barbara zu küssen, unwissend, was ihn erwartete. Ihre Lippen trafen sich und Barbara öffnete ihre Lippen leicht und zwängte ihre Zunge in Justins Mund. Während sie ihren Mund öffnete, ließ sie Billys Sperma in Justins Mund fließen. Justin war zuerst überrascht, unsicher, was Barbara da machte, dann aber verstand er, das sie Billys Sperma in ihrem Mund aufbewahrt haben mußte. Bei diesem Gedanken schluckte er es eifrig und drängte dann seine Zunge in Barbaras Mund, um zu versuchen alles von Billys Sperma zu bekommen. Er war neugierig darauf gewesen, wie Billys Sperma schmecken würde, seit dem ersten Mal, an dem er Billys Schwanz gelutscht hatte. Er hatte sein eigenes Sperma bereits mehrere Male nachdem er sich Einen runtergeholt hatte gekostet und herausgefunden, das er den Geschmack mochte. Nun, nachdem er Billys Sperma gekostet hatte, konnte er es kaum noch erwarten, es direkt von der Quelle zu erhalten. Billy betrachtete seinen Freund während er Barbara küßte. Als sie aufhörten fragte er seinen Freund. "Und was hältst du davon ?" Justin lächelte. "Das war großartig !" Barbara nahm die beiden jungen Schwänze in ihre Hände und begann sie zu streicheln. "Ihr Zwei, seit ihr bald bereit, mich zu ficken ?" fragte sie. "Sehr bald, Mama !" Währenddessen beobachteten Becky und Neil die Szene noch immer. Neil hatte seinen Zeigefinger in Beckys Möse gesteckt und schob ihn langsam rein und raus. Becky hatte noch immer ihre Hand an Neils Schwanz. Sie streichelte ihn hin und wieder, denn manchmal war ihre Aufmerksamkeit so auf das konzentriert, was sich da abspielte, das sie auch aufhörte und ihn einfach nur hielt. Neil störte das nicht. Er dachte sich einfach, das er dadurch nur länger Spaß hatte, auch wenn sie ihn nicht streichelte, denn schon ihre kleine Hand an seinem Schwanz machte ihn geil. Barbara rieb die beiden jungen Schwänze und bald waren sie wieder hart. "So, seit ihr Zwei bereit mich zu ficken ?" fragte Barbara. "Oh, jaaaa !!!" "Sicher sind wir das !" "Das wollte ich hören." "Wer fängt an Mama ?" fragte Billy. "Ich möchte, das ihr es beide gleichzeitig macht." "Wie sollen wir das machen ?"fragte Justin. "Leg dich auf die Couch Justin." Justin tat wie ihm geheißen und Barbara kletterte auf ihn und ließ seinen Schwanz in ihre Fotze gleiten. "Okay, Billy, nun will ich, das Du mich in den Arsch fickst !" "In den Arsch ?" "Richtig. Aber leck' ihn zuerst richtig und dann laß einfach deinen harten Schwanz reingleiten." Billy war zuerst unsicher, aber er war so geil, das er alles gemacht hätte. Er leckte um das Arschloch seiner Mutter herum und dann zwängte er seine Zunge hinein. Es schmeckte nicht so schlecht, wie er angenommen hatte, aber auch nicht annähernd so gut, wie eine Möse. Nachdem er ihr Arschloch ausgeschleckt hatte, brachte er seine Schwanzspitze an die Öffnung und drückte ihn hinein. Barbara stöhnte auf, während der Schwanz ihres Sohnes in ihr Arschloch glitt. Die Jungs begannen zu stoßen. Zuerst waren sie ungeschickt, aber bald fanden sie ihren Rhythmus, bei dem Billy hineinstieß, während Justin herauszog, und dann umgedreht. Bald fickten sie beide wie wild in Barbaras Löchern. Es dauerte nicht lange und die eifrigen jungen Knaben erreichten ihren Höhepunkt. Billy kam zuerst und schoß ekstatisch seine Ladung ab und füllte den Arsch seiner Mutter mit Sperma. Justin kam gleich nahm ihm und spritze seine Ladung in Barbaras Fotze. Billy sank erschöpft auf Barbara, die sich auf Justin niederfallen ließ. Die Drei lagen einfach nur da, schweißgebadet. Nachdem sie sich erholt hatten, tauschten sie die Plätze. Justin liebte das Gefühl, wie Barbaras enges Arschloch seinen Schwanz umfaßte und kam ohne Zeit zu verschwenden. Er zog ihn heraus und ließ sich auf der Couch nieder und beobachtete, wie Billy seine Mutter fickte. Es dauerte nicht lange, bis Billy auch kam und sein Sperma in die heiße Fotze seiner Mutter schoß. "Das war toll !!!" keuchte Barbara, nachdem sie wieder ihre Fassung gefunden hatte. "Warum geht ihr Zwei nicht unter die Dusche und macht Euch sauber. Ich werde mich nach Euch duschen, also macht nicht zu lange !" Barbara ging hinüber, wo Neil und Becky saßen. "Na was denkst du Becky ?"fragte Barbara ihre Tochter. "Das sah nach einer Menge Spaß aus Mami ! Wann kann ich es versuchen ? Ich möchte das das Papi mit mir macht . Machst Du's bitte Papi ?" "Ich weiß nicht, Liebling." antwortete Neil. "Ich glaube ich bin ein bißchen zu groß für deine kleine Möse. Ich möchte Dir nicht wehtun." "Bitte Papi. Ich möchte das Du es mit Mir machst. Du wirst mir nicht wehtun. Bitte, ja Papi ?" "Ich habe einen Vorschlag Becky," sagte Barbara. "Wie wäre es, wenn Billy Dich zuerst fickt ? So wird es übrigens genannt . ficken. Nachdem Billy Dir deine Jungfernschaft genommen hat und dich ein bißchen geweitet hat, dann kann Dich Papi ficken. Was hältst du davon ?" "Okay ! Können wir es jetzt machen ?" Neil lachte. "Ich glaube nicht, das Billy gleich bereit dafür ist, Becky. Mami hat ihn ganz schön geschafft. Laß uns bis morgen warten. Dann werden wir ganz in Familie sein." "Okay, Papi, kann ich Deinen Schwanz lutschen, Papi ?" "Sicher kannst du das Becky !" Barbara sei neugierig zu. Sie hatte das sehen wollen, seitdem ihr Neil gebeichtet hatte, was unter der Dusche passiert war. Becky kletterte vom Schoß ihres Vaters herunter und kniete sich zwischen seine Beine. Sie nahm Neils Schwanz in ihre Hände und begann ihn langsam zu reiben. Dann streckte sie ihre Zunge heraus und ließ sie seinen Schaft entlang fahren. Nach ein paarmal ließ sie die Eichel in ihren Mund gleiten und saugte daran. Sie ließ so langsam die Hälfte seines Schwanzes in ihren Mund gleiten und ließ ihn dann wieder herausgleiten. Bald bewegte ihren Mund auf und ab an Neils Schwanz  Barbara rieb sich mit zwei Fingern in ihrer Fotze, während sie beobachtete, wie ihre 8 Jahre alte Tochter ihrem Ehemann einen blies. Sie hatte noch nie zuvor etwas so Erotisches in ihrem Leben gesehen. Neil war bereits extrem erregt vom Beobachten seiner Frau, wie sie ihren 12 Jahre alten Sohn und seinen besten Freund gefickt hatte, und das außerdem Becky nackt auf seinem Schoß gesessen hatte und seinen Schwanz gestreichelt hatte, so daß ihn ihr Mund an seinem Schwanz sehr schnell über den Punkt brachte. Ehe er es eigentlich wußte, keuchte er und spritzte seinen ersten Spritzer Sperma aus seinem Schwanz in den Mund seiner Tochter. Becky schluckte es eifrig, während ein zweiter und dritter Spritzer ihren Mund füllte. Es war mehr als ihr Mund fassen konnte und etwas lief heraus und tropfte ihr Kinn herunter. Als Neils Schwanz endlich aufhörte zu spritzen und wieder erschlaffte, ließ Becky ihn aus den Mund gleiten, mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. "Habe ich es gut gemacht Papi ?"fragte sie. "Du hast es großartig gemacht, Baby," erwiderte Neil und lächelte auf das junge Mädchen hinunter. Barbara nahm ihre Finger aus ihrer feuchten Möse. "Komm her und gib Mami einen Kuß, Becky," sagte sie. Becky wandte sich ihrer Mutter zu. "Oh, Du hast da noch etwas." sagte Barbara und leckte das Sperma von Beckys Kinn. Dann küßte Barbara ihre Tochter auf die Lippen. Aber es war kein mütterlicher Kuß. Sie steckte ihre Zunge in Beckys Mund und Becky erwiderte es eifrig mit ihrer eigenen Zunge und vereinigte sich mit ihrer Mutter zu einem "französischen Kuß". Als sie abbrachen sah Barbara in das Gesicht ihrer Tochter. Sie hatte immer gemeint, das ihre Tochter ein sehr hübsches Mädchen sei, aber jetzt sah sie sie in einem ganz neuen Licht - einem sehr sexuellen Licht. Plötzlich begehrte sie Becky genauso sehr wie sie Beckys älteren Bruder begehrte. "Das war prima, Mama," sagte Becky. "Du hast mich noch niemals so geküßt !" "Ich bin froh das Du es magst, Liebling," sagte Barbara. "Papi hat mir erzählt, das er deine Möse unter der Dusche geleckt hat." Becky sah zu ihrem Vater hinüber. "Es ist okay, Becky, Du kannst Deiner Mutter alles erzählen." "Okay, Papi." Sie drehte sich wieder zu ihrer Mutter rum. "Jaaa, Papi hat meine Möse geleckt. Es war sehr schön." "Kann ich Deine Möse lecken ?"fragte Barbara. "Sicher !!" Becky legte sich auf den Boden und spreizte ihre Beine. Barbara legte sich zwischen Beckys Beine und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Dann glitt sie nach oben und küßte den Bauch ihrer Tochter. Becky kicherte, als Barbara ihre Zunge in ihren Bauchnabel steckte. Dann glitt Barbara wieder hinunter zu Beckys Möse und spreizte die Schamlippen mit ihren Fingern auseinander. Becky atmete schneller und sie stöhnte auf, während Barbara ihre Zunge über Beckys Möse gleiten ließ. Dann steckte sie ihre Zunge tief in die Möse des kleinen Mädchens. "Oh, Mami, das fühlt sich gut an !"stöhnte Becky. Neil saß im Stuhl und spielte mit seinem schlaffen Schwanz, während er beobachtete wie seine Frau seiner 8jährigen Tochter die Möse leckte. Er konnte gar nicht glauben, wie wunderschön und erotisch dieser Anblick war. Becky zuckte und stieß ihre Hüften vor, um die Zunge ihrer Mutter zu treffen. Dann begann sie lauter zu stöhnen, während Barbaras Lippen schneller um ihren Kitzler glitten, ihn saugte und ihn mit ihrer Zunge reizte. Dann erreichte die kleine Becky ihren ersten Orgasmus. "Oh, ja, ja, Mami, das ist so toll !! Oh, leck mich Mami, leck mich weiter !!" Barbaras Hände hielten Beckys Arschbacken fest und drückte die Möse ihrer Tochter in ihr Gesicht, während Beckys Körper zuckte und unter ihr hüpfte. Endlich sank Beckys Körper erschöpft auf den Boden und ihr Atem kam in keuchenden Stößen. Sie hatte ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht. "Oh, Mami, das war absolut großartig. Ich habe sowas noch nie zuvor gefühlt." "Das nennt man einen Orgasmus, Liebling." sagte Barbara. "Das ist der beste Teil am Sex, dieses Gefühl zu bekommen." "Werde ich es auch haben, wenn ich morgen Sex mit Billy habe ?"fragte Becky enthusiastisch. "Sicher wirst Du." "Oh, Mann ! Ich kann es kaum erwarten." "Nun, Du mußt nur bis morgen warten Becky," sagte Neil. "Nun schlage ich vor, wir ziehen uns alle wieder an." "Ich springe aber zuerst noch schnell unter die Dusche," sagte Barbara. "Billy und Justin sollten mittlerweile fertig sein." Nachdem sie ihren Dreier mit Barbara beendet hatten, waren Billy und Justin nach oben gelaufen und unter die Dusche gesprungen. "Gott, das war toll !"sagte Justin. "Deine Mama ist ja wirklich heiß. Ich bin richtig neidisch." "Jaaa, sie ist absolut toll. Es hat sogar noch mehr Spaß gemacht sie mit Dir zu teilen." "Danke, das Du mich eingeladen hast." Justin machte eine Pause. "Ich habe dein Geschmack deines Spermas wirklich gemocht." sagte er dann endlich. "Jaaa, es ist sehr gut. Ich ... Ich frage mich wie Deines schmeckt." "Nun wir können ja gegenseitig kosten, wenn wir das nächste Mal bei uns oder bei Euch schlafen." "Das klingt toll !"sagte Billy. "Mein Geburtstag ist in ein paar Wochen und könnten da ja was machen." "Meinst Du wir könnten ein paar von den anderen Jungs einladen, damit sie auch mitmachen ?" "Ich weiß nicht. Die denken vielleicht wir sind nicht ganz richtig oder so." "Du hast vielleicht recht," sagte Justin. "Aber man weiß es nicht." Die Jungs seiften sich gegenseitig ein und ihre Hände liebkosten gegenseitig ihre Körper. Sie waren gerade herausgekommen und begannen sich gegenseitig abzutrocknen, als Barbara hereinkam um zu duschen. "Ihr habt lang genug gemacht." sagte sie mit einem Lachen, als sie unter die Dusche ging. Die zwei Jungs trockneten sich ab und dann zog sich Justin an und ging nach Hause.           6. Kapitel              Beckys erstes Mal   Sehr früh am nächsten Morgen platze Becky strahlend in das Schlafzimmer ihrer Eltern. Neil sah auf, noch halb im Schlaf. "Was machst Du denn so früh ?" fragte er. "Ich will Sex mit Billy haben !" Billy kam in das Schlafzimmer.  "Morgen," sagte er. "Guten Morgen," erwiderte Barbara und öffnete ihre Augen und gähnte. "Bist Du bereit deiner Schwester die Unschuld zu nehmen ?" Billy lächelte. "Sicher bin ich das !" "Kommt schon !" sagte Becky. "Raus aus den Federn !" "Okay, okay, "lachte Neil. "Aber wie wäre es denn, wenn ihr uns beiden Gesellschaft leistet ?" Becky sprang eifrig in die Mitte des Bettes ihrer Eltern. Billy ging normal herum und setzte sich auf die Kante des Bettes, neben seiner Mutter. Er lächelte sie an und streckte seine Hand aus, um eine ihrer Brüste zu umfassen. "So, wie machen wir es denn jetzt ?" fragte Neil seine Frau. Barbara dachte eine Minute darüber nach. "Nun, zuerst glaube ich, sollte jeder nackt sein." Neil und Barbara waren bereits nackt, sie hatten so geschlafen, so daß sie einfach im Bett saßen und ihren Kindern dabei zu sahen, wie sie eifrig ihre Schlafanzüge auszogen. Becky stand auf und zog sich ihr Nachthemd über den Kopf und warf es zu Boden. Ihr weißes Baumwollhöschen folgte bald darauf. Billy währenddessen stand schnell auf und zog sich seinen Pyjama aus. Sein junger Schwanz war bereits steif, in Erwartung dessen, was kommen sollte. "Und jetzt ?" fragte Becky und ließ sich aufs Bett fallen. "Nun warum macht ihr es euch nicht etwas bequem ?" fragte Barbara. "Neil, laß uns aufstehen und ihnen mehr Platz geben." Neil und Barbara glitten unter den Laken hervor und setzten sich auf den Rand des Bettes. "Okay, Billy," wies Barbara ihren Sohn an, " sie gehört ganz Dir." "Was soll ich tun ?" fragte Billy unsicher, während er aufs Bett krabbelte. Er sah auf seine kleine Schwester herunter, die nackt vor ihm lag. Ihr kleiner sexy Körper hatte ihn wirklich angemacht, aber er fürchtete sich davor, ihr wehzutun.  "Warum fängst Du nicht damit an, sie zu küssen ?" sagte Barbara lachend. "Jaaa, Billy," sagte Becky. "Gib mir einen Kuß !" Becky streckte ihre Arme aus. Billy legte sich zwischen ihre Beine und ließ sein Gewicht auf seinen Armen ruhen. Becky schlank ihre Arme um seinen Nacken und zog sich selbst zu ihm heran. Ihre Lippen trafen sich in einem Kuß. Sie waren zuerst vorsichtig, aber bald küßten sie sich leidenschaftlich. Billy stieß seine Zunge gegen Beckys Mund. Ihre Lippen teilten sich und seine Zunge glitt in ihren Mund. Als ihre Zungen sich trafen war es als ob ein Stromstoß zwischen ihnen beiden hin und her wechselte. Sie brachen ab und atmeten beide heftig. Dann sahen sie einander in die Augen. "Wow, Becky, das war toll !" sagte Billy. Becky lächelte. "Was soll Dein Bruder noch machen ?"fragte Neil. "Ich möchte, das er mich überall küßt." Erwiderte Becky erregt. "Sehr gerne !"sagte Becky, genauso erregt wie seine Schwester. Becky nahm ihre Arme von Billys Nacken und legte sich zurück. Sie lächelte ihren Bruder an. Billy lächelte ebenfalls und beugte sich herab, um die Wange seiner Schwester zu küssen. Dann bewegte er sich zu ihrem Nacken, während seine Hände über ihren Körper glitten und ihre glatte Haut liebkosten. Becky schloß ihre Augen und genoß das Gefühl das die Hände und die Lippen ihres Bruders auf ihrem Körper erzeugten. Sie fühlte es überall prickeln. Es war unbewohnt, aber sie mochte es sehr.  Billy küßte sie weiterhin und bewegte sich ihren Körper hinab, bis er ihre Brustwarzen erreichte. Er leckte sie leicht mit seiner Zunge. Becky stöhnte. Sie konnte nicht glauben, wie gut sich das anfühlte. Billy küßte dann ihren Bauch und dann ein Bein hinab und das andere wieder hinauf. Als er ihren Schoß erreichte, hielt er inne. Er spreizte Beckys Beine leicht noch mehr auseinander und betrachtete die liebreizende, glatte Möse die sich ihm so komplett offen darbot. Sie war so verschieden von Sarahs oder der seiner Mutter. Da gab es kein Haar, das irgend etwas verbarg. Er beugte sich hinunter und küßte sie sanft. Becky stöhnte wieder und ihr Atem kam in kurzen Stößen. Dann ließ Billy seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, bis er ihren winzigen Kitzler erreichte. Beckys Hüften zuckten, während Billys Zunge ihren Kitzler liebkoste. Billy stieß seine Zunge in die enge Höhle ihrer jungfräulichen Möse und er konnte spüren, wie ihre Vaginalmuskeln gegen seine Zunge drückten. Er liebte den süßen, frischen Geschmack ihrer Fotze. Neil und Barbara genossen währenddessen die Show, die ihre Kinder ihnen boten. Neil streichelte langsam seinen Schwanz, während Barbara zwei Finger rein und raus in ihre Möse gleiten ließ. Becky zuckte mit den Hüften auf dem Bett, während Billy ihr die Möse leckte. Sie stöhnte und ein lauter Schrei voller Ekstase entrang sich ihrer Kehle, während ein Höhepunkt ihren jungen Körper durchfuhr. Dann sank sie erschöpft auf dem Bett zusammen, nach Atem ringend. Billy sah zu ihr hinauf, ein breites Grinsen auf den Lippen. "Hat Dir das Gefallen, Becky ?"fragte er. "Oh, ich liebe es !"erwiderte Becky erregt." Das war toll !" "Warum gibst Du ihm das Vergnügen nicht zurück, Becky ?"schlug Neil vor. "Okay !" Billy legte sich auf seinen Rücken. Sein junger Schwanz zuckte. Er konnte es kaum erwarten, bis er die Lippen seiner jungen Schwester an seinem Schwanz spüren würde. Becky lag auf Billy und rieb ihre Möse gegen seinen Schwanz. Sie lächelte ihn an und dann küßte sie ihn. Nach einem langen Kuß folgte Becky dem Beispiel ihres Bruders und küßte sich langsam seinen Körper hinunter.  Sie küßte seine Brust uns leckte seine Brustwarzen mit ihrer Zungenspitze. Billy war erstaunt, wie sehr ihn das erregte. Sein Schwanz tat schon fast weh, so hart war er. Becky küßte ihn weiter, über seinen Bauch hinab zu seinem Schwanz. Aber anders als Billy ging sie nicht ihre Beine weiter hinunter. Sie hielt an, als sie unten war. Sie ließ ihre Hände über Billys steinharten Schwanz gleiten. Er war nicht annähernd so groß, wie der ihres Vaters, aber sie mochte ihn fast genauso. Billy stöhnte, während Becky seinen Schwanz mit ihren kleinen Händen rieb. "Magst Du das Billy ?"fragte Becky. "Jaaa, Schwesterchen, das ist großartig !" "Möchtest Du das ich ihn lutsche ?" "Oh Gott, ja ! Bitte lutsch meinen Schwanz Becky !" Becky küßte sanft die Eichel von Billys Schwanz, und das ließ Billy aufstöhnen. Dann küßte sie seinen Schaft entlang zu seinen Hoden. Als sie seine Eier erreicht hatte, entschied sie sich auszuprobieren, wie es wäre, wenn sie sie in den Mund nähme. Sie saugte sein Skrotum in ihren Mund und saugte an seinen Hoden. Aus den Stöhnen und Keuchen von Billy wußte sie, das er es offensichtlich genoß. Becky ließ Billys Eier aus ihrem Mund gleiten und küßte wieder seinen Schwanz. Als sie die Spitze erreicht hatte, ließ sie sie in den Mund gleiten. Langsam glitten ihre Lippen den Schaft hinunter. Becky mochte Billys kleineren Schwanz, weil es so viel leichter war, ihn in den Mund zu nehmen als der ihres Vaters. Billys Atem kam jetzt in kurzen, keuchenden Stößen. Er konnte nicht glauben wie erstaunlich gut ihm seine achtjährige Schwester einen blies. Unter diesen Umständen würde er nicht mehr lange brauchen, ehe er seine Ladung abspritzen würde. Becky saugte noch immer an seinem Schwanz und ließ ihren Mund hoch und runter seinen Schaft entlang gleiten, in einem entspannten Rhythmus. Eine ihrer Hände rieb währenddessen ihre feuchte Möse. Becky gefiel es wie ihr großer Bruder auf sie reagierte. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, das sie ihrem Bruder soviel Vergnügen bereitete. "Oh Gott, Becky, das ist so gut ! Wenn Du so weitermachst, komme ich !" Becky nahm kurz ihre Lippen von Billys Schwanz. "Mach nur Billy," sagte sie ihm. "Ich will das Du in meinem Mund kommst !" Becky saugte wieder am Schwanz ihres Bruders. Billy konnte kaum glauben, was er da gerade gehört hatte. Sie wollte das er in ihrem Mund kam ?! Natürlich hatte Billy an diesem Punkt nicht viele Wahlmöglichkeiten. So gut wie sich auch ihr Mund um seinen Schwanz anfühlte, er konnte ihn gar nicht herausziehen, selbst wenn er es gewollt hätte. Und er wollte es definitiv nicht. "Oh, Becky, jaaa, Ich.... ich komme gleich...oh, jaaa, jaaaa ! BLAS IHN MIR BECKY ! ICH KOOOOMMMMEEE ! AAAAAHHHHHHHHHH!!!!!!! Becky ließ Billys Schwanz aus ihrem Mund gleiten, bis nur noch die Spitze auf ihrer Zunge ruhte. Becky ließ es sich auf ihrer Zunge sammeln, zusammen mit seinem zweiten und dritten Schwall. Als sein Sperma nur noch von seinem Schwanz tröpfelte, schluckte sie es endlich alles, mit einem breiten Grinsen auf ihrem Gesicht. "Dein Sperma schmeckt wirklich gut, Billy," sagte Becky und glitt an seinem Körper nach oben, bis ihr Gesicht neben seinem war.  "Gott, das war phantastisch, Becky," sagte Billy und rang keuchend nach Atem. "Du kannst großartig blasen !" "Danke. Du hast mir auch sehr gut die Möse geleckt. So, bist Du nun bereit mir die Jungfräulichkeit zu nehmen ?" Billy lachte. Ihre Eltern lachten auch. "Gib mir eine Sekunde um mich zu regenerieren, okay ?" Becky kuschelte sich neben ihren älteren Bruder und begann mit seinem schlaffen Schwanz zu spielen. Bald küßten und liebkosten sich die beiden Geschwister gegenseitig. Ruckzuck war Billy erneut steif. "Willst Du mich jetzt ficken, großer Bruder ?" fragte Becky. "Darauf kannst du wetten !" "Okay Billy," sagte Barbara, "Du mußt vorsichtig sein. Becky ist viel enger als ich oder Sarah. Und du mußt noch ihr Häutchen durchstoßen." "Was soll ich tun ?" fragte Billy. "Okay, Becky leg Dich auf den Rücken und spreiz deine Beine." "Okay Mama." Becky tat, wie ihr geheißen und leckte sich in der Mitte des Bettes zurück und spreizte ihre Beine und enthüllte ihre glatten, rosafarbenen Schamlippen. "Okay, Billy jetzt gehst Du zwischen die Beine Deiner Schwester und bringst deinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Aber steck ihn nicht zu weit rein; Du mußt sehr langsam machen, gib ihrer Möse Zeit sich an deinen Schwanz zu gewöhnen." Billy glitt zwischen die Beine seiner Schwester. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und lenkte in zu ihrer Möse und rieb die Spitze über die Schamlippen. Dann stieß er langsam nach vorne mit seinen Hüften, bis die Spitze in ihrer Möse verschwand und dann nahm er die Hand weg. Er konnte kaum glauben, wie eng ihre Möse war ! Seine Schwanzspitze wurde umspannt wie von einem Schraubstock. Langsam stieß er ein kleines Bißchen mehr von seinem Schwanz in Beckys Möse und spürte wie sie sich langsam um seinen Schwanz weitete. "Wie fühlt sich das an, Becky ?" fragte er und sah auf seine Schwester hinunter. "Oh, er ist so groß ! Ich kann fühlen, wie er mich ganz ausfüllt." Erwiderte sie. "Tut es weh ?" "Nicht wirklich. Du kannst mehr hineinschieben." Billy stieß seinen Schwanz weiter hinein und genoß die nasse Wärme von Beckys Möse. Er war halb drin in ihr, als es nicht mehr weiterging. Er konnte spüren, wie sein Schwanz gegen ihr Häutchen drückte.  "Ich kann nicht weiter stoßen." Sagte Billy. "Weil Du ihren Hymen erreicht hast." sagte Neil. "Du mußt fest stoßen, um es zu durchstoßen." "Aber tut das Becky nicht weh ?" fragte er. "Ja, ein bißchen," sagte Barbara, "aber das ist etwas, was jedes Mädchen aushalten muß. Und es tun nur ein kleines Weilchen weh." "Okay. Bist du bereit ?" fragte Billy seine Schwester. "Uh - huh. Mach weiter, Billy." Billy glitt langsam etwas zurück, bis nur noch seine Spitze in Beckys Möse ruhte, und dann stieß er seinen Schwanz wieder hinein, diesmal fester als zuvor. Becky schrie auf, während er teilweise ihr Jungfernhäutchen zerriß. Er hielt an und ließ sie sich ein bißchen erholen und dann stieß er um so härter zu und erzwang sich seinen weg durch ihre Jungfräulichkeit und versenkte seinen Schwanz in ihrer Möse. Dann ließ er ihn einfach drin und ließ sich Becky an das Gefühl gewöhnen.  "Das tat nicht allzusehr weh, oder ?" fragte er. "Nun, ja, ein bißchen," sagte sie, und eine Träne lief von ihren Augen herab. "Aber es fühlt sich jetzt gar nicht so schlecht an." "Gib ihr nur eine Minute ehe du anfängst sie zu ficken, Billy," bat Neil seinen Sohn. Billy sah auf seine Schwester hinunter, eine Träne lief ihr die Wange hinab. Sie hatte niemals zuvor schöner ausgesehen. Alle die Streitereien und geschwisterlichen Rivalitäten waren vergessen. Alles woran er noch denken konnte, war wie sehr er das kleine Mädchen unter ihm liebte. Er beugte sich hinunter und küßte sie auf die Wange. Dann glitten seine Lippen über ihre. Die zwei Kinder küßten sich, sofort und leidenschaftlich. "Es geht jetzt schon besser, Billy," sagte Becky. " Du kannst weitermachen und mich jetzt ficken." "Okay Schwesterchen." Billy begann langsam seinen Schwanz rein und raus in Beckys enge, umschließende Möse gleiten zu lassen. Er konnte nicht fassen, wie eng sie war ! Becky begann zu stöhnen, während Billy sich rein und raus in ihrer Fotze bewegte. Becky schlang ihre Arme und Beine eng um ihren Bruder, während sein Schwanz rein und raus aus ihr glitt. Seine Hüften bewegten sich und umklammerten seinen Arsch, während er schneller und schneller in sie hineinstieß.  "Oh Gott, ja, Billy, das fühlt sich so gut an !" schrie Becky. "Fick mich, großer Bruder, fick mich ! Oh jaaa, jaaaa, oh, oh, oooohhhhh...." "Deine Möse ist so toll, Becky," Billy keuchte ebenfalls. " Gott, sie ist so eng und heiß. Ich liebe Dich Becky. Ich liebe es Dich zu ficken. Oh wow, das fühlt sich toll an !!" Neil und Barbara waren beide total gefesselt von den beiden jungendlichen Liebenden vor sich. Beide sahen intensiv zu, während Billys glatter, weißer Arsch sich hob und senkte, während er in seine Schwester rein und raus stieß. Neil rieb seinen Schwanz immer schneller im Rhythmus der Stöße seines Sohnes. Barbaras Finger glitten im selben Rhythmus rein und raus in ihrer Möse. Sie konnten kaum glauben, das sie beide ihre beiden Kinder beim Sex beobachteten. Noch schwieriger war es für sie zu verstehen, wie sehr sie das antörnte. Keiner von Ihnen sagte ein Wort und sie beobachteten still, während ihre Kinder fickten. Beide atmeten schwer und näherten sich ihrem eigenen Höhepunkt genauso schnell wie ihre Kinder. "Oh, Becky, Ich ... Ich komme gleich. Oh, jaaa, ich komme gleich," keuchte Billy. "Uh, uh, uhhh.... ich, ich auch, Billy" stöhnte Becky. "Komm in mir, Billy. Spritz dein.... dein Sperma mich. Laß mich kommen, Billy. Laß mich kommen ! OH; OH JA !!! OH, FICK MICH, BILLY, FICK MICH !! ICH KOOOOMMMMEEEEE !!!!!!!" "Jaaa, jaaa, ich auch, Becky. OH GOTT, OH BECKY, OHHH, AAAARRRGGGGHHHH !" Billy konnte spüren, wie sich seine Hoden zusammenzogen, als sein Sperma aus seinem Schwanz herausschoß und das Innere von Beckys Möse vollspritzte. Spritzer um Spritzer kam heraus. Billy konnte sich nicht daran erinnern, wann er jemals so heftig gekommen war in seinem Leben. Er sank auf Becky und dann rollte er sich zur Seite und zog Becky eng an sich. Becky in der Zwischenzeit umschlang ihn ebenso wie er sie und sie preßten ihre Körper eng aneinander. Sie keuchte immer noch und stöhnte, während sie dalagen und die Wellen ihres Höhepunktes langsam abebbten. Die zwei Kinder lagen für einen Moment da und rangen nach Atem. Dann umarmten sie sich fest. Als sie sich langsam erholt hatten, sahen sie zu ihren Eltern hinüber. Barbaras ließ drei Finger rein und raus in ihrer Fotze gleiten, während sie sich ihren Kitzler mit der anderen Hand rieb. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Orgasmus. Sie schrie auf, während der Höhepunkt sie überflutete und sie fiel fast auf den Boden, so weich wurden ihre Knien. Neil war auch nahe dran und er rammte seine Faust hoch und runter seinen Schwanz entlang. Becky lächelte, als sie ihn ansah.  "Oooh, Papi, spritz auf mich. Ich möchte das Du dein Sperma auf mir abspritzt !" "Jaaa, Papa, " sagte Billy und ließ seine Schwester los. " Ich möchte sehen wie Du dein Sperma abspritzt ! Ich habe das noch nie zuvor gesehen." "O- okay, Kids, hier kommt es !" keuchte Neil. Neil ging zwei Schritte vorwärts und stand direkt neben dem Bett, noch immer fieberhaft seinen Schwanz wichsend. Becky löste ihre Arme und Beine von ihrem Bruder und die beiden Kinder glitten zum Bettrand, ihre Arme umeinander gelegt und ihre Gesichter nur eine kurz vom Unterleib ihres Vaters entfernt. Plötzlich versteifte sich Neils Körper und er umfaßte seinen Schwanz fest an der Wurzel. Ein langer Strahl weißen, glitschigen Spermas spritzte aus  seinem Schwanz und landete auf Beckys Brust. Der zweite Spritzer kam höher und traf Beckys Gesicht. Der dritte Strahl landete auf Billy und traf sein Gesicht und sein Haar. Billy öffnete weit seinen Mund und fing den letzten Spritzer mit der Zunge. Neil brach auf dem Bett, neben den Kindern zusammen, total leergespritzt. Barbara ging herum auf die andere Seite des Bettes. Sie kniete sich zwischen die Beine ihres Mannes und ließ den jetzt schlaffen Schwanz ihres Ehemannes in ihren Mund gleiten und leckte das Sperma ab. Becky und Billy  beobachteten das ein paar Augenblicke und dann wandten sie sich wieder einander zu. Das Sperma ihres Vaters war überall auf ihren Körpern verteilt. Billy nahm seine Schwester in die Arme und küßte sie. Becky stieß ihre Zunge in den Mund ihres Bruders und schmeckte so das Sperma ihres Vaters. Sie leckte mit der Zunge das ganze Neils ganzes Sperma aus dem Mund. Dann stieß Billy seine Zunge in ihren Mund und sie spielten mit ihren Zungen und stießen sie hin und her, bis sie endlich abbrachen und nach Luft rangen. Billy küßte Becky Nacken und dann leckte er von ihrer Brust das Sperma seines Vaters ab. Er erreichte ihren Bauch, als seine Mutter ihn unterbrach. "Hey, Junge, laß deine Mutter auch mal." "Okay Mama." Sagte Billy mit einem Lächeln. Billy legte sich neben seinen Vater hin. Die Beiden beobachteten wie Barbara Becky zum Ende des Bettes zog und ihre Gesicht in die nasse, glitschige Fotze ihrer vergrub. Sie schlürfte eifrig das Sperma und das Blut, das herausgelaufen war, vom Schlitz des kleinen Mädchens. Becky stöhnte, während ihre Mutter ihr die Möse leckte. Barbara ließ einen Finger in die Möse ihrer Tochter gleiten und bewegte ihn hin und her, während sie am Kitzler saugte. Beckys Stöhnen wurde immer lauter und ihr Atem ging schwer, während ihre Mutter sie zum Höhepunkt brachte. Bald schrie Becky vor Ekstase und ihr Körper schüttelte unkontrolliert bei ihrem Höhepunkt. Barbara lächelte zu ihrer Tochter hoch, ihr Gesicht bedeckt mit Beckys Liebessäften. "Gott," sagte Neil. "Ich bin seit Jahren nicht mehr so heftig gekommen ! Das war phantastisch." "So was hältst du von deinem ersten Fick, Liebling ?" fragte Barbara ihre Tochter. "Es war großartig ! Kann ich jetzt Papi ficken ?" "Tse, tse, was für ein eifriges kleines Mäuschen !" sagte Barbara lachend. "Was hältst du davon Liebling ? Bereit, deine Lieblingstochter zu ficken ?" Jetzt lachte Neil. "Gib mir ein paar Minuten, Liebling, und ich werde sehen, was ich tun kann." Die vier Familienmitglieder kletterten auf das Bett und küßten und liebkosten und kuschelten miteinander. Barbara und Neil lagen jeweils am Bettrand, während Billy und Becky zwischen ihnen lagen. Die vier hatten sich noch nie enger zusammengehörig gefühlt.              7. Kapitel                      Familienspaß   Alle vier lagen aneinandergekuschelt auf dem Bett, und schöpften Atem und genossen es einfach nebeneinander zu liegen. Schließlich schlug Barbara vor, zu frühstücken und alle gingen nach unten, noch immer nackt. Barbara bereitete Eier, Schinken und Toast für jeden zu. Sie saßen um den Küchentisch herum, völlig nackt und aßen ihr Frühstück und planten die Tagesaktivitäten. Becky war noch immer ein bißchen wund von ihrer Entjungferung, aber sie verlangte eifrig von ihrem Vater gefickt zu werden. Neil versuchte sie zu überzeugen, das sie noch einen Tag abwarten solle, aber sie wollte es nicht. Sie war entschlossen sich von ihrem Vater ficken zu lassen und sie hatte nicht vor länger zu warten, als es dauern würde ihr Frühstück aufzuessen. Neil gab schließlich nach und sie aßen weiter. Nach dem Frühstück stellten sie ihr Geschirr weg und gingen sofort zurück zu Neil und Barbaras Schlafzimmer. Billy und Becky liefen die Treppen hinauf, während ihre Eltern in einem gemächlicherem Tempo folgten, ihre Arme umeinander gelegt. Becky lief in das Schlafzimmer ihre Eltern und sprang aufs Bett. Sie legte sich lang ausgestreckt in die Mitte des Bettes, ihre Beine weit gespreizt. Sie streichelte ihre Möse und war bereit sich von ihrem Vater ficken zu lassen. Billy hatte sich neben ihr auf des Bett gesetzt und ließ seine Finger über ihren Schlitz gleiten, während sie darauf warteten, das ihre Eltern ihnen Gesellschaft leisteten. "Komm schon Papi," sagte sie." Ich kann nicht länger warten !" "Okay, Liebling," lachte Neil, während er ins Schlafzimmer kam. Neil ging aufs Bett, zusammen mit seiner Tochter und glitt zwischen ihre Beine. Barbara setzte sich zu Billy auf den Bettrand. Langsam streichelte Barbara Billys steifen Schwanz, während Billy seine Finger hoch und runter über die Möse seiner Mutter gleiten ließ. Neil währenddessen küßte ganz zart die Brust und den Bauch seiner Tochter, während er ihre glatte Haut mit seinen Fingern liebkoste. Er lächelte herunter zu ihr und sie war ihm noch nie so schön erschienen, wie sie es in diesem Moment tat. Becky lächelte ihren Vater an. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und zog seinen Kopf herab zu ihrem. Sie küßten sich, langsam, leidenschaftlich und ihre Münder verschmolzen miteinander. Endlich rissen sie sich voneinander los. "Bist Du bereit, Liebling ?" fragte Neil seine Tochter. "Ja, Papi," erwiderte Becky, ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Neil küßte sich langsam an Beckys Körper hinunter zu ihrer Möse. Becky stöhnte, während er sanft ihren Schamhügel und dann ihren Schlitz küßte. Sie spreizte ihre kleinen Beine noch weiter auseinander und er ließ seine Zunge über ihren Schlitz fahren und leckte ihren Mösensaft. Dann ließ er langsam erst einen, dann zwei Finger in ihre Möse gleiten. Er ließ sie rein und raus fahren und versuchte so Beckys Möse etwas zu dehnen, ehe er sie fickte. Während er das tat, saugte er an ihrem Kitzler. "Fühlt sich das gut an, Liebling ?" fragte er und nahm seinen Mund von ihrem Kitzler. "Oooh, Papi, das fühlt sich wirklich schön an !" "Ich bin froh, das du es magst Becky." "Wirst Du mich jetzt ficken, Papi ?" "Bald, Liebling, sehr bald." Neil leckte wieder ihre Möse, während er mit seinen Fingern rein und raus fuhr und sie dabei drehte. Beckys Säfte flossen bereits ungehemmt und sie stöhnte ununterbrochen. Neil entschied, das er sie genug gedehnt hatte und das es Zeit war, sie zu ficken. Sein Schwanz schmerzte bei dem Gedanken daran, sein kleines sexy Mädchen zu ficken, aber gleichzeitig fürchtete er, er könne zu groß für sie sein und das Letzte, was er wollte, war sie zu verletzen. "Okay, Becky, bist Du bereit ?" "Oh, ja, Papi, bitte fick mich." Stöhnte Becky. Neil glitt zwischen Beckys Beine. Er kniete dazwischen und zog Becky an seine Taille heran. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb die Spitze hin und her entlang des Schlitzes von Becky. Dann drückte er die Spitze langsam zwischen ihre Schamlippen. Er konnte gar nicht fassen, wie eng sie war ! Neil ließ ganz langsam seinen Schwanz in Beckys enge Möse gleiten. Er konnte nur bis zur Hälfte hineingelangen. Als es nicht mehr weiter ging, hielt er an, einfach nur das Gefühl genießend, das er verspürte, als die heiße, feuchte Scheide seiner jungen Tochter sich eng um seinen Schwanz schloß. "Wie fühlt sich das an, Liebling ?" fragte er. "Oh Papi, das ist schön. Ich fühle mich so ausgefüllt dort unten !" "Es tut nicht weh ?"fragte er, noch immer befürchtend, das er ihr vielleicht weh tun könnte. "Es ist ein bißchen ungemütlich, aber es tut nicht weh." "Okay, Baby, erwiderte Neil. "Papi wird dich jetzt ficken." Billy und Barbara sahen weiterhin interessiert zu und streichelten sich gegenseitig, während Neil seinen Schwanz wieder aus Beckys Möse gleiten ließ, bis nur noch die Spitze zwischen ihren Schamlippen verborgen war. Dann stieß er ihn wieder hinein, und nahm einen langsamen, gleichmäßigen Rhythmus auf. Neil und Becky stöhnten beide, während Neils Schwanz in ihrer Fotze rein und rausfuhr. Neil konnte es nicht fassen, wie ihre Möse seinen Schwanz molk, ihn so fest drückte. Nichts hatte sich jemals so gut angefühlt. Er sah auf seine Tochter hinunter, die zu ihm hinauflächelte, ihr Gesicht strahlte vor Entzücken. "Fick mich, Papi ! Das ist so schön," stöhnte sie. Neil beschleunigte das Tempo etwas, als er spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen. Er wollte es nicht so lange hinauszögern, obwohl er es gerne viel länger getan hatte. Neil begann Beckys Kitzler leicht mit seiner Fingerspitze zu massieren, während er sie ununterbrochen fickte. Es dauerte nicht lange bei Becky bis sie ihren Höhepunkt erreichte und ihr Körper sich schüttelte und bäumte auf dem Bett, ihre Beine schlossen sich eng um Neils Hüften. Neil stieß noch ein paar weitere Male und kam näher und näher zu seinem Höhepunkt. Er dachte daran in ihrer Möse zu kommen, aber dann entschied er sich dafür, das er viel lieber sehen wollte, wie sein Sperma auf die glatte, weiße Haut spritzte. Er stieß ein letztes Mal hinein, dann löste er Beckys Beine von seinen Hüften und zog seinen Schwanz aus ihrer Möse. Zweimal schnell mit der Hand gewichst, mehr brauchte es nicht, er fletschte die Zähne und schloß seine Augen fest, als der erste Schwall seines Spermas aus seinem Schwanz schoß und auf Beckys Bauch und Brust klatschte. Dann öffnete er seine Augen und keuchte, während er beobachtete, wie ein zweiter, kräftigerer Schwall dieses Mal sogar Beckys Gesicht erreichte. Ein dritter und vierter Schwall folgten und bedeckten Becky mit Sperma. Neil rang nach Atem und starrte auf den spermabespritzten kleinen Körper seiner Tochter. Er konnte es nicht fassen, wieviel Sperma er herausgebracht hatte. Er rieb es langsam in Beckys Haut und lächelte sie an. Becky derweil hatte ihre Augen geschlossen und atmete tief ein, ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht. Neil glaubte fast, sie sei eingeschlafen, bis sie langsam ihre Augen öffnete und zu ihrem Vater aufsah. Ihre Blicke begegneten sich und Vater und Tochter wußten, das sie niemals zuvor einander so nah gewesen waren. "Das war wunderschön, Papi," sagte Becky. "Ich liebe Dich so sehr, Papi." "Ich liebe Dich auch, Baby," sagte Neil, "mehr als ich Dir jemals sagen kann." Neil beugte sich herunter und küßte seine Tochter zärtlich auf die Lippen. Als sie ihren Kuß dann abbrachen, beugte sich Barbara vor und küßte Becky ebenfalls. Ihr Kuß war tief und leidenschaftlich - der Kuß zweier Liebender, nicht der Kuß einer Mutter und einer Tochter. "Hat es Dir gefallen, mit Papi zu ficken ?"fragte Barbara ihre Tochter. "Das hat es ! Es war sehr schön, Mami," sagte Becky lachend. Barbara lächelte ihre Tochter an und küßte ihre Wange. Sie küßte sich weiter abwärts an Beckys Körper hinunter und leckte dabei Neils Sperma auf. Als sie fertig war, sah sie ihren Ehemann an und leckte sich die Lippen. "Es scheint Dir ja gefallen zu haben," sagte sie. "Es war unglaublich !"sagte Neil. "Ich habe noch niemals etwas zu Enges gespürt, das meinen Schwanz umschlossen hat." "Nun, ich bin froh, das du deinen Spaß hattest. Aber jetzt muß sich auch jemand um mich kümmern !" "Ich werde das machen, Mama !"sagte Billy eifrig. Billy hatte seinen Schwanz gerieben, während er den Rest der Familie beobachtet hatte. Er stand auf, sein steifer Schwanz ragte unter seinem Bauch hervor. "Ich habe gehofft, das du das sagen würdest." meinte Barbara. Becky glitt an den Rand des Bettes, während sich Barbara hinlegte, ihre Beine für ihren Sohn spreizend. Billy kam schnell aufs Bett und vergrub seinen Kopf in den Schoß seiner Mutter. Barbara stöhnte, während ihr Sohn seine Zunge heftig in ihrer Möse rein und rausfahren ließ. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar und drückte sein Gesicht gegen ihre Fotze. Billy saugte eifrig ihre Säfte auf, die ungehemmt aus ihrer Möse flossen. "Oh Baby, das ist gut," stöhnte Barbara. "Aber ich will Deinen Schwanz ! Fick Mami jetzt, Baby, fick mich richtig fest !" Wortlos glitt Billy in Position und ließ seinen Schwanz in ihre feuchte Fotze fahren. Mutter und Sohn stöhnten im Gleichklang, während Billy rein und raus in die Möse seiner Mutter zu stoßen begann, seinen Schwanz bei jedem Stoß so fest wie er nur konnte hineinrammend. Sein Mund unterdessen war damit beschäftigt an den Brüsten seiner Mutter zu saugen. Barbara stöhnte, als Billy eine ihrer Brustwarzen in seinen Mund nahm und daran saugte. Barbara ließ ihre Hände über Billys Rücken gleiten und liebkoste seine glatte Haut. Als sie seinen Arsch erreichte, drückte sie seine Pobacken und drückte ihn mit jedem Stoß tiefer in sich hinein, während sie mit ihren Hüften ihm entgegenstieß. Neil saß auf der Bettkante und beobachtete seine Frau und seinen Sohn. Becky kletterte in seinen Schoß und kuschelte sich an ihn, wobei sie ebenfalls die Aktionen auf dem Bett beobachtete. Sie sah wie ihre Bruder ihre Mutter fickte. Billys Stöße verloren ihren Rhythmus, als er sich seinem Orgasmus näherte. Er rammte so fest und schnell er konnte in seine Mutter hinein. Bald schon konnte er seine Eier sich zusammenziehen fühlen, als er den Höhepunkt erreichte.  "Oh Gott, ich komme !" rief er. "Ich komme in Dir Mama !" "Schieß Dein Sperma in mich, Billy," rief Barbara, während sie ihren eigenen Orgasmus erreichte, "Mach den Bauch deiner Mutter voll mit deinem Sperma, Baby !" Billy keuchte, als sein Samen aus seinem Schwanz herausschoß, das Innere der Fotze seiner Mutter befeuchtend. Er sank auf ihr zusammen, nach Atem ringend. Barbaras Atem kam gleichfalls in kurzen, keuchenden Stößen. Sie schloß ihre Arme um ihren Sohn und preßte ihn fest an sich. Beide waren schweißgebadet. So lagen sie einige Minuten, in denen sie sich erholten. Dann sah Barbara hinüber zu ihrem Ehemann, ein verruchtes Grinsen im Gesicht. "So, was machen wir denn als Nächstes ?" "Noch nicht befriedigt ?"fragte Neil. "Nicht von einem Mal." erwiderte Barbara. "Was wir als nächstes machen sollten, ist ein Vierer, etwas, das alle zusammen machen können." "Klingt sehr gut," sagte Neil ,"Was denkt ihr Kinder ?" "Klingt großartig, Papa !" sagte Billy. "Jaaa, hört sich nach viel Spaß an !" meinte Becky. "Und wie willst Du das machen ?"fragte Neil. "Wie wäre es wenn wir mit einem Gänseblümchenkranz beginnen ?" "Was ist das denn ?" fragte Becky. "Nun wir alle bilden einen Kreis," erklärte Barbara, "in dem jeder jemanden leckt und von jemandem anderen geleckt wird." "Das klingt echt cool  !"sagte Billy. "Und wer leckt wen ?" "Ich weiß nicht. Wen möchtest Du lecken ?" fragte Barbara. "Leck mich, Billy !"sagte Becky aufgeregt. "Und ich werde Papi lecken !" "Finde ich gut." sagte Billy. "Klingt in Ordnung," sagte Neil. Und ich werde Mami lecken, während sie Billy leckt." "Dann ist alles eingeteilt. Warum gehen wir nicht vom Bett und machen es auf dem Fußboden. Ich glaube nämlich nicht, das genug Platz auf dem Bett ist." Sagte Barbara, während sie einige Laken auf dem Boden ausbreitete und sich dann auf die Seite legte und ein Bein anhob. "Okay, Neil, komm hier runter und leck meine Möse !" "Mit Vergnügen," sagte Neil lächelnd, während er sich ebenfalls hinlegte, mit dem Gesicht nahe bei der Fotze seiner Frau. "Du weißt Liebling, das wir deine Schamhaare in den nächsten Tagen rasieren sollten, ich beginne glatte Mösen zu mögen." "Ich wette, das tust Du. Ich werde darüber nachdenken," erwiderte Barbara lächelnd. "Okay, Billy, leg dich hier hin, damit ich deinen Schwanz lutschen kann und Becky legt sich zwischen Dich und deinen Vater." "Okay Mama." Billy und Becky gingen in Position auf dem Laken und bildeten einen Kreis mit ihren Eltern. Barbara fing an, indem sie Billys Schwanz in ihren Mund nahm und dabei seine glatten Arschbacken massierte. Billy ließ daraufhin seine Zunge über Beckys Schlitz gleiten und dann zwängte er sie hinein. Becky saugte an der Spitze von Neils Schwanz und saugte daran, als ob er ein Schnuller wäre, während Neil zwei Finger in Barbaras Fotze rein und raus fahren ließ, während er ihren Kitzler leckte. Während Barbara an Billys Schwanz saugte, entschied sie, das sie etwas Neues ausprobieren wollte. Sie ließ Billys Schwanz aus ihrem Mund gleiten und fuhr mit der Zunge den Schaft hinunter und dann hinunter zu seinen Hoden. Sie saugte sie in ihren Mund und ließ ihre Zunge darüberspielen. Dann leckte sie weiter nach unten, hinter seine Eier weiter hin zu seinem Anus. Billy zuckte zusammen, als sie ihre Zunge über sein gefurchtes Loch gleiten ließ. Er konnte es nicht fassen, das seine Mutter ihn dort leckte ! Barbara kitzelte sein Arschloch mit ihrer Zunge, leckte darum und dann drückte sie ihre Zunge hinein. Sie ließ ihre Zunge ein Weilchen rein und raus gleiten und dann ließ sie ihre Zunge wieder über seinen Schaft fahren und seinen Schwanz wieder in ihren Mund gleiten. Sein Arschloch hatte sie jedoch nicht vergessen. Sie legte ihren Zeigefinger darauf und drückte langsam, bis ihr Finger hineinglitt. Sie machte solange weiter, bis sie ihren Finger in seinen Arsch vergraben hatte. Billy keuchte, als sie genauso langsam ihren Finger wieder herauszog und vergrub sein Gesicht in Beckys Möse. Billys Stöhnen wurde lauter, als Barbara ihren Finger in seinem Arschloch rein und rausfahren ließ. Es war so gut ! Billys Zunge leckte wie wild die Möse seiner Schwester, während ihn seine Mutter mit dem Finger in den Arsch fickte. Er rieb sanft über ihren Kitzler, wobei er seine Zunge tief in ihre Möse steckte. Seine Zunge fuhr hektisch rein und raus und saugte ihre Mösensaft, der ungehemmt strömte. Becky stöhnte. Ihr Bruder schaffte es, das sich ihre Möse gut anfühlte. Die Art wie er seine Zunge bewegte und ihren Kitzler rieb, ließ sie sich im 7. Himmel fühlen. Sie unterbrach das Saugen am Schwanz ihres Vaters und rieb ihn nur noch geistesabwesend mit ihren kleinen Händen, während sie die Gefühle genoß, die von ihrer Möse her aufstiegen. Sie sog heftig die Luft ein, als Billys Lippen sich um ihren Kitzler schlossen und daran saugten, während er ihn mit der Zunge reizte. Becky gab einen langen, tiefen Seufzer von sich und widmete dann ihre Aufmerksamkeiten wieder dem Schwanz ihres Vaters. Sie schloß ihre Lippen um die Eichel und saugte daran. Sie nahm mehr und mehr von seinem Glied in ihren Mund, bis sie nicht mehr aufnehmen konnte. Ihr Kopf hob und senkte sich über Neils Schwanz und sie saugte daran wie an einem Stieleis. Mit einer Hand massierte sie seine Hoden und mit der anderen rieb sie den unteren Teil seines Schaftes, das sie nicht mehr in den Mund bekommen hatte. Neil fickte weiterhin seine Frau mit seinen Fingern, während seine Zunge über ihre Schamlippen fuhr und ihre Mösensäfte aufleckte. Er drückte einen dritten Finger in ihre Fotze, während er an ihrem Kitzler saugte. Er ließ seine Finger heftig rein und rausgleiten. Er konnte gar nicht fassen, das er das gerade tat. Wenn ihm jemand vor einem Monat gesagt hätte,  das er einen Vierer zusammen mit seinen beiden Kindern machen würde, nachdem er seine Tochter gefickt hätte, dann hätte er ihn als Lügner bezeichnet und ihm wahrscheinlich eine verpaßt, dafür, das er sowas gesagt hätte. Und nun war er hier und leckte die Fotze seiner Frau, während ihm seine Tochter einen blies. Und er genoß jeden Augenblick davon. Aber so gut wie sich auch Beckys Lippen um seinen Schwanz anfühlten, plötzlich wollte er eine Möse. "Das macht Spaß, aber ich möchte jemanden ficken." sagte er und nahm seinen Mund von Barbaras Fotze. "Nun, ich denke da können wir dir helfen." erwiderte Barbara. "Ich möchte das mich Billy noch mal fickt !" sagte Becky. "Ganz meine Meinung." sagte Billy. Daraufhin gruppierten sie sich um. Barbara lag mit gespreizten Beinen auf der einen Seite der Decke, und Billy lag neben ihr. Neil glitt zwischen Barbaras Beine und ließ seinen Schwanz in ihre tropfnasse Fotze fahren. Becky hockte sich über Billy und nahm seinen Schwanz in ihre Hand und führte in zu ihren Schamlippen. Nachdem sie ihn dazwischengebracht hatte, ließ sie sich auf ihn fallen und spießte sich selbst auf seinem Schwanz auf. Billy und Becky stöhnten beide auf, während sein Schwanz bis zum Heft in die enge Möse seiner kleinen Schwester gefahren war. Becky bewegte sich rauf und runter auf Billys Schwanz, während Billy mit seinen Hüften stieß, um sie zu unterstützen. Nach einer Weile beugte sich Becky vor und begann ihren Bruder leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen kämpften miteinander und sie fuhren sich gegenseitig in die Münder. Billys Hände glitten hinab über Beckys Rücken hin zu den glatten Backen ihres Arsches und umfaßten sie fest und er rammte ihren schlanken Körper gegen seinen eigenen. Die beiden bewegten sich schneller und schneller und Billys Schwanz fuhr heftig rein und raus in der engen Möse. Obgleich der Schwanz ihres Vaters sie ein bißchen geweitet hatte, war ihre Möse noch immer erstaunlich eng und umfaßte Billys Schaft wie ein heißer, feuchter Schraubstock. Neben ihren Kindern liegend, waren Neil und Barbara mit mindestens der selben Energie bei der Sache. Neil rammte seinen Schwanz in Barbaras Fotze so schnell und hart er nur konnte, während Barbara ihm ihre Hüften entgegenstieß, bei jedem Stoß seinerseits. Beide grunzten und stöhnten während sie in hemmungsloser Wildheit fickten. Keiner von Ihnen konnte sich daran erinnern, wann er jemals so geil gewesen war, wie jetzt in diesem Augenblick. Das ihre Kinder direkt neben ihnen fickten, gab ihrem Liebemachen einen aufregenden Kick. Neil beugte sich herunter zu Barbaras Brüsten und er saugte eine ihrer Brustwarzen in seinen Mund. Er saugte daran wie ein Baby und dann ließ er seine Zunge über ihren Nippel gleiten, der dadurch hart wie ein Kieselstein wurde. Dann wandte er sich der anderen Brustwarze zu und tat dort dasselbe. Barbara stöhnte und fuhr mit ihren Händen durch sein Haar. Neil küßte sich hinauf zu ihrem Nacken und knabberte an ihrem Ohrläppchen, ehe er zu ihren Lippen glitt. Barbaras Zunge schnellte aus ihrem Mund, ehe der Mund ihres Ehemannes sie richtig erreicht hatte. Neil streckte seine Zunge gleichfalls heraus. Die Zungen des Paares vereinigten sich, ehe sich ihre Lippen in einem leidenschaftlichen Zungenkuß fanden. Oh Becky, Ich....ich komme gleich !" keuchte Billy. "Ich auch....ich...auch. Komm in mir Billy ! Oh, ich KOMME !!"schrie Becky auf. Billy stöhnte und rammte seinen Schwanz ein letztes Mal in Beckys Möse und preßte den Körper seiner kleinen Schwester fest gegen sich, während sein Sperma aus seinem Schwanz tief in ihre Möse hineinschoß. Becky schrie und erreichte ebenfalls ihren Höhepunkt. Ihr Körper zuckte auf ihrem Bruder und sie faßte Billy fest an den Schultern und grub ihre Fingernägel in seine Haut. Sie preßte ihre Hüften gegen seine und rieb ihren Kitzler an ihm, um ihren Höhepunkt noch zu intensivieren. Endlich fiel sie nach vorne und sank auf seiner Brust zusammen, nach Atem ringend. "Oh Billy, das war so gut," keuchte sie. "Ich liebe Dich." "Ich liebe Dich auch, Becky," erwiderte Billy, zwischen zwei Atemstößen. "Du bist die beste Schwester die ich überhaupt haben konnte." Neil und Barbara hatten ihr Tempo gemindert, um zu erleben, wie ihre Kinder kamen und nahmen nun wieder ihren heißen Fick auf. Es dauerte nicht mehr lange bei Ihnen und sie erreichten den Orgasmus ebenfalls. "Oh Gott, Neil, fick mich, fick mich fest !" stöhnte Barbara. "Oh, ich komme. Es ist so gut. Oh, ich KOMME. KKKKKOOOOMMMMMMEEEEE!!!!!!!!" Neil grunzte auf, während er in seine Frau hineinstieß, sie mit langen, harten Stößen fickte. "Hier kommt es Barb ! Oh Scheiße, ich komme ! Jaaa, jaaaa !" schrie Neil. Neil versenkte seinen Schwanz tief in Barbaras Fotze, hatte ihn bis ans Heft hineingestoßen, als sein Sperma aus seiner Schwanzspitze herausbarst und tief in Barbaras Fotze hineinklatschte. Ein zweiter und dritter Schwall folgten dem ersten. Neil sank dann neben seine Frau und rang nach Atem. Er nahm Barbara in seine Arme und zog sie fest an sich. Barbara umarmte ihren Ehemann eng und küßte ihn auf die Wange. Dann zogen sie Becky und Billy auf sich und umarmten sie gleichfalls. Die Vier lagen zusammen in einer einzigen großen Umarmung, schweigend, einfach das Nachklingen dieses wundervollen Ficks genießend, den sie gerade erlebt hatten.          8. Kapitel                           Campingausflug mit den Pfadfindern   (Anmerkung des Autors: Dieses Kapitel beschäftigt sich ausschließlich mit Knaben. Wenn das nicht Dein Geschmack ist, dann solltest Du dieses Kapitel überspringen.)   In den nächsten zwei Wochen war die Familie häufiger so eng zusammen. Becky schlief mit Billy jede Nacht. Die Beiden verhielten sich mehr wie ein Liebespaar, denn wie Bruder und Schwester. Neil und Barbara machten ihnen stets klar, das sie darauf achten sollten, wie sie sich verhielten, wenn andere Leute in der Nähe waren. Die beiden Geschwister verbrachten die meiste Zeit miteinander, sogar wenn sie keinen Sex hatten. Und so war auch Becky ziemlich erschrocken, als sie erfuhr das Billy einen ganzen Monat in ein Pfadfinderlager fahren wollte. Das war eine Sache die lange bevor die Familie angefangen hatte untereinander Sex zu haben, geplant war, aber Billy hatte es völlig vergessen gehabt, bis ihn Justin anrief, um sicher zu gehen, das er noch immer mitfuhr. Becky bettelte und flehte, das Billy doch nicht gehen möge. Er hätte ihr auch fast nachgegeben, aber er liebte das Campen und dieser Ausflug war eine Sache auf die er sich seit Monaten gefreut hatte. So gerne er also seine Zeit auch mit Becky verbrachte, hatte er doch Justin kaum in den letzten Wochen gesehen und er wollte sehr gerne etwas Zeit mit ihm verbringen. Und so stieg er mit gemischten Gefühlen zusammen mit Justin in den Bus der sie ins Pfadfinderlager bringen sollte. Becky wußte das sie nicht zu viele Gefühle in der Öffentlichkeit zeigen sollte, aber sie konnte sich einfach nicht beherrschen. Sie lief zu ihm hin, als er gerade in den Bus steigen wollte, schlang die Arme um ihn und drückte ihn ganz fest. "Ich werde Dich vermissen, Billy," flüstere sie ihm ins Ohr und die Tränen liefen ihr übers Gesicht. "Ich werde Dich auch vermissen, Becky," sagte Billy und kämpfte ebenfalls mit den Tränen. "Aber du hast noch immer Mama und Papa die auf Dich aufpassen werden bis ich zurückkomme und außerdem ist es ja nur für einen Monat. Ich bin zurück ehe Du Dich versiehst." "In Ordnung," erwiderte Becky und küßte ihn auf die Wange. Mit einer letzten Umarmung ging Becky widerstrebend zu ihren Eltern zurück und schlang ihre Arme um die Hüften ihres Vaters. Neil legte seinen Arm um seine Tochter und hielt sie dicht an sich gedrückt. Neil gab es nur ungern zu, aber so sehr er auch Verständnis für den Kummer seiner Tochter hatte, war er doch ungeheuer froh sie und Barbara einen ganzen Monat für sich allein zu haben. Er hoffte nur das ihn die beiden unersättlichen Weiber nicht zu Tode gefickt hätten, ehe Billy zurückkam. "Hallo Billy, wie geht's Dir denn ?" fragte Justin als sich Billy neben ihm im Bus setzte. "Wirklich gut. Wie ist es mit Dir ?" "Kein Widerspruch. Ich habe Dich ja eine ganze Weile nicht gesehen. Es wird wirklich toll werden zusammen draußen in den Wäldern zu sein !" "Ganz sicher wird es das. Stell Dir nur vor – ein ganzer Monat draußen in der Wildnis; keine Eltern, keine Vorschriften, nichts als Spaß !" "Hallo Billy, bist Du ganz sicher das Du Deine kleine Schwester nicht lieber mitnehmen willst ? Wir möchten doch nicht das Du einsam bist !" witzelte einer der Jungs im hinteren Teil des Busses. Ein paar Jungs lachten. "Halt's Maul Eddie," sagte Billy. "Was für ein Arschloch," flüstere er leise vor sich hin, so das nur Justin ihn hören konnte. "Ohne Zweifel," meinte Justin. Der Rest der Busfahrt verlief ereignislos und bald schon erreichten sie das Pfadfinderlager. Die Jungs stürmten aus dem Bus und formierten sich dann vor der Baracke des Lagerleiters. Sie warteten, bis die Barackenaufteilung verlesen worden war und dann trennten sie sich, um ihre Baracke aufzusuchen und dort ihre Sachen zu verstauen. Jede Baracke war ein kleines Gebäude, ganz aus Holz errichtet, mit sechs Betten im Innern. Es gab zehn Schlafbaracken im Lager, sowie die Baracke des Leiters, die Essensbaracke und die Toiletten und die Duschen. Billy und Justin waren sehr froh darüber, das sie für die selbe Baracke eingeteilt worden waren. Es hätte nicht soviel Spaß gemacht mit lauter fremden Zimmergenossen. Es waren dieses Jahr nicht die möglichen sechzig Camper anwesend, so das nicht alle Baracken völlig belegt waren und nur noch drei andere Jungs mit in ihrer Baracke waren. Einer davon war, warum auch immer, Eddie. Eddie war ziemlich von sich eingenommen, denn er war  ein Jahr älter als die anderen Jungs, er war schon 23. "Wie soll ich es denn mit solchen Flaschen aushalten ?" fragte er, als er erschöpft auf sein Bett fiel. "Warum hältst Du nicht einfach das Maul ?" erwiderte Billy. "Was hältst Du davon wenn ich Dir statt dessen in den Arsch trete ?" sagte Eddie und wollte aufstehen. "Wie wäre es wenn Ihr beide mal die Luft anhaltet ?" sagte Joel, einer der anderen Jungs, die für ihre Baracke eingeteilt worden waren. "Wir werden diese Baracke für einen ganzen Monat miteinander zu teilen haben, also sollten wir vielleicht versuchen miteinander klar zu kommen." "Ja, wie auch immer," sagte Eddie und legte sich wieder auf sein Bett. Der andere Junge, der noch in ihrer Baracke war, hieß Tommy, ein scheuer, stiller Junge, der gerade 21 war. Es war sein erstes Jahr im Lager und er war der einzige Junge in der Baracke der keinen der anderen Jungs von einem der vorangegangenen Sommer kannte. Er sagte kein Wort zu den anderen Jungs, während er seine Sachen in den Schrank neben seinem Bett packte. Die übrigen Jungs erzählten sich gegenseitig die Sachen, die sie den Monat über machen wollten, wobei sie ebenfalls ihre Sachen einräumten. Nachdem sie sich eingerichtet hatten, gingen sie alle hinüber zur Essensbaracke um Abendbrot zu essen. Da die Busfahrt fast den ganzen Tag gedauert hatte, waren keine weiteren Aktivitäten mehr für heute geplant. Nach dem Essen gingen die Jungs zurück in ihre Baracke. Sie setzten sich auf ihre Betten und quatschten ein wenig. Eddie hatte seinen Platz am äußersten Ende, ihm gegenüber war Joel. Billy war neben Joel, und hatte Justin neben sich. Tommy war gegenüber sein Justin, das leere Bett zwischen Eddie und Tommy auslassend. Nach einer Weile kam einer der Betreuer und sagte "Licht aus !" und sie legten sich alle zum Schlafen nieder, aufgekratzt und bereit für den nächsten Tag Auf der anderen Seite des Sees, dem Pfadfinderlager der Jungs gegenüber, lag das Mädchencamp. Es gab keinen Kontakt zwischen beiden Camps und dabei erwischt zu werden, wie man das Mädchenlager beobachtete, war ein Grund nach Hause geschickt zu werden. Aber eine Menge Jungs gaben ihr Bestes, um trotzdem einen Blick auf die Mädchen zu erhaschen. Ungefähr nach der Hälfte des Monats im Lager, taten Billy und die anderen Jungs aus seiner Baracke gerade genau das. Sie hatten sich hinter einigen Büschen versteckt und beobachteten die Mädchen beim Schwimmen. Sie waren ziemlich weit weg, so das die Jungs nicht wirklich viel von ihnen sehen konnten, aber das hielt sie nicht davon ab, es trotz dem zu tun. "Verdammt, was würde ich nicht dafür gegen, diese Mädchen hier zu haben," sagte Eddi. "Erzähl mal !" meinte Joel. Eddie rieb sich sein Glied durch seine Shorts. "Warum verschwindet ihr Versager nicht einfach ?" meinte er. "Ich möchte ein wenig Privatsphäre haben, damit ich, während ich diese hübschen Mädchen beobachte in Ruhe wichsen kann !" "Wieso stören wir Dich denn ?" fragte Billy. "Hast Du Angst das wir sehen könnten wie klein Dein Schwanz ist ?" "Ich wette er ist eine ganze Masse größer als Deiner !" "Warum holst Du ihn dann nicht raus ? Dann werden wir ja sehen !" "Na gut, Du hast es so gewollt." Eddie zog sich die Shorts über seine Hüften und ließ sie sich um die Knöchel fallen, und trat dann heraus. Er nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand und rieb ihn sich. " Gut Billy, nun zeig uns Deinen," höhnte er. "Wenn Du kein Angsthase bist !" Billy zog sich hastig seine Shorts aus und rieb seinen Schwanz gleichfalls. Bald waren beide Schwänze hart. "Gut, nun laßt uns sehen, welcher größer ist," sagte Justin. "Ihr zwei, werdet Euch jetzt nebeneinander stellen, damit ich sie vergleichen kann." Billy stellte sich sofort neben Eddie. Eddie zögerte einen Moment, aber da er sich nicht vor einem Jüngeren blamieren wollte, hielt er seinen Penis gegen Billys. Justin legte seine Hände um beide Schwänze und drückte sie zusammen, damit er sehen konnte, welcher länger war. Billy spürte wie fast so etwas wie ein elektrischer Schock durch seinen Körper fuhr, während sein steifes Glied gegen Eddies rieb. Justin betrachtete sich beide Schwänze ganz genau und gab dann sein Urteil ab. "Nun, sie sind beide ziemlich gleich," sagte Justin und ließ die beiden Schwänze los. "aber Eddies ist ein kleines Bißchen größer." "Ja, stimmt, Deiner ist größer." gab Billy zu. "Ha ! Habe ich doch gesagt," meinte Eddie. "Aber hey, Deiner ist fast genauso groß." Eddie sah wieder zu den Mädchen hinüber und rieb sich erneut seinen Schwanz Dann blickte er zu den anderen Jungs. "Verdammt, worauf wartet Ihr Versager noch ?" meinte er. "Holt Ihr nun endlich Eure Schwänze raus oder was ist los ?" Justin zog eilig seine Shorts aus und stellte sich neben Billy, der sich bereits wichste, während seine Blicke wie gebannt an den schwimmenden Mädchen klebten. Joel zögerte noch ein paar Minuten, dann zog er seine Shorts ebenfalls aus und begann sich sein Glied zu reiben. Tommys Blicke wechselten zwischen dein Mädchen und den anderen Jungs hin und her, die mit ihren Schwänzen in den Händen da standen. "Komm schon Du Stück Hühnerscheiße," sagte Eddie. "Zieh Deine verdammten Shorts aus, ehe ich sie Dir ausziehe." Tommy seufzte, zog sich dann aber seine Shorts aus. Sein kleiner Schwanz war bereits hart. Er legte seine Hand darum und rieb ihn sich langsam. " Das nenne ich Teamgeist !" lachte Eddie. "Verdammt ! Seht Euch die Mädchen an ! Zu schade das sie nicht hier drüben sind. Ich hätte es gerne wenn mir eine von Ihnen den Schwanz reiben würde !" "Ich auch," sagte Billy. "Es fühlt sich viel besser an, wenn jemand anderes einen wichst." "Wie zum Teufel wollt Ihr das wissen ?" fragte Eddie. "Weil das schon jemand bei mir gemacht hat, deshalb !" "Oh ja ? Wer ? Ich wette Du und Dein kleiner Kumpel Justin wichst Euch gegenseitig, oder nicht ?" Justin hielt den Mund. Er hatte Angst wie die anderen Jungs reagieren würden, wenn sie herausfinden würden, das er und Billy genau das miteinander gemacht hatten. Er hoffte das Billy nichts davon erzählen würde. "Was wäre wenn wir es getan hätten ? Das ist mehr als DU jemals hast," erwiderte Billy sich verteidigend. "Und wir Beide hatten eine Frau die uns gewichst hat. Damit Du es weißt !" "Welche Frau würde Euch zwei Versager denn wichsen wollen ?" "Das geht Dich gar nichts an." "Hat Euch wirklich schon mal eine Frau gewichst ?" fragte Joel. "Wie war das ?" "Es war großartig !" meinte Billy. "Ja," sagte Justin. "Und es ist viel schöner als es sich selbst zu machen." "Habt....habt Ihr Euch auch gegenseitig gewichst ?" fragte Tommy. Justin entschied, da nun die Katze einmal aus dem Sack war, das es nun keinen Grund mehr gab zurückhaltend zu sein. "Sicher, warum nicht ?" meinte er. "Es fühlt sich gut an und wenn kümmert es da, wenn es ein anderer Junge macht. Warte, ich zeige es Dir." Justin streckte seine Hand aus und legte sie um Tommys Schwanz. Tommy war zu erschrocken um irgend etwas anderes zu machen, als einfach nur da zu stehen und auf die Hand des anderen Jungen zu starren, wie der anfing damit rauf und runter am Schaft zu wichsen. Dann stöhnte er leise auf und bewegte seine Hüften im Rhythmus von Justins Wichsen. "Er hat recht," sagte Tommy. "Es fühlt sich viel besser an, wenn jemand anders es macht." Justin trat einen Schritt näher an Tommy heran. "Warum reibst Du nicht auch meinen ?" fragte er. Tommy streckte zögernd die Hand aus und schloß seine Finger um Justins Schwanz. Tief Luft holend begann er langsam daran zu reiben. "Na siehst Du, das ist gar nicht so schlecht." "Du hast recht," sagte Tommy. "Das macht Spaß ! Uh, deswegen bin ich doch nicht schwul oder so ?" "Klar bist Du das !" meinte Eddie. "Nein ist er nicht," erwiderte Billy. "Es bedeutet nur, das Du Spaß hast. Ich und Justin machen es dauernd und wir mögen trotzdem Mädchen. Aber wenn niemand sonst da ist, warum sollten Jungs sich nicht gegenseitig Lust bereiten ?" "Das ergibt Sinn für mich," sagte Joel. "Dann, Billy, wie wäre es denn, wenn wir ... uh...Du weißt schon..." "Uns gegenseitig wichsen ?" "Ja, das." Joel grinste unsicher. Billy ging zu ihm hin und die beiden Jungs faßten sich gegenseitig an die Schwänze und begannen sich zu wichsen. "Du solltest mitmachen, Eddie," sagte Joel. "Das macht wirklich viel mehr Spaß wenn es jemand anderes macht." "Keine Chance !" sagte Eddie. "Ich bin nicht so schwul wie Ihr !" "Ich glaube Du hast nur Angst !" meinte Billy. "Habe ich nicht !" "Dann komm mit Deinem Schwanz her." Eddie kam zu Billy und Joel herüber. Billy streckte seine andere Hand aus und begann Eddies Schwanz zu reiben. Eddie sagte nichts, aber Billy konnte von seinem Gesichtsausdruck ablesen das es ihm gefiel. "Nun Eddie, Zeit für Dich, auch was zu tun." sagte Billy nach einer Weile. "Was meinst Du ?" "Nun, ich wichse Dich und Joel wichst mich, also wichs Du Joel." "Ich weiß nicht..." "Hey, jeder macht es hier," sagte Joel. "Sei nicht so ein Arschloch und mach mit." "Nenn mich nicht Arschloch !" "Dann leg Deine Finger um meinen Schwanz." Eddie sah Joel und Billy wütend an, dann streckte er aber seine Hand doch aus und packte Joels Schwanz. Er hielt ihn einige Sekunden lang fest, ehe er rauf und runter am Schaft wichste. "Na siehst Du, war doch gar nicht so schwer oder ?" meinte Billy. "Nein, ich denke nicht," antwortete Billy. "Ich denke Du hast recht. Das macht wirklich mehr Spaß als alleine." "Laß uns mitmachen, Tommy," sagte Justin. "Dann können wir einen Wichskreis bilden !" Also gingen Justin und Tommy in den Kreis zwischen Billy und Joel. Justin wichste Billy, Billy wichste Eddie, Eddie wichste Joel, Joel wichste Tommy und Tommy wichste Justin. Die Mädchen waren längst vergessen und die Jungs konzentrierten sich nur auf die Schwänze der anderen Jungs. "Laßt uns einen Wettkampf machen." meinte Billy. "Was für einen ?" fragte Joel. "Laßt uns ausprobieren wer sich am Längsten zurückhalten kann," sagte Billy. "Wer zuletzt kommt hat gewonnen, wer zuerst kommt hat verloren." "Klingt lustig," meinte Justin. "Ihr Jungs habt keine Chance," meint Eddie großspurig. "Wir werden sehen," sagte Billy und rieb die empfindliche Eichel von Eddies Schwanz mit seinem Daumen. Eddie zog zischend die Luft ein und fletschte die Zähne. "Hey, das ist nicht fair !" protestierte er. "In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt," erwiderte Billy lachend. "Und das hier ist ein bißchen von Beidem !" meinte Joel. Alle Jungs lachten kurz auf, ehe sie sich wieder auf die Sache konzentrierten. Jeder gab sein Bestes um das zu erreichen, was er selbst gerne hatte, wobei alle aber gleichzeitig versuchten zu ignorieren was der andere Junge am eigenen Schwanz machte. Alle fünf Jungs atmeten schwer und näherten sich ihrem Höhepunkt. Joel kam zuerst, er schrie laut, während Eddie heftig seinen Schwanz rieb. Ein langer weißer Strahl schoß aus seinem Schwanz hoch in die Luft und dann klatschte er auf den Boden in die Mitte des Kreises der Jungen. Er rieb aber weiter an Tommys Schwanz während er kam, so das es ihm gelang, Tommy zum Höhepunkt zu bringen, als sein eigener gerade abklang. Tommys Sperma spritze hervor. Er schoß nicht annähernd so hoch oder so weit wie Joel, das Meiste davon lief über seinen Schwanz und Joels Hand. "Damit sind zwei raus !" sagte Eddie. "In Ordnung Ihr Versager seit fertig, geht aus dem Kreis, damit wir es zu Ende bringen können. Joel und Tommy traten aus dem Kreis zurück und Eddie und Justin rückten näher zusammen. Eddie packte schnell Justins Schwanz und begann ihn heftig hoch und runter zu wichsen. Tommy und Joel zogen ihre Shorts wieder an und beobachteten die anderen Drei, ihr Atem ging immer noch schwer. Joel sah sich das Sperma an seiner Hand an und beugte sich herunter, um es sich am Gras abzuwischen, so gut er konnte. "Na hast Du Spaß, Eddie ?" fragte Billy. Es dauerte einige Sekunden ehe Eddie antwortete. "Schon gut, ich gebe es ja zu," sagte er schließlich. "Das macht eine Menge Spaß. Aber kommt bloß nicht auf irgendwelche Ideen ! Ich bin nicht schwul." "Natürlich nicht," meinte Billy. "Und auch keiner sonst von uns. Wir sind einfach eine Gruppe Jungs die Spaß hat." Gerade als Billy aufhörte zu reden, stöhnte Eddie auf, seine Arschbacken zogen sich zusammen, während sein Schwanz in Billys Hand vor und zurück glitt. Sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz, als er seinen Orgasmus hatte, und leistete dem von Joel und Tommy im Gras Gesellschaft. Er stand da, rang nach Atem, während Billy noch immer seinen Schwanz hielt, der sehr schnell anfing schlaff zu werden. "Verdammt, das ist ein tolles Gefühl !" sagte Eddie. "Nun, sieht so aus, als ob Du raus wärst," sagte Billy und nahm seine Hand von Eddies Schwanz. "Ja, sieht so aus," meinte Eddie und ging von Justin und Billy weg und zog sich seine Shorts an. Billy und Justin standen nebeneinander, blickten die anderen Jungs an und ihre Hände rieben sich gegenseitig an den Schwänzen rauf und runter. Die anderen drei Jungs sahen ihnen aufmerksam zu, neugierig wer zuerst aufgeben mußte. Die beiden Jungs brauchten nicht mehr lange, denn sie waren ziemlich erregt durch die ganze Atmosphäre. Billy kam zuerst, er schrie auf, als sein Sperma aus seinem Schwanz spritzte, ein langer weißer Strahl der ebenfalls hoch in die Luft schoß. Er wichste Justin weiter, der seine Ladung nur ein paar Momente nach Billy abspritzte. Die beiden Jungs lächelten sich gegenseitig an und rieben sich ihre schlaffen Schwänze. Dann ließen sie sich los und zogen sich wieder ihre Shorts an. "Das hat Spaß gemacht !" sagte Tommy. "Ja das hat es," meinte Joel. "Ich hätte nie gedacht das man sowas auch mit anderen Jungs machen kann." "Nun, ich glaube wir gehen besser zurück, ehe sich noch jemand wundert, wo wir bleiben," meinte Billy. "Meinst Du...das ...könnten wir...Du weißt schon...noch mehr so was machen ?" stotterte Tommy. "Sicher," sagte Billy. "Heute Abend, nachdem alle im Bett sind. Wir können es in unserer Baracke machen und niemand wird uns stören." "Was für Sachen habt Ihr denn im Sinn ?" fragte Eddie mißtrauisch. "Alles was Spaß macht, denke ich," erwiderte Billy. "Aber darum können wir uns heute Abend Gedanken machen. Laßt uns zurückgehen." Und so verließen die fünf Jungs ihren Platz , ohne ein Wort darüber zu verlieren was passiert war oder was noch heute Nacht passieren könnte. Sie dachten noch nicht mal daran einen letzten Blick auf die Mädchen zu werfen, als sie zurück ins Lager gingen. Es lag ein Hauch von Erwartung in der Luft, als sich die Jungs in der Baracke für die Nacht zurecht machten. Keiner sagte dabei auch nur ein Wort. Sie lagen still in ihren Betten, bis einer der Betreuer kam, um nachzusehen, ob alles in Ordnung sei. Ein paar Minuten nachdem er wieder gegangen war, machte Eddie das Licht an. Sie machten sich nicht allzuviele Gedanken darüber, ob jemand das Licht sehen konnte – die Betreuer kümmerte es wenig, ob die Jungs wirklich im Bett waren oder nicht, sie kamen einfach zum Nachschauen, weil es so üblich war, und die meisten Jungs standen wieder auf, nachdem die Betreuer nachgesehen hatten. Nachdem das Licht wieder an war, setzten sich die Jungs in ihren Betten auf und sahen sich an. Niemand sagte etwas. Jeder wartete darauf, das jemand anderes die Initiative ergriff. Billy und Justin waren begierig darauf, etwas mit den anderen Jungs auszuprobieren, aber sie hatten Angst zu begierig zu erscheinen. Überraschenderweise war es Tommy der endlich die Stille brach. "Also ... was machen wir denn nun ?" fragte er nervös. "Nun, ich denke das Erste was wir machen sollten, ist, uns ausziehen," sagte Billy und glitt unter der Bettdecke hervor. Billy begann sich auszuziehen und die anderen Jungs machten es ihm schnell nach. Nachdem sie alle nackt waren setzten sie sich wieder auf ihre Betten. Billy und Justin begannen sich ihre Schwänze zu reiben und die anderen Jungs folgten erneut ihrem Beispiel. Bald gab es fünf harte Schwänze in der Baracke. Erneut wollte niemand den nächsten Schritt machen. Schließlich entschied sich Justin dafür, denn er war geil genug, um sich nicht darum zu kümmern, was die anderen Jungs dachten, das er etwas Spaß haben wollte. "Na Tommy ?" sagte er "Hat Dir schon mal jemand einen geblasen ?" "Einen geblasen ? Du meinst, das ein Mädchen an meinem Penis gelutscht hätte ?" "Ganz genau." Nein...niemals." Justin stand von seinem Bett auf und setzte sich neben Tommy auf dessen Bett. "Es fühlt sich wirklich großartig an," erzählte Justin ihm. "Es ist zehnmal besser als wichsen." "Wirklich ?" "Aber sicher !" "Aber wir haben keine Mädchen hier," spottete Eddie. "Oder willst Du ihm etwa seinen Schwanz lutschen ?" "Warum nicht ?" meinte Justin. "Was meinst'en Tommy, willst'e Deinen Schwanz gelutscht haben ?" Tommy schwieg einige Sekunden klang. "Ja," sagte er schließlich. "Das klingt als ob es eine Menge Spaß machen würde." Justin legte seine Hände auf Tommys Schultern und drückte ihn nach unten, so daß  er auf seinem Rücken in der Mitte des Bettes lag. Dann kniete er sich neben Tommys Schoß. Justin liebkoste sanft Tommys Schaft mit einer Hand, während er seine Hoden mit der anderen streichelte. Er beugte seinen Kopf nach unten, atmete auf Tommys Schwanz, eher er die Eichel küßte. Tommy stöhnte auf, als Justin seine Zunge über Tommys Schaft gleiten ließ und dann sanft an seinen Eiern saugte. Die anderen Jungs versammelten sich um das Bett, sogar Eddie und sie alle beobachteten genau, wie Justin Tommys Glied in den Mund nahm und seinen Kopf nach unten senkte, bis der kleine Schwanz des Jungen völlig in seinem Mund verschwunden war. "Oh, Gott," stöhnte Tommy. "Das fühlt sich so gut an. Nichts hat sich jemals so gut angefühlt. Oh, oh, ja, es ist soooo viel besser als wichsen !" Tommys Hüften begannen leicht zu zucken, als Justin hoch und runter auf seinem Schwanz mit dem Mund fuhr. Dann stieß er seine Hüften nach oben, so das er sich dem Rhythmus des anderen Jungen anpassen konnte und in seinen Mund stoßen konnte. Bald schon fickte Tommy Justins Mund. Justin rieb dabei mit seiner Hand rauf und runter an seinem eigenen Schaft, während er den Schwanz des Jüngeren lutschte. Dann, fast zu schnell, schrie und keuchte Tommy auf und sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz in Justins Mund. Justin schluckte alles. Er saugte weiterhin an Tommys Schwanz und ließ ihn schlaff in seinem Mund werden. Erst als er völlig erschlafft war, ließ er ihn aus seinem Mund gleiten. Dann sah er mit einem breiten Grinsen die anderen Jungs an. "Oh, wow," sagte Tommy und rang nach Luft. "So gut bin ich noch nie gekommen. Nichts war bisher so toll !" "Ihr seid Beides schwule Säue !" sagte Eddie. "Stört mich nicht," sagte Tommy und sah Eddie direkt in die Augen. "Wenn schwul sein soviel Spaß macht, dann bin ich dabei !" Justin und Billy lachten bei diesen Worten. Joel auch, aber er brach ab, als er zu Eddie hinüber sah. "Du bist nicht schwul, Tommy," sagte ihm Billy. "Du hast nur Spaß und laß ihn Dir nicht von so verrückten Ideen kaputtmachen, was Jungs machen sollten und was nicht." "Das stimmt," sagte Justin. "Übrigens was ist denn groß der Unterschied wenn ein Mädchen oder ein anderer Junge Dir einen bläst ? Es macht Beides Spaß. Ich sollte es wissen, ich habe Beides schon erlebt !" "Dir hat ein Mädchen einen geblasen ?" fragte Joel ungläubig. "Ja, mich und Billy, uns Beiden." "Und ich sage immer noch Ihr seit eine schwule Sippschaft," meinte Eddie. "Dann ist es gut, das es niemanden kümmert, was Du sagst !" meinte Justin und legte sich neben Tommy. "Na, Tommy, was hältst Du davon wenn Du mir die Gunst ebenfalls erweist ?" "Ich denke das ist nur fair," meinte Tommy. "Aber ich weiß nicht was ich machen muß." "Du was immer Du meinst, das es Dir auch gefallen würde. Es ist ganz leicht." "In Ordnung." Tommy richtete sich auf, und glitt auf dem Bett nach unten, bis er neben Justins Schoß war. Dann ließ er seine Hand über Justins Schaft fahren und spürte die Hitze die von dessen Haut ausstrahlte. Er beugte seinen Kopf langsam herunter und berückte vorsichtig Justins Schwanz mit seinen Lippen. Er konnte nicht fassen das er dabei war einem anderen Jungen einen zu blasen. Er war wirklich nervös, aber gleichzeitig war er sehr erregt. Justin ließ seine Hand über Tommys Rücken gleiten und drückte ihm seine Arschbacken. Tommy legte seine Lippen ums Justins Eichel und dann ließ er seinen Mund über Justins Glied gleiten, bis seine Lippen Justins Schamhaar berührten, und seine Nase gegen Justins Eier drückte. "Das ist es, Tommy," stöhnte Justin. "Nimm das ganze Teil in Deinen Mund !" Die anderen drei Jungs beobachteten andächtig wie Tommys Kopf langsam hoch und runter in Justins Schoß fuhr und Justins Schwanz rein und raus in den Mund fuhr, die Haut glänzte von Tommys Speichel. "Das sieht nach einer Menge Spaß aus," hatte Joel schließlich den Mut einzugestehen. "Möchtest Du es probieren ?" fragte ihn Billy. "Wir können es uns gegenseitig machen." "Sicher, warum nicht ?" Billy und Joel legten sich auf das freie Bett neben Tommy und Justin. Billy ließ Joel sich auf den Rücken legen, auf einer Seite des Bettes. Er legte sich dann eben ihn, in der umgekehrten Richtung. Billy drehte Joels Körper so, das er auf der Seite lag und in seine Richtung blickte. Billy drückte Joels Arschbacken, ehe er anfing den Schwanz zu lecken. Joel lag einfach nur da und starrte auf Billys Schwanz der nur ein paar Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war, und genoß das Gefühl das Billys Lippen an seinem Schaft hervor riefen. Sein Atem ging schwerer , seine Augen waren halb geschlossen. Dann nahm Billy seinen Schwanz ganz in den Mund, so das Joel aufstöhnte. "Oh, wow, das fühlt sich großartig an, Billy," sagte Joel. Joel konnte es nicht fassen. Tommy hatte recht. Es war wirklich ein viel schöneres Gefühl als wenn er selber wichste. Sich ein Herz fassend und tief durchatmend, legte Joel seine Lippen um Billys Glied. Er probierte das Aroma des anderen Jungen, während sein Mund hoch und runter über dessen Schaft fuhr. Er kam zu dem Schluß, das es ihm gefiel, Billys Schwanz zu lutschen und er sich nicht darum sorgte, ob ihn das zu einem Schwulen machte oder nicht. Es war einfach zu viel Spaß dabei es nicht zu tun, besonders da Billy ihn genauso lutschte, wie er Billy lutschte. Die beiden Jungen lagen nebeneinander und lutschten wild sich gegenseitig die Schwänze. Auf dem Bett neben ihnen, saugte Tommy Justins Eier, während er ihn wichste. Eddie saß auf Billys Bett und beobachtete schweigend die anderen Jungs. Seine Hand glitt hinunter zu seinem Schoß und er rieb sich seinen steifen Schwanz. Er wollte es zwar nicht zugeben, noch nicht mal vor sich selbst, aber der Anblick der anderen Jungs, die sich gegenseitig einen bliesen, machte ihn tatsächlich an. Tommy brachte seinen Mund wieder an Justins Glied und bewegte sich eifrig auf und ab über den Schaft, während er die Hoden massierte. Justin stöhnte voller Behagen. Gott, das fühlte sich phantastisch an ! Tommys Mund bearbeitete den Schwanz wie wild. Er ließ seine Zunge über Justins Schaft fahren, während er gleichzeitig daran saugte. Justins Hände waren damit beschäftigt die Arschbacken von Tommy zu kneten. Dann ließ er seine Hand zwischen Tommys Beine fahren und begann dessen Glied zu reiben. Sehr bald schon spürte Justin wie sich seine Hoden zusammenzogen, als er sich seinem Höhepunkt näherte. Er atmete heftig ein und aus und ein tiefes Stöhnen entrang sich seinen Lippen. "Oh, Gott, Tommy, ich komme gleich !" keuchte Justin. "Blas weiter. Lutsch mir das ganze Sperma aus meinem Schwanz !" Tommy war sich nicht sicher, ob er Justins Sperma probieren wollte oder nicht, aber er beschloß, da Justin bereits sein Sperma gekostet hatte, das es nur fair wäre, wenn er nun Justins kosten würde. Und ganz nebenbei war er auch ziemlich neugierig, wie Sperma schmecken würde. Er mußte nicht lange warten, um das heraus zu finden. Justins Sperma füllte seinen Mund, als er seinen Höhepunkt erreichte und Schwall auf Schwall des heißen, glibberigen Samens floß in Tommys Mund. Tommy schluckte hastig und versuchte nichts davon sich entgehen zu lassen. Nachdem er alles geschluckt hatte, ließ er Justins nun erschlafften Penis aus seinem Mund gleiten. Er leckte sich die Lippen und genoß den Geschmack. Er mochte Sperma ! Zu seiner Überraschung hatte es wirklich sehr gut geschmeckt. "Wow !" meinte Justin. "Das war verdammt gut, wenn man bedenkt, das es Dein erstes Mal war. Du kannst wann immer Du willst meinen Schwanz lutschen !" "Danke," sagte Tommy. "Das hat wirklich eine Menge Spaß gemacht." Tommy drehte sich herum, so das sein Kopf neben dem von Justin ruhte. Die beiden Jungs lächelten sich an. Dann überraschte Justin Tommy indem er sich nach vorn beugte und Tommy auf die Lippen küßte. Tommy reagierte zuerst nicht, aber bald schon erwiderte er leidenschaftlich Justins Kuß. Justin steckte seine Zunge in Tommys Mund und konnte nun sein eigenes Sperma schmecken, dessen Aroma noch immer im Mund des anderen Jungen vorhanden war. Tommy faßte sich bald schon ein Herz und steckte auch seine Zunge in Justins Mund und die beiden Jungs umarmten sich und ließen ihre Hände einander über ihre festen, jungen Körper fahren. Dann unterbrachen sie schließlich ihren Kuß und beide rangen nach Luft, während sie sich ansahen. Dann rollte sich Tommy auf die andere Seite, so das er Billy und Joel beobachten konnte. Justin kuschelte sich an ihn, in der Löffelchenstellung und beobachtete ebenfalls die anderen, während seine Hand Tommys Schwanz rieb. Billy und Joel lutschten sich noch immer gegenseitig die Schwänze, ihre Münder glitten rauf und runter. Billy packte Joels Arschbacken und drückte sie, während er den Unterleib des anderen Jungen noch enger an sein Gesicht zog. Joel folgte schnell diesem Vorbild. Er stöhnte mit Billys Schwanz im Mund, als er spürte, wie er sich seinem Orgasmus näherte. Gott, Billys Mund fühlte sich einfach wundervoll an seinem Schwanz an. Er zog seinen Mund von Billys Schwanz herunter, während sein Körper bebte. "Oh Scheiße, ich komme gleich !" schrie er. Billy lutschte nur noch intensiver, bis der erste Strahl des Samens in seinen Mund schoß. Er schluckte ihn gierig und genoß den salzigen Geschmack. Ein zweiter und dritter Strahl folgten dem ersten und Billy schluckte sie genauso begierig. Als Joels Schwanz schlaff wurde, leckte Billy die letzten Spuren des Spermas ab und fuhr mit seiner Zungenspitze in Joels Löchlein auf der Eichel und versuchte auch das letzte Tröpfchen zu erhaschen. Justin rang nach Atem, als er so neben Billy lag und seine Augen geschlossen hatte. Er lag so ein paar Sekunden, ehe er wieder zu Atem gekommen war und erneut anfing Billy einen zu blasen. Er war eifrig dabei, denn er wollte das der andere Junge auch kam. Es war nun an Billy zu stöhnen, während Joel seine Zunge auf und ab über Billys Schaft fahren ließ und an seinen Hoden saugte. Dann nahm er Billys Schwanz erneut in den Mund und sein Kopf bewegte sich wild rauf und runter, während er Billy einen blies. "Ich bin soweit das ich komme, Joel," sagte Billy schwer atmend. "Hier kommt es !!" Joel würgte ein wenig, als Billy Sperma so plötzlich seinen Mund füllte, aber er gab sein Bestes, um es zu schlucken. Ein bißchen davon lief ihm aber trotzdem übers Kinn. Der Geschmack war nicht so schlecht wie er gedacht hätte, das er wäre, aber er glaubte auch nicht, das er wirklich gut war. Joel ließ Billys Schwanz aus seinem Mund gleiten und dann setzte er sich auf und sah den anderen Jungen an. Billy ebenfalls zu Joel. Beide Jungen hatten ein breites Grinsen im Gesicht. Sie richteten sich auf. Billy brachte sein Gesicht nah an Joels. Er streckte seine Zunge heraus und leckte sein Sperma von Joels Kinn. "Wow !" sagte Joel. "Das war wirklich ziemlich cool." "Klar war es das." Meinte auch Tommy. Joel und Billy drehten sich rum und sahen zu den beiden Jungs auf dem anderen Bett. "Nun, Ihr Zwei habt es Euch ja bequem gemacht !" sagte lachend Billy. "Oh, das haben wir." Antwortete Justin und lächelte breit. Billy drehte sich zu Eddie. "Nun, da bleibst wohl nur Du übrig, Eddie," sagte er. "Bereit Deinen Schwanz gelutscht zu kriegen ?" Eddie sagte kein einziges Wort. Er sah einfach zu, wie Billy vom Bett aufstand und sich zwischen Eddies Beine kniete. Er rieb sich weiterhin langsam seinen Schwanz, während er auf den anderen Jungen hinab blickte. Billy zog Eddies Hand von dessen Schwanz und begann sanft den Schaft zu küssen. Eddie stöhnte als Billy zu lecken begann und zärtlich an seinen Hoden saugte. Schließlich schlang Billy seine Lippen um die Eichel von Eddies Glied und saugte daran, während seine Zunge über das empfindliche Fleisch fuhr. Er glitt langsam mit seinem Mund über Eddies Schaft, bis er das ganze Glied in den Mund genommen hatte. Billy ließ Eddies Schwanz wieder aus seinem Mund gleiten, was bewirkte, das der Schaft vor Speichel glänzte. Er ließ seine Zunge über Eddies Penis fahren und dann fing er erneut an daran zu lutschen. Eddies Hände glitten zu Billys Kopf und er ließ seine Finger durch Billys Haare fahren. Es dauerte nicht lange bis er seinen Höhepunkt erreichte. Billys Kopf nach unten zwingend, stieß sich Eddie mit den Hüften vom Bett ab und grunzte auf, als sein Sperma tief in Billys Kehle schoß. Billy schluckte so schnell er konnte, während Eddie ihm sein Sperma in den Mund spritzte. Billy leckte sich die Lippen, nachdem er Eddies schlaffes Glied aus seinem Mund hatte gleiten lassen. Er sah lächelnd zu Eddie auf. Eddie blickte ihn an und sank dann erschöpft auf Billys Bett. "Na, wie war es Eddie ?" fragte Billy. "Schon gut, schon gut, es war verdammt gut," sagte Eddie. "Aber erwartet nicht von mir, das ich irgend einem von Euch den Schwanz lutsche !" "Schon klar, Eddie. Wie Du meinst." sagte Billy zu ihm. Dann gingen die Jungs zu Bett. Justin und Tommy entschieden sich, da sie so bequem beieinander lagen, zu bleiben wo sie waren, als sie unter die Bettdecke schlüpften und zusammen einschliefen, eng aneinander gekuschelt. Die anderen drei Jungs gingen jeweils in ihre eignen Betten. Am nächsten Tag sagte niemand ein Wort über das was passiert war. Allerdings lutschten sie sich einander gegenseitig jede Nacht die Schwänze für die restliche Zeit die sie im Lager blieben. Sie brachten Eddie sogar soweit das er einen Schwanz lutschte, er hatte einfach heraus gefunden, das es ihm auch Spaß machte. Schließlich war die Zeit rum und sie alle packten ihre Sachen zusammen und gingen wieder zum Bus, um nach Hause zu fahren. Sie versprachen sich in Kontakt zu bleiben und obwohl niemand es erwähnt hatte, waren sie alle sicher, das sie irgendwann erneut zusammen finden würden und noch mehr Sex zusammen hätten. Als Billy aus dem Bus stieg, sah er sofort seine Familie, die in einer Parkbox auf ihn wartete. Seine Eltern warteten einfach neben dem Wagen auf ihn, aber Becky war nicht so geduldig. Sie lief über den Parkplatz auf ihren Bruder zu und sprang ihn an und schlang ihre Arme um seinen Nacken. Billy ließ seine Taschen fallen und schlang seine Arme um ihre Taille, und hob sie hoch und drückte sie fest an sich. Er wollte ihr einen langen, intensiven Zungenkuß geben, aber er entschied, das es besser wäre zu warten, bis sie im Auto waren. "Bist Du froh mich zu sehen ?" fragte Billy nachdem er seine Schwester herunter gelassen hatte. "Klar bin ich das !" "Gut. Du kannst mir helfen meine Taschen zu tragen." Becky wollte nicht widersprechen und griff sich schnell eine seiner Taschen. Die Geschwister gingen nebeneinander zum Auto hinüber. Neil und Barbara umarmten ihren Sohn und sie stiegen alle ins Auto. Barbara schaute nach hinten auf den Rücksitz. Sie wollte Billy fragen, wie das Pfadfinderlager gewesen wäre, aber dann beschloß sie das das warten könne. Billy und Becky lagen auf dem Rücksitz und küßten sich leidenschaftlich. Billy hatte seine Hand in der Hose seiner Schwester vergraben und spielte mit ihrer Möse, während ihre Hand seine Jeans aufgemacht hatte und damit beschäftigt war seinen Schwanz zu reiben. Barbara seufzte. Offensichtlich würden die Fragen über das Lager warten müssen, bis sie zu Hause waren.               9. Kapitel             Beckys Schlummerparty   Als sie zu Hause ankamen, rannten Billy und Becky sofort die Treppen rauf zu Billys Zimmer. Billy stoppte kurz an der Treppe und sah zu seinen Eltern hinüber. "Möchtet Ihr mitmachen ?" fragt er. "Nein, macht ihr Zwei nur weiter," sagte Barbara. "Ihr müßt offensichtlich eine Menge nachholen. Wir werden vielleicht später am Abend mitmachen." "In Ordnung." "Komm schon, Billy," drängelte Becky und zog ihn am Arm. "Schon gut, schon gut, nicht so hastig !" Die beiden Kinder liefen lachend die Treppe hoch., Sie kamen nicht wieder herunter, ehe ein paar Stunden vergangen waren und Barbara sie zum Abendbrot rief. Am Tisch erzählte Billy ihnen alles über seine Erlebnisse während des vergangenen Monats im Pfadfinderlager. Er entschied sich nichts über die Ereignisse in der Hütte zu erwähnen, als er über den letzten Teil seiner Zeit im Lager berichtete. Seine Familie erzählte ihm, als sie an der Reihe waren, was sie ohne ihn gemacht hatten, besonders was für sexuelle Erlebnisse sie ohne ihn gehabt hatten. Becky meinte dauernd das es gar keinen richtigen Spaß ohne Billy gemacht hätte und das sie wirklich sehr sehr froh sei, das er wieder zu Hause wäre. "Und weißt Du was ?" fragte Becky ihren Bruder. "Was denn ?" "Ich gebe eine Schlummerparty am nächsten Wochenende ! Colleen und Tina und Brittany werden dabei sein !" "Das ist schön," sagte Billy ein wenig unsicher was das mit ihm zu tun hatte. "Du kannst Justin einladen," fuhr Becky fort. "Und wir können jede Menge Spaß haben !" Billy verstand plötzlich was für eine Art von Schlummerparty seine Schwester geplant hatte und sein Schwanz begann in seiner Hose steif zu werden, als er sich Beckys drei Freundinnen vorstellte. Ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht. "Klingt nach einer Menge Spaß !" Sofort nach dem Abendessen zog sich die ganze Familie nackt aus und sie gingen rauf zu Neils und Barbaras Schlafzimmer wo sie den Rest des Abends mit ficken verbrachten. Billy war wirklich froh wieder zu Hause zu sein und seine Familie war ebenso glücklich ihn zurück zu haben. Nachdem sie bis zur Erschöpfung gefickt hatten, kuschelten sich alle Vier unter den Decken zusammen und schliefen ein. Der Rest der Woche verlief in etwa ähnlich. Billy rief Justin am nächsten Tag an, um ihn zur Schlummerparty einzuladen. Sein Freund war sofort begeistert genauso begeistert wie Billy von der Idee einen Abend mit vier so hübschen jungen Mädchen zu verbringen. Tatsächlich war die Party das Einzige woran Billy in den nächsten Tagen denken konnte. Am Nachmittag der Schlummerparty saß Billy unruhig auf der Couch. Der Fernseher war an, aber er achtete kaum darauf. Seine Gedanken konzentrierten sich auf die Dinge die vor ihm lagen. Seine Eltern hatten ihm bereits eine strenge Predigt gehalten die anderen Mädchen zu nichts zu zwingen, was sie nicht wollten und vorsichtig mit ihnen zu sein, wenn sie doch etwas machen wollten, weil sie noch jungfräulich wären. Aber sie fügten ebenso hinzu, das sie Billys Urteil vertrauen würden und sie ließen die Kinder die Nacht über allein. Becky beruhigte ihre Eltern damit das all ihre drei Freundinnen ganz begierig darauf wären, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Neil und Barbara waren zuerst besorgt über die Tatsache das Becky mit ihren Freundinnen über Sex gesprochen hatte, aber sie hatten ihnen versichert, das sie nur davon gesprochen hatte, das sie Sachen mit Billy gemacht hätte und die Tatsache das ihre Eltern daran beteiligt wären verschwiegen hätte. Daraufhin hatten die Eltern also die Party erlaubt. Und so saß Billy jetzt auf der Couch im Wohnzimmer und wartete sehnsüchtig auf die Ankunft von Beckys Freundinnen. Als die Klingel ertönte sprang Billy auf. "Ich gehe schon !" schrie Becky und lief zur Tür. Billy blieb dort stehen wo er war und beobachtete den Flur. Becky öffnete die Tür und wurde von ihrer besten Freundin Colleen begrüßt. Die beiden Mädchen umarmten sich und Becky nahm die Hand ihrer Freundin und führte sie ins Wohnzimmer, die Tür hinter ihnen schließend. Billys Augen glitten hoch und runter über Colleens kleinen achtjährigen Körper. Sie war etwas kleiner als Becky, mit schulterlangen blonden Haaren und blaugrünen Augen. Sie hatte eine niedliche kleine Stupsnase und die hübschesten Lippen die man sich vorstellen konnte. Billy konnte es gar nicht erwarten diese Lippen zu küssen. Colleen lächelte schüchtern Billy an, als sie mit Becky ins Zimmer kam und senkte dann den Blick, als sie sah, das er sie musterte. "Du kennst ja meinen Bruder Billy," sagte Becky. "Hallo," sagte Billy und lächelte das kleine Mädchen an. "Hallo," sagte sie und sah zu ihm auf. "Warum setzt Du dich nicht mit Billy hin und ich hole uns eine Cola ?" meinte Becky. "In Ordnung," erwiderte Colleen leise. "Bring mir auch eine mit," sagte Billy ehe Becky das Zimmer verließ. "Geht klar," rief zu zurück. Billy setzte sich wieder aufs Sofa und Colleen setzte sich neben ihn. Becky hatte gerade den Sechserpack Cola geholt als die Klingel wieder läutete. Becky packte schnell die Cola auf den kleinen Tisch und lief zur Tür. Billy nahm eine Dose aus der Verpackung und reichte sie Colleen, ehe er sich selbst eine Dose nahm. "Danke schön," sagte Colleen und lächelte Billy an. "Herzlich willkommen," sagte er. Billy mochte Colleens Lächeln. Es war fast so schön wie das seiner Schwester. "Billy, Justin ist da !" sagte Becky und kam mit Billys bestem Freund ins Zimmer. "Hallo Billy !" "Hallo Justin. Freut mich das Du kommen konntest." "Ja, mich auch," sagte Justin und seine Augen gingen zwischen Becky und Colleen hin und her. "Nimm Dir eine Cola," schlug Billy vor. "Einverstanden." Justin nahm eine Cola und reichte sie Becky, um sich dann auch selbst eine zu nehmen. "Danke," sagte Becky und setzte sich neben Colleen auf die Couch. Justin setzte sich in einen Sessel gegenüber den anderen. Die Vier tranken ohne still ihre Cola und sahen sich an. Ein paar Minuten später klingelte es wieder Becky stellte ihre Büchse ab und ging zur Tür. Tina war angekommen, eine weitere von Beckys Freundinnen. Sie hatte kurzes, glattes, braunes Haar und war etwa so groß wie Becky. Sie lächelte jeden an, als sie hereinkam. Billy erinnerte sich von ihren letzten Besuchen daran, das das kleine Mädchen dazu neigte eine Menge zu Lachen. Aber sie war wirklich nett und Billy mußte zugeben das sie richtig hübsch war. Tina kam ins Wohnzimmer und setze sich neben Colleen auf die Couch und nahm sich selbst eine Cola. Becky war gerade dabei die Tür zu schließen, als sie jemand vom Bürgersteig hier rief. Becky schaute nach und sah wie Brittany aufs Haus zugelaufen kam. Sie war außer Atem, als sie zur Tür herein kam. Sie und Becky kamen ins Wohnzimmer. Brittany war 19, ein Jahr älter als die anderen Mädchen. Sie war nicht in der selben Klasse wie sie, aber sie wohnte nur ein paar Häuser weiter in der Straße von Billy und Becky und sie und Becky hatten schon miteinander gespielt, noch ehe Brittany in den Kindergarten gekommen war. Brittany hatte langes, lockiges dunkelbraunes Haar. Ihre Mutter war Mexikanerin und das kam deutlich bei Brittany in ihrem rassigen, dunkleren Teint zum Ausdruck. Billy hatte sie schon immer hübsch gefunden, sogar schon bevor er sich für Sex interessiert hatte und als er sie jetzt ansah, fand er sie unglaublich attraktiv. Er konnte es gar nicht abwarten ihr das Höschen ausziehen zu dürfen. Becky gab Brittany die letzte Cola und die beiden Mädchen setzten sich auf den Fußboden neben der Couch. Becky und Billy wollten nicht, das den Mädchen klar wurde, das Neil und Barbara über ihre Pläne für den späteren Abend Bescheid wußten, also mußten sie abwarten bis ihre Eltern ins Bett gingen, ehe sie irgend etwas machen konnten. Billy schlug vor das sie einen Film gucken könnten. Becky legte eine Kassette in den Videorecorder und sie setzten sich alle hin, um den Film zu sehen. Barbara brachte eine Menge Popcorn, das sie für die Kinder gemacht hatte. Bald lachten und quatschten alle durcheinander und vergaßen so ihre Nervosität, wie sie da alle zusammen saßen und den Film anschauten. Als der Film zu Ende war, legten sie einen Neuen ein und Becky holte einen neuen Sechserpack Cola aus dem Kühlschrank. Etwa in der Mitte des Filmes sagten Neil und Barbara den Kindern Bescheid, das sie ins Bett gingen und das sie nicht zu lange aufbleiben sollten. Das war viel früher als ihre normale Schlafenszeit, aber sie wollten den Kindern eine Menge Zeit geben, miteinander Spaß zu haben. Die Kinder wünschten den Beiden eine Gute Nacht, um dann den Film zu Ende zu sehen, teils um sicher zu gehen das Neil und Barbara schliefen, teils weil sie noch immer ein wenig nervös wegen der ganzen Sache waren. Als der Film dann zu Ende war, gingen sie alle nach oben. Billy und Justin gingen in Billys Zimmer um sich ihre Pyjamas anzuziehen, während Becky und die anderen Mädchen in Beckys Zimmer gingen, um sich ihre Nachthemden anzuziehen. Ein paar Minuten später klopfte Billy an Beckys Tür. "Komm rein," sagte Becky. Billy und Justin kamen herein und machten die Tür hinter sich zu. Die vier Mädchen saßen auf Beckys Bett. Sie trugen alle einfache Baumwollnachthemden. Becky trug eines mit Erdbeertörtchen darauf, Tina hatte Scooby Doo auf ihrem und Colleen hatte Blumen drauf. Brittanys Nachthemd zeigte Michelle Pfeiffer als Catwoman. Die Augen der Mädchen waren auf die Jungs gerichtet. Jeder wußte das passieren sollte, aber niemand wollte den Stein so richtig ins Rollen bringen. Becky war es schließlich, die das Eis brach. Vom Bett aufstehend, ging sie hinüber zu Justin und legte ihm ihre Arme um den Nacken. "Gib mir einen Kuß," forderte sie ihn auf. Justin beugte sich herunter und küßte Becky auf die Lippen. Er zögerte zuerst, er hatte noch niemals mit einem so jungen Mädchen geküßt. Aber nachdem sie ihre Zunge in seinen Mund geschoben hatte, erwiderte er die Aufmerksamkeiten ebenso eifrig und steckte ihr auch seine Zunge in den Mund. Becky nahm ihre Hände von Justins Hals und ließ eine in seine Pyjamahose gleiten, um seinen harten Schwanz zu reiben. Justin stöhnte in ihrem Mund auf. Seine Hände drückten ihre Arschbacken durch das Nachthemd hindurch. Sie beendeten schließlich ihren Kuß und Becky drehte sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu ihren Freundinnen herum. "Na, wollt Ihr seinen Schwanz sehen ?" fragte sie. "Ja, zeig ihn Uns !" schrie Tina aufgeregt. Becky nahm Justin an der Hand und führte ihn hinüber zum Bett. Dann stellte sie sich hinter ihn und griff  nach seiner Pyjamahose und zog sie schnell runter bis zu seinen Knien und enthüllte somit seinen steinharten Schwanz den Blicken der Mädchen. Brittany keuchte überrascht auf, Tina kicherte. Colleen verhielt sich still, aber sie bekam große Augen als sie ihren ersten Schwanz sah. "Komm schon, Billy," sagte Brittany. "Laß uns auch Deinen Schwanz sehen." Billy ging hinüber zum Bett. Er lächelte die Mädchen an, während er sich langsam die Pyjamajacke aufknöpfte und sie dann auszog und zu Boden warf. Dann hielt er inne. "Zieh Deine Hose aus," sagte Brittany. "Ja, wir wollen auch Deinen Schwanz sehen," sagte Tina. Billy sah Brittany in die Augen. Sie hatte so wunderschöne, dunkelbraune Augen. "Warum ziehst Du sie mir nicht aus ?" fragte er sie. "In Ordnung." Brittany stand vom Bett auf und kniete sich vor Billy hin. Vorsichtig griff sie nach oben zum Bund seiner Pyjamahose. Dann, ehe sie der Mut verließ, faßte sie zu und zog sie ihm runter. Sie sah Billys harten Schwanz an. "Kann ich mal anfassen ?" fragte sie. "Klar, nur zu." Brittany ließ ihre Finger über Billys Schwanz gleiten, was einen Schauder durch seinen ganzen Körper fahren ließ. Sie legte ihre Finger um seinen Schaft und begann rauf und runter daran entlangzufahren. Billy fuhr mit seinen Fingern durch ihre Haar und lächelte zu ihr hinunter. Tina währenddessen war ebenfalls vom Bett aufgestanden und kniete nun neben Becky vor Justin. Die beiden Mädchen wechselten sich darin ab sein Glied zu reiben und mit den Eiern zu spielen. Billy sah hinüber zu Colleen, die seinen Schwanz anstarrte, aber vorgab es nicht zu tun. "Du kannst anfassen, Colleen;" sagte er. Colleens Gesicht wurde knallrot und sie blickte auf den Boden. "Seht mal, Colleen wird ganz rot !" sagte Tina lachend. "Gar nicht war !" widersprach Colleen noch immer den Blick gesenkt. Billy nahm Brittanys Hand von seinem Schwanz und setzte sich neben Colleen aufs Bett. Er streichelte ihre Wange mit seinem Handrücken und dann legte er ihr die Hand unters Kinn und hob sanft ihren Kopf. Als sie sich in die Augen sahen, beugte er sich herab und küßte sie auf den Mund. Es war ein zärtlicher, fast unschuldiger Kuß. Dann sah er ihr erneut in die Augen und lächelte. Ihre Hand in seine nehmend, führte er sie zu seinem Glied. Sobald ihre Hand ihn berührte, legte sie ihm die Finger um seinen Schaft. "Es ist in Ordnung," erklärte Billy. "Es gibt nichts wofür Du Dich schämen müßtest. Aber denk dran – Du mußt nichts machen, was Du nicht machen willst. Niemand wird Dich zu irgend etwas zwingen. Und niemand wird über sie lachen, wenn sie etwas nicht machen will, oder ?" fügte er hinzu und sah die anderen Mädchen an. "Nein, wir werden natürlich nicht lachen," sagte Becky. "Aber wenn sie sieht wieviel Spaß das macht, bin ich ganz sicher das sie mitmachen wird !" "Na dann laßt uns anfangen !" sagte Tina. "Ja, ich kann es gar nicht mehr erwarten," meinte Brittany. "Was machen wir zuerst ?" "Nun, zuerst, mein kleines Fräulein Catwoman," sagte Billy," ist es an Euch, aus diesen Nachthemden zu kommen." "Ja," sagte auch Justin," ich kann es auch nicht mehr erwarten Eure süßen, kleinen Mösen zu sehen !" Tina zog sich hastig ihr Nachthemd über den Kopf und warf es auf den Boden. Anschließend zog sie ihr Höschen aus und kickte es zur Seite. Becky tat es ihr nach. Brittany beschloß sich mehr Zeit zu lassen. Sie zog langsam ihr Nachthemd aus und vollführte dabei einen kleinen Tanz während sie es tat. Dann trat sie auf Justin zu. "Warum ziehst Du mir nicht mein Höschen aus ?" fragte sie schüchtern. Justin lächelte und kniete sich vor Brittany. Sie trug ein rosafarbenes Baumwollhöschen. Justin zog es ihr langsam über die Hüften und enthüllte so Zentimeter um Zentimeter ihre glatte Möse. Nachdem sie vollständig entblößt war, beugte er sich vor und küßte sie, ehe er ihr das Höschen ganz auszog. Brittany kicherte. "Das war komisch," sagte sie. "Es hat richtig gekribbelt in mir drin !" "Küß meine auch, Justin !" sagte Tina und packte ihn an der Schulter und drehte ihn zu sich herum. Justin küßte ihre Möse gleichfalls und dann wandte er sich Becky zu und küßte ihre. Becky spreizte ihre Beine leicht auseinander und öffnete ihre Schamlippen mit den Fingern, so das Justin eine tolle Sicht auf das fleischfarbene Innere ihrer Möse hatte. "Leck mich, Justin," sagte sie, schon schwer atmend vor Erregung. "Ich will Deine Zunge in meiner Möse spüren !" Tina und Brittany setzten sich hastig neben Justin und Becky um auch gar nichts zu verpassen, wenn er ihre Möse lecken würde. Während die anderen so beschäftigt waren, machte Billy damit weiter seine Aufmerksamkeit auf Colleen zu konzentrieren. "Na, möchtest Du Dich auch ausziehen ?" fragte er sie. Sie saß einen Augenblick schweigend dann, ehe sie leise zustimmte. "Du kannst mich ausziehen, wenn Du willst." Colleen stellte sich neben das Bett und Billy zog ihr das geblümte Nachthemd aus. Er ließ seine Hände über ihre glatte Haut fahren, über ihre flache Brust, wo er ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen reizte. Das entlockte Colleens Lippen ein Stöhnen. Ihr Stöhnen wurde noch lauter als Billy begann ihren Bauch und ihre Brust zu küssen und sie dort mit seiner Zunge zu reizen. Dann zog er ihr das Höschen runter, seine Hände über die glatten Arschbacken ihres kleinen Arsches fahren lassend. Er küßte ihre Möse sanft, ehe er sie sich auf das Bett legen ließ. Colleen lag verkrampft auf dem Bett, ihre Arme an den Seiten. Sie sah unsicher zu Billy auf. "Es ist okay," sagte er ihr. "Alles wird gut werden. Entspann Dich einfach und genieß es." Billy lächelte Colleen an und ließ seine Hände leicht über ihren Bauch streifen. Sie lächelte zurück und begann sich zu entspannen. Billy beugte sich hinunter und küßte ihre Lippen. Der Kuß begann langsam und zärtlich, wurde dann aber leidenschaftlicher, als Colleen ihn erwiderte und Billy ebenfalls küßte. Billy dachte daran seine Zunge in den Mund des kleinen Mädchens zu stecken, entschied sich dann aber dafür nicht zu schnell vorgehen zu wollen. Colleens Arme verließen ihre Seiten und schlangen sich um Billys Hals und zogen ihn näher an sich heran. Billy küßte ihre Wange, dann knabberte er an ihrem Ohrläppchen, was ihr ein Kichern entlockte. Er sah ihr in die Augen und lächelte. "Gefällt Dir das ?" fragte er. "Uh-huh." Billy begann ihren Nacken zu küssen. "Ich zeige Dir etwas, das Dir sogar noch besser gefallen wird," sagte er, und sah kurz zu ihr auf, ehe er sich über ihre Brust küssend, sich seinen Weg nach unten suchte. Schauder liefen über Colleens Wirbelsäule, als Billy zuerst ihre Brust, dann ihren Bauch küßte und dabei leicht ihre glatte Haut mit seinen Händen streichelte, während er sich nach unten hin zu ihrer glatten, jungfräulichen Möse bewegte. Ihr schob langsam ihre Beine auseinander, innehaltend, als er spürte, das sich ihre Muskeln verkrampften. Er küßte die Innenseite ihres rechten Oberschenkels, während er zärtlich den linken mit seinen Fingerspitzen massierte. Als er spürte das sie sich erneut zu entspannen begann, drückte er erneut ihre Beine auseinander. Nachdem er sie geöffnet hatte, betrachtete er ihre Möse. Ihre kleinen rosafarbenen Schamlippen glitzerten von den ersten Spuren ihres Mösensaftes. Sie wand sich, als er seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten ließ und sie dann in ihre Möse steckte. Colleen stöhnte aus vollem Halse vor Lust, und drückte ihre Möse gegen Billys Gesicht. Justin währenddessen ging schon heftiger zur Sache mit Beckys Möse. Er hatte ihre Arschbacken in seine Hände genommen und drückte sie fest, während er ihren Unterleib gegen sein Gesicht drückte. Er steckte seine Zunge tief in ihre Möse und genoß das Aroma ihrer ungehemmt strömenden Säfte. Becky stöhnte erregt, und rieb ihre Fotze gegen seinen Mund. Ihre Finger fuhren durch sein Haar, seinen Kopf fest gepackt haltend und ihn so noch enger an sich pressend. Justin konnte gar nicht genug bekommen von ihrer glatten, kleinen Möse. Sie war so völlig anders als Sarahs oder die von Billys Mutter. Er zog seine Zunge aus ihrer jungen Fotze und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Becky biß die Zähne aufeinander um sich vom Schreien abzuhalten, als sie kam, und Justins Gesicht mit ihrem Liebeshonig benetzte. Justin saugte gierig an ihrer Möse und leckte alles auf was er nur konnte, seine Zunge wieder in sie steckend, um noch mehr von ihren Säften aufzufangen. Brittany und Tina richteten ihre Aufmerksamkeit abwechselnd auf Justins leidenschaftliches Lecken und dann wieder auf Billys langsame Verführung von Colleen. Beckys Körper sank gegen Justin und er schlang seine Arme um ihre Taille und hielt sie fest. Kurz nachdem Beckys Höhepunkt abgeklungen war, schrie Colleen vor Ekstase auf und erlebte den ersten Orgasmus ihres jungen Lebens, erzeugt durch Billys geübte Lippen und seiner Zunge. Ihr Körper bäumte und wand sich auf dem Bett und alles was Billy machen konnte war sie an den Hüften festzuhalten, während er sie weiterhin leckte. "Oh, wow," sagte Tina die den beiden Mädchen bei deren Höhepunkten zusah. "Das sieht nach einer Menge Vergnügen aus ! Mach es mir als Nächste !" Sie schlang ihre Arme um Justins Hals und küßte ihn auf die Wange. "Komm schon Justin, ich möchte das Du mich genauso leckst wie Du es mit Becky gemacht hast !" "Was bedeutet, das Du es mir machst, Billy," sagte Brittany, sich auf den Bettrand setzend. "Ist mir ein Vergnügen !" erwiderte Billy eifrig und packte Brittany an den Hüften und zog sie zu sich heran. Brittany kreischte, als Billy aufs Bett sank und sie über sich zog. Sie lachte, während sie auf seiner Brust landete und versuchte von ihm wegzukommen. Allerdings strengte sie sich nicht sonderlich an. Colleen rutschte weiter nach hinten auf dem Bett, um Platz zu machen, als Billy sich herumdrehte und sich auf die Seite legte. Er küßte Brittany auf ihre Lippen. Sie erwiderte leidenschaftlich den Kuß und drückte ihre Lippen fest gegen seine. Billy steckte ihr seine Zunge in den Mund und sie saugte gierig daran, ehe sie ihm ihre eigene Zunge in den Mund steckte. Als sie ihren Kuß beendeten, atmeten sie beide schwer. "Wow !" verkündete Brittany. "Das war großartig ! Ich habe nie zuvor so geküßt." "Du bist wirklich gut für eine Anfängerin. Und das ist noch nicht einmal der beste Teil," sagte Billy und küßte ihren Hals und dann suchte er sich küssend seinen Weg über ihren Bauch hin zu ihrer Möse. "Küß mich genauso, Justin !" forderte ihn Tina auf. Justin sagte gar nichts. Er ließ sich im Schneidersitz auf den Fußboden nieder und zog Tina auf seinen Schoß. Sie sah ihn erwartungsvoll an. Justin sah ihr kurz in die Augen, ehe er sie küßte und ihr seine Zunge in den Mund steckte. Die beiden Kinder tauschten für mehrere Sekunden einen heftigen Zungenkuß aus, ehe sie stoppten. "Oh, wow," keuchte Tina. "Das ist phantastisch !" Becky saß auf dem Fußboden neben ihrem Bett, ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht, während sie die Einführung ihrer Freundinnen in die Geheimnisse der Sexualität beobachtete. Ihre Fingers rieben wie von selbst dabei ihre Möse, während sie an den Spaß dachte, der noch kommen würde. Ihr Blick hing wie gebannt auf Justin und Tina, wo Justin gerade seinen Finger in Tinas Möse steckte und die Fingerspitze langsam ein paar Mal hinein und wieder hinaus bewegte, während er ihren Hals küßte und an ihrem Ohrläppchen saugte. Dann zog er seinen Finger aus sie heraus und hielt ihn ihr an die Lippen. Tina küßte seine Fingerspitze zuerst, dann aber nahm sie den Finger in den Mund und saugte daran. "Ooooh, Ich kann mich selbst an Deinem Finger schmecken," sagte sie. "Gefällt es Dir ?" fragte Justin. "Klar !" meinte Tina. "Aber ich möchte das Du meine Möse leckst !!" "Ein bißchen ungeduldig, wie ?" "JA !!!" Justin lachte. Er küßte sie ein letztes Mal auf die Lippen, und legte sie dann auf den Fußboden. Ihre Beine weit auseinanderspreizend legte er sich dazwischen ebenfalls auf den Fußboden und streichelte zart die Innenseiten ihrer Schenkel. Tina stöhnte lustvoll. Sie keuchte als er anfing rauf und runter über ihren Mösenschlitz zu lecken. Nichts hatte sich bisher so gut angefühlt in ihrem ganzen Leben nicht. Dann fing er an, an ihrem Kitzler zu saugen. "OH MEIN GOTT !" schrie Tina. Brittanys Schreie vermischten sich mit Tinas als Billy kurz darauf seine Zunge auch über ihren Kitzler fahren ließ. "OH OH OH OH !!!" schrie sie auf. Beide Mädchen stöhnten laut, ihr Stöhnen war durchsetzt mit spitzen Schreien und Keuchen, während Billy und Justin ihre Mösen leckten und daran saugten. "Ssssshhhh !!!!" sagte Colleen. "Ihr macht zuviel Lärm." "Oh, mach Dir darüber keine Sorgen Colleen," meinte Becky. "Meine Eltern haben einen wirklich festen Schlaf. Außerdem ist ihr Schlafzimmer ganz am Ende des Flurs. Sie werden uns nicht hören." "Oh, na gut. Wenn Du meinst." Justin fuhr mit seiner Zunge rein und wieder raus, in Tinas jungfräuliche Fotze, sie mit seiner Zunge fickend. Seine Hände glitten über ihren Körper und liebkosten die seidig glatte Haut. Sie stöhnte jetzt ununterbrochen lustvoll auf, und ihre Finger rieben ihre Brustwarzen. Das hatte ihr schon immer gefallen, aber es fühlte sich noch viel besser an, jetzt wo Justin ihre Möse leckte. Ihr ganzer Körper fühlte sich warm an und er schien zu prickeln. Ihr Atem wurde immer abgehackter, während sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Die angenehmen Empfindungen die sie hatte, wurden besser und besser. Sie fuhr mit ihren Fingern durch Justins Haar, bis sie es plötzlich fest packte und sein Gesicht hart gegen ihre Fotze drückte, während er an ihrem kleinen Kitzler saugte. Justins Hände streichelten ihre Seiten, wobei er ihre Möse leckte und den Kitzler saugend liebkoste. Dann fuhr er mit seiner Hand ihr Bein hinauf zu ihrer Möse und rieb leicht ihren Kitzler mit seinem Daumen, um gleichzeitig seine Zunge in ihre Möse zu stecken. Tina war im siebenten Himmel. Brittany erfuhr mindestens genausoviel Lust durch Billys Lippen und seiner Zunge, nur das sie es viel lautstärker äußerte. Sie stöhnte und keuchte und schrie und wand sich voller Ekstase unter Billy. Becky und Colleen versuchten ihr verständlich zu machen, das sie weniger lautstark ihr Wohlgefallen bekunden sollte, aber sie konnte sich einfach nicht mäßigen. Es fühlte sich so verdammt gut an. Schließlich entschied sich Becky die Situation zu retten, und so beugte sie sich über Brittany und küßte sie und steckte dabei ihre Zunge in den Mund des anderen Mädchens. Brittanys anfänglicher Schock verflog sehr schnell und sie erwiderte daraufhin voller Leidenschaft Beckys Kuß und saugte an ihrer Zunge, um dann ihre eigene Zunge in Beckys Mund zu stecken. Die beiden Mädchen küßten sich lustvoll, während Billy noch immer dabei war Brittanys Möse zu lecken. Er hielt sie an ihren Hüften fest, um sie davon abzuhalten, sich zu heftig zu bewegen, während er sie leckte. "Das sieht aus, als ob es Spaß machen würde," sagte Colleen, nachdem Becky und Brittany ihren Kuß beendet hatten. "Möchtest Du es mal probieren ?" fragte Becky verführerisch. Colleen wurde plötzlich wieder ziemlich schüchtern. "Ummm...ich weiß nicht..." "Es wird Spaß machen ! Komm her ." Becky nahm Colleen in ihre Arme und zog sie nah an sich heran. Sie legte ihre Lippen auf Colleens und steckte ihre Zunge in den Mund des anderen Mädchens. Colleen brauchte einige Zeit eher sie darauf reagieren konnte, aber schließlich gab sie den Kuß zurück und steckte vorsichtig ihre Zunge in Beckys Mund. Becky saugte gierig daran. Beckys Hände waren gleichfalls beschäftigt, sie glitten über Colleens Körper und streichelten sie zärtlich. Colleen stöhnte in Beckys Mund, während sie sich weiterhin küßten. Als sie schließlich aufhörten, sank Colleen erschöpft aufs Bett und stieß einen lustvollen Seufzer aus. "Oh wow," sagte sie. "Das war großartig !" Tina erreichte als Erstes der beiden Mädchen ihren Höhepunkt und ihr Liebeshonig floß in Justins Mund, während sie sich unter ihm aufbäumte und zuckte. Justin schluckte gierig ihre Säfte und leckte langsam weiter rauf und runter über ihren Schlitz, bis ihr Orgasmus langsam abklang. Tina war gerade wieder zu Atem gekommen, als Brittany anfing zu schreien, weil sie ihrerseits den Höhepunkt erreicht hatte, und Billys Kopf packte und ihn heftig gegen ihre junge Fotze drückte. Billy saugte weiter an ihrem Kitzler und bearbeitete ihren Schlitz mit seiner Zunge, während sie ihren Höhepunkt abebben ließ. Sie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rang nach Luft. Ihr Gesicht strahlte vor post – orgasmischer Wonne. "Nichts hat sich jemals so gut angefühlt !" sagte Tina. "Ich will das immer wieder machen !" "Warte erst mal bis Du gefickt hast," erklärte ihr Becky. "Das ist noch besser !" "Ich kann nicht glauben das irgendwas noch besser sein kann, als das, was Billy gerade gemacht hat," sagte Brittany. "Nun es gibt nur einen Weg das herauszufinden," sagte Billy und ließ seine Finger sanft über Brittanys klatschnassen Schlitz fahren. "Ja, laßt uns ficken !" schrie Tina aufgeregt. "Ich kann es gar nicht mehr abwarten bis ich mein Jungfernhäutchen verliere !" "Ich auch nicht," stimmte ihr Brittany zu. Colleen verhielt sich still und beobachtete die anderen nur. "Wie wäre es, wenn es Becky zuerst macht," sagte Billy, "da sie es ja bereits kennt ? Auf diese Art und Weise werden die anderen Mädchen eine Verstellung davon bekommen, was sie erwartet, ehe sie es tatsächlich machen." "Ja, einverstanden;" nickten die Mädchen. "Komm her, Justin," lächelte ihn  Becky an. "Ich will das Du mich fickst !" Justins bereits steinharter Schwanz zuckte bei der Vorstellung, wie er jetzt gleich das kleine Mädchen ficken würde. Er wollte schon seit dem Augenblick in dem er herausgefunden hatte, das sie und Billy miteinander fickten, mit ihr Sex haben. Er stand vom Boden auf und ging hinüber zum Bett. Die anderen Kinder gingen alle vom Bett runter, außer Becky, die sich in die Mitte legte und ihre Beine spreizte, und ihre Arme von sich streckte. Justin kletterte aufs Bett und ging zwischen ihre Beine. Er lächelte zu ihr hinunter, während sie ihre Arme um seinen Nacken legte und sein Gesicht runter zu ihrem zog. Die anderen Kinder hatten sich alle an den Bettrand gesetzt und sahen neugierig zu, wie Justin und Becky sich küßten. Seinen Schwanz in eine Hand nehmend, rieb ihn Justin hoch und runter über Beckys Schlitzt. Becky fuhr mit ihrer Hand über seinen Rücken und über seine Arschbacken, bis sie dazwischen fuhr und seinen Schwanz in ihr nasses Loch dirigierte. Die anderen Mädchen sahen voller Neugierde zu, wie sich Beckys und Justins Leiber vereinigten, als sein Schwanz langsam in die heißen, nassen Tiefen ihren engen, jungen Möse verschwand. Er hatte noch nie zuvor so etwas Enges gespürt. Er stöhnte, während er langsam rein und raus in sie stieß. Becky schlang ihre Beine um seinen Arsch und drückte ihn noch tiefer hinein bei jedem seiner Stöße. Ihre Hüften fuhren aufwärts, ihm entgegen, wenn er in sie stieß. Ihre Unterleiber prallten gegeneinander, als das Tempo beim Ficken zunahm. Justin lächelte zu Becky hinunter, während er sie fickte und sie lächelte zurück, ein Ausdruck reiner Lust auf ihrem Gesicht. Sie öffnete ihren Mund und stöhnte leise. Justin senkte sein Gesicht herab und küßte ihre Lippen und drückte seine Zunge in ihren Mund. Billy und die Mädchen sahen gespannt zu, wie die beiden Kinder auf dem Bett wild miteinander fickten. Justins glatter weißer Arsch ging rauf und runter in einem schnellen Tempo, während er Becky fickte. Tina streckte ihre Hand aus und streichelte Justins Arsch. Sie konnte es gar nicht mehr abwarten das er das auch mit ihr machte. Brittany war genauso begierig darauf ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Ihre Blicke wanderten von Justin und Becky hinüber zu Billy, dessen harter Schwanz zwischen seinen Beinen hervorragte. Brittany leckte sich ihre Lippen, während sie sich vorstellte wie sein Schwanz in ihrer Möse rein und raus fuhr, auf die selbe Art, wie Justins gerade bei Becky rein und raus ging. Colleen derweil war mehr als nur ein bißchen nervös. Sie wollte ihre Jungfräulichkeit genauso verlieren wie ihre Freundinnen, aber sie hatte Angst, das es weh tun würde. Aber da sie sich daran erinnerte, wie Billy ihre Möse geleckt hatte und wie zärtlich er mit ihr umgegangen war, schien es ihr sicher, das er dafür sorgen würde, das es angenehm für sie sein würde. Dennoch vertrieb das nicht ihre Nervosität. Justin konnte spüren wie nah er seinem Höhepunkt kam. Beckys junge Möse war so unglaublich eng ! Es fühlte sich phantastisch an. Seine Stöße kamen aus dem Takt und sein Atem wurde noch abgehackter, während er noch härter zustieß. Dann mit einem langanhaltenden, lauten Schrei rammte er seinen Schwanz so tief und so hart wie er nur konnte in sie hinein. Sein Sperma spritze in die Tiefen ihrer Möse und klatschte gegen die Wände ihrer Gebärmutter. Becky drückte ihren Schoß gegen Justins und rieb ihren Kitzler heftig gegen sein Becken. Nachdem er alles aus seinen Hoden gepreßt hatte, kam sie ebenfalls und schrie sich dabei fast die Lunge aus dem Hals. Sie packte Justins Kopf und drückte seine Lippen gegen ihre und küßte in wie verrückt, während sein Körper gegen ihren sank. Justin konnte nicht fassen wie aggressiv dieses junge Mädchen beim Sex zur Sache ging. Billy war genauso überrascht. Er wußte zwar, das seine kleine Schwester Sex liebte, aber sie hatte sich noch nie so wild und leidenschaftlich gezeigt. Er grinste still vor sich hin – wenn man sie so sah, war es schwer zu glauben, das sie erst 8 Jahre alt war. Billy fragte sich, was sie so erregt hatte, war es weil sie Justin fickte, oder ganz einfach das sie Zuschauer hatte ? Er spürte einen Anflug von Eifersucht. Er wurde sie später fragen, was sie für Justin empfand. Er haßte den Gedanken das sie es vorziehen könnte, sich von seinem Freund statt von ihm ficken zu lassen. Er sah die anderen Mädchen an. Deren Aufmerksamkeit war auf Justin und Becky konzentriert. Justin rollte sich von Becky herunter, ein breites Grinsen im Gesicht, während er erschöpft neben dem jungen Mädchen sich hinlegte. Becky seufzte vor Zufriedenheit und rieb sich langsam ihren Schlitz. Justins Sperma quoll langsam aus ihrem nassen Loch. "Oh wow !" sagte Tina. "Das war großartig ! Kannst Du das auch mit mir machen, Justin ?" Justin lachte. "Gib mir ein paar Minuten Mädchen ! Nach so einem Fick brauche ich Zeit um mich wieder zu erholen." "Dann kannst Du es mir machen !" rief Brittany und wandte sich Billy zu. "Klingt gut. Bist du sicher das Du dafür bereit bist ? Das erste Mal tut es weh, weißt Du ?" "Ich weiß, ich weiß. Aber ich muß ja irgendwann mal meine Jungfräulichkeit verlieren. Also mach es mir, großer Junge !" Brittany fuhr sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen, während sie Billy ansah und versuchte ihr Bestes, um sexy auszusehen. Das funktionierte. Billy mußte sich daran erinnern, das sie eine Jungfrau war und das er sanft mit ihr umgehen mußte, obwohl er sich verzweifelt wünschte, ihr seinen Schwanz hineinzurammen und sie so fest er nur konnte zu ficken. Er rieb sein steinhartes Glied, während sich Brittany auf Beckys Bett legte. Justin und Becky räumten den Platz und setzten sich an den Rand des Bettes, um dem nächste Pärchen zuzuschauen. Billy hockte sich zwischen Brittanys Beine und spreizte sie weiter auseinander. Er küßte sich auf ihrem Bein nach oben bis zu ihrer Möse, wo er mit seiner Zunge rauf und runter über ihren jungen Schlitz fuhr, was ihren Lippen ein lustvolles Stöhnen entrang. Er steckte ihr langsam zuerst einen, dann zwei Finger in ihr jungfräuliches Loch, und bewegte sie rein und raus und vollführte langsame Kreise damit, um ihre Möse so weit er nur konnte zu dehnen. Er küßte sich zu ihrem Bauch hinauf und über ihre flache kindliche Brust, während er sie noch immer mit den Fingern fickte. "Bist Du bereit ?" flüsterte er und küßte ihre Wange. "Ja," seufzte sie. "Fick mich Billy. Nimm mir bitte meine Jungfräulichkeit." Billy brachte sich in Position, seinen Schwanz mit einer Hand haltend, während er sein Gewicht mit der anderen Hand abstützte. Er sah ihr in die Augen, während er die Spitze seines Gliedes an ihren Schamlippen rieb und sie langsam in ihre Möse versenkte. Ihre Augen trafen sich und Brittany lächelte zu ihm hinauf. Er drückte langsam seinen Schwanz in sie hinein und nahm dann seine Hand fort. Er sank mit etwa einem Drittel seines Gliedes hinein, ehe er auf ihr Jungfernhäutchen traf. Er glitt etwas zurück, dann stieß er wieder hinein und drückte gegen ihren Hymen. "Das wird weh tun, Brit," warnte sie Billy. "Bist Du bereit ?" Brittany schluckte nervös. "Ja Billy...stoß durch." Billy glitt erneut zurück und dann stieß er so hart er nur konnte und durchstieß ihr Jungfernhäutchen. Brittany schrie auf. "OOOOWWW !!!! Es tut weh !!" "Ssssshhh, es ist schon okay," sagte Billy zu ihr und küßte sie auf die Wange. "Entspann Dich einfach. Es wird gleich aufhören weh zu tun." Billy verhielt sich völlig ruhig und ließ das Mädchen sich an das Gefühl seinen Schwanz in sich zu haben gewöhnen. Er wischte ihr zärtlich eine Träne von der Wange und lächelte zu ihr herab. Sie gab ihr Bestes um sein Lächeln zu erwidern und schluchzte nur noch ein bißchen. Sie atmete tief durch und versuchte mit dem Weinen aufzuhören. "Ich...ich bin jetzt okay," sagte sie einen Augenblick später. "Es tut nicht mehr so weh wie eben noch." "Gut, ich fange jetzt an mich wieder zu bewegen," erklärte ihr Billy. "Laß mich wissen, wenn es noch immer weh tut." Brittany biß auf die Zähne als Billy langsam aus ihr herausglitt, sein Schaft war rot von ihrem Blut. Er sagte sich, das sie versuchte nicht aufzuschreien, als er genauso langsam in sie rein und raus fuhr. Sie stöhnte leise. Nach ein paar Stößen konnte er hören, wie sich ihr Stöhnen von Schmerz zu Lust wandelte. Bald bewegte sie ihre Hüften ihm entgegen und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie krallte Finger in Billys Rücken und hinterließ lange, rote Kratzer. Ihre Beine umschlangen seinen Arsch und drückten ihn tiefer in sich hinein, mit jedem Stoß, den er vollführte. "Ooooh es...es fühlt sich gut an. Es tut nicht mehr weh. Oh, Billy, oh, ja, ooooh......" Billy stieß fester und schneller in sie hinein, sein ganzer Körper zuckte vor und zurück, während er das hübsche kleine Mädchen unter sich fickte. Brittany schlang ihre Arme und Beine um seinen Körper und preßte ihn eng an sich, während sie miteinander fickten. Nichts in ihrem jungen Leben hatte sich bisher so wundervoll angefühlt. Nur das leichte Wundsein resultierend aus ihrem durchstoßenen Jungfernhäutchen mischte sich in das unglaubliche Glücksgefühl dieser Erfahrung. Sie wünschte sich, das Billy niemals aufhören würde sie zu ficken, sie wünschte sich das sie ewig spüren würde, wie sein Schwanz in sie rein und raus glitt. "Oh, Billy, es fühlt sich so gut an," stöhnte sie. Billy hatte alles um sich herum vergessen. Seine Gedanken waren einzig und allein auf diese enge junge Möse konzentriert, die sich feucht um seinen Schwanz schmiegte, bei jedem seiner Stöße. Er begann seinen Rhythmus zu verlieren, als er sich dem Höhepunkt näherte und stöhnte laut auf, als er seinen Schwanz vor und zurück in Brittanys superenge Möse rammte. Ihr Stöhnen wandelte sich urplötzlich in einen hohen, schrillen Schrei, als sie kam. Billy küßte sie schnell auf die Lippen, wobei er unerbittlich seinen Mund auf den ihren preßte. Er drückte seine Zunge zwischen ihre Lippen und sie saugte hungrig daran und tief aus ihrer Kehle drang noch immer ihr stöhnen, während sie einen Zungenkuß austauschten. Er hörte mit seinen Stößen auf und ließ seinen Schwanz tief in ihr drin, während ihr Höhepunkt langsam abklang. "Oh, wow," keuchte sie. "Das...das war phantastisch !" "Ich bin froh das er Dir gefallen hat," erwiderte Billy, und lächelte auf sie herab, während er wieder anfing sie zu ficken. Er war nah dran, wirklich nah dran und das wußte er. Er rammte so hart und schnell er nur konnte seinen Schwanz in das kleine Mädchen unter ihm, begierig sein Zeug so tief wie nur möglich in ihre ehemals jungfräuliche Möse zu bringen. Brittany hing an ihm, ihre Arme und Beine waren fest um ihn geschlungen. "Fick mich, Billy," schrie sie auf. "Es fühlt sich so toll an. Ich liebe es zu ficken !" "Deine Möse fühlt sich so gut an....so eng," stöhnte Billy und biß auf die Zähne. "Ich komme ...oooh Scheiße ja, ja, ich komme !!" Billy versenkte seinen Schwanz in ihre Fotze, während sein Zeug explosionsartig in sie hineinschoß und ihre Vagina mit seinem klebrigen Sperma füllte. Mehrere Spritzer folgten dem ersten und füllten sie mit seinem Samen aus. Er sank über ihr zusammen und rang nach Luft. Er rollte sich von ihr kurz darauf herunter und lag neben ihr auf dem Rücken. Sie kuschelte sich an ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Ihre Hand glitt über seinen Rücken zu seinem Schoß und ihre Fingerspitzen streichelten sanft seinen schlaffen Penis. "Das war wunderbar, Billy," schnurrte sie.  "Klar war es das," seufzte er zufrieden und schloß die Augen. "Bist du jetzt so weit das Du mich ficken kannst ?" fragte Tina Justin begierig auch dran zu kommen. "Du kannst es nicht abwarten oder ?" lachte Justin. "Nein !" erwiderte sie und kicherte, während sie Justin packte und ihre Arme um ihn schlang. "Nun, ich weiß ein sicheres Mittel um mich wieder einsatzbereit zu machen," sagte er und lächelte lustvoll das junge Mädchen an. "Und das wäre ?" fragte sie. "Du könntest meinen Schwanz lutschen !" "Ihn lutschen ? Du meinst ihn in meinen Mund nehmen ?" "Klar, das macht Spaß !" sagte Becky. "Hier, wir können ihn beide lutschen." Becky drückte Justin nach hinten so das er auf seinem Rücken auf dem Bett lag, neben Brittany, die Platz machte, der schnell von Tina eingenommen wurde. Das junge Mädchen beobachtete mit weitaufgerissenen Augen Becky, die ihre Lippen um Justins Schwanz legte und ihn ganz in den Mund nahm. Sie lutschte ihn ein paar Sekunden lang, ehe sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten ließ. "Du bist dran, Tina !" sagte sie. Tina zögerte einen Moment lang, dann aber näherte sich ihr Gesicht Justins Schoß. Sie streckte ihre Zunge heraus und ließ die Zungenspitze über seinen Schaft gleiten. Justin stöhnte und zuckte mit den Hüften. Feststellend, das es Spaß machte, ließ Tina ihre Zunge hin und her über seinen Schaft gleiten und wurde von weiterem Stöhnen von Justin dafür belohnt. Dann kam sie mit ihren Lippen zu seinem Schwanz und küßte ihn der Länge nach ob, ehe sie schließlich seine Eichel in den Mund nahm. Sie saugte die Schwanzspitze ein Bißchen und reizte sie mit ihrer Zungenspitze, ehe sie mehr in den Mund nahm. "Das ist es !" wurde sie von Becky angefeuert. "Lutsch daran wie an einem Stieleis !" "Ja aber beiß nicht wie von einem Stieleis ab !" meinte Billy lachend. Alle lachten, während Tina weiterhin Justins Schwanz lutschte. Sie folgte Beckys Ratschlag und behandelte seinen Schwanz als ob es ein Stieleis wäre. Sie saugte und lutschte daran, nahm ihn rein und raus in den Mund, ließ ihre Zunge über seine ganze Länge fahren und dann die Spitze umkreisen. Ihre Hand pumpte rauf und runter am Schaft, während sie nur die Spitze des Gliedes lutschte. Zu diesem Zeitpunkt war Justin steinhart. Tinas junger Mund fühlte sich wundervoll an seinem Glied an. "Das solltest Du lieber nicht mehr machen," keuchte er. "oder Du wirst mit einem Gesicht voller Sperma enden !" Tina hörte schnell auf. "Dann wirst Du mich jetzt ficken, ja ?" fragte sie aufgeregt. "Das kannst Du wohl glauben ! Na, was hältst Du davon, wenn Du oben bist ?" "Oben ?" "Sicher," erwiderte Justin. "Klettere einfach drauf. Dann kannst Du so schnell oder so langsam machen, wie Du willst." "Einverstanden. Klingt großartig !" Tina kletterte auf Justin und setzte sich auf seinen Bauch. Sich etwas erhebend, glitt sie hinab zu Justins Schoß. Er nahm sein Glied in die Hand und hielt es fest, während sie sich darüber bewegte. Langsam senkte sie sich auf seinen Penis herab. Sie hielt inne, als er es zwischen ihre Schamlippen schob. "Wann immer Du bereit bist, Tina," sagte er ihr beruhigend. "In Ordnung." Tina fühlte sich plötzlich ziemlich nervös, aber ihre Erregung obsiegte noch immer mit Leichtigkeit über ihre Nervosität, so das sie sich langsam immer weiter auf Justins Schwanz setzte. Sie konnte spüren wie sich ihre Möse dehnte, während er sie ausfüllte. Dann hielt sie inne, er hatte ihr Jungfernhäutchen erreicht. "Es geht nicht mehr weiter," meinte sie. "Er wird jetzt Dein Jungfernhäutchen durchstoßen," sagte Billy. "Du mußt Dich so fest auf ihn draufsetzen das er durchkommt." "Es wird zuerst weh tun," fügte Becky hinzu, "aber danach wird es sich großartig anfühlen !" Tina hob sich von seinem Schwanz hoch und dann ließ sie sich wieder zurückfallen, härter diesmal, doch es war unmöglich für sie Justins Schwanz durch ihr Jungfernhäutchen zu stoßen. "Du wirst es machen müssen, Justin," sagte Billy. "Ich versuche es ja," meinte Tina, "aber ich schaffe es einfach nicht." "Ist schon okay," beruhigte sie Justin. Sie an ihren Hüften packend, hob er sie vorsichtig hoch und dann zwang er sie nach unten auf seinen Schwanz und stieß mit seinen Hüften gleichzeitig nach oben. Tina schrie auf, als sein Schwanz durch ihr Jungfernhäutchen stieß und sich tief in ihr Innerstes versenkte. Justin hielt sie ruhig und zog ihren Körper gegen seinen. Er küßte sie zärtlich auf die Lippen und wischte eine Träne fort. Sie ruhte an seiner Brust und schluchzte leise. "Das ... das tut weh !" schrie sie. Becky beugte sich über sie und streichelte ihr übers Haar. "Das kommt schon wieder in Ordnung. Das Schmerz hält nicht lange an." "Sag mir einfach wenn es aufhört weh zu tun," flüsterte Justin in Tinas Ohr. "dann werde ich dafür sorgen, das Du Dich richtig gut fühlen wirst." "In...in Ordnung," sagte sie und versuchte nicht mehr zu heulen. Tina lag schluchzend ohne sich zu Bewegen ein, zwei Minuten gegen Justin gelehnt, ehe ihr Schluchzen nachließ. Sie sah zu ihm auf und eine Träne lief ihr über die Wange. "Ich...ich glaube ich bin jetzt wieder in Ordnung," flüsterte sie fast. "Gut," erwiderte Justin und küßte sie auf die Stirn. "Warum machst Du dann nicht weiter und fängst an Dich zu bewegen ? Auf diese Art bin ich nicht zu schnell für Dich." "Einverstanden." Tina richtete sich wieder auf und begann sich langsam rauf und runter auf Justins Glied zu bewegen. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich noch immer deutlich ihr Unbehagen ab, aber es dauerte nicht sehr lange bis sie anfing schneller und immer schneller sich auf seinem Schwanz zu bewegen. Ihre Hände ruhten auf seinem Bauch und wirkten unterstützend. Justin ließ seine Hände über ihre glatte, flache Brust gleiten. Sie erinnerte ihn fast an einen kleinen Jungen. Sie lächelte zu ihm herab und hauchte ihm einen Kuß zu. "Fühlt sich das gut an ?" fragte Justin. "Klar doch !" erwiderte sie. "Der Schmerz ist weg ! Mir gefällt es Deinen Schwanz in mir zu spüren, Justin. Mmmmm !" Sie schloß ihre Augen und lächelte breit, während sie weiterhin auf Justins Schwanz ritt. Eine Hand glitt von Justins Bauch zu ihrer Möse und sie begann heftig ihren Kitzler zu reiben. Sie stöhnte mittlerweile laut vor Lust und rang nach Atem, während sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Becky kam hinter sie und streichelte ihre Seiten und küßte ihren Nacken "Bist du bereit zu kommen ?" flüsterte sie in Tinas Ohr. "Bist Du bereit auf Justins hartem Schwanz zu kommen ?" "Oh ja...ich ....ich komme gleich," stöhnte sie. "Es fühlt sich so gut an. Oh ja...ja....jaaaaaa !" Tina begann laut zu schreien vor Lust, während sie kam und die Säfte ihrer kleinen Mädchenmöse strömten über Justins Schwanz. Ihre Möse zog sich um sein Glied herum zusammen und preßte es noch fester mit den Muskeln. Justin packte ihre Hüften und stieß nach oben in sie hinein. Sie legte sich erneut auf seine Brust und küßte seinen Hals, wobei er seine Arme um sie schlang. Sie drückte ihren Schoß gegen ihn bei jedem seiner Stöße in sie. Sie stöhnte nun ununterbrochen, da er sie zu ihrem zweiten Höhepunkt brachte. Sie schlang ihre Arme um ihn und drückte ihn fest an sich, denn sie kam erneut. Justin fickte sie weiter und spürte wie er sich ebenfalls seinem Höhepunkt näherte. Er fickte sie fester und schneller, er rammte seinen Schwanz rein und raus in ihre junge Möse, sein Schaft war überzogen vom Blut ihres Jungfernhäutchens. Seine Hände glitten über ihren Rücken zu ihrem Arsch und er knetete ihre Arschbacken während er sie fickte. "Scheiße, ich komme gleich !" schrie Justin auf. "Ja, spritz Dein Sperma in mich !" keuchte Tina und rieb ihren Schoß an seinem. Justin stöhnte auf und packte Tina an den Hüften und hielt sie fest, während er ein letztes Mal tief in sie hineinstieß. Schwall um Schwall dicken, klebrigen Spermas füllte ihre enge, junge Möse, als es aus Justins Hoden strömte, und er fortwährend in sie hineinspritze. Tina nahm Justins Gesicht in beide Hände und zog ihn zu sich heran, während sie ihn küßte, wild und leidenschaftlich, ihre Zunge stieß in seinen Mund und sie kam noch ein letztes Mal. Schließlich klangen ihre Höhepunkte langsam ab und sie sanken auf den Rücken, schweißgebadet und nach Luft ringend. Tina lag noch immer auf Justin, ihre Augen waren geschlossen und ein breites Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. "Oh, wow," sagte sie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "Das war die unglaublichste Sache die ich jemals gemacht habe !!! Nichts hat sie jemals so toll angefühlt. Ich will es wieder machen, aber..." "Aber Du bist irgendwie wund ?" vervollständigte Becky den Satz für sie. "Ja." "Keine Angst," beruhigte Becky ihre Freundin, und küßte sie sanft auf die Wange," das wird bald vorbeigehen, und dann bist Du bereit noch mehr zu ficken." "Das ist gut, denn ich will heute abend auch noch Billy ficken," sagte sie und lächelte zu Beckys älteren Bruder hinüber. "Ich denke das läßt sich einrichten," sagte Billy und lächelte zurück. "Nun, steht vom Bett auf ihr Zwei," sagte Brittany zu Tina und Justin. "Colleen ist an der Reihe ihre Jungfräulichkeit zu verlieren !" Billy sah zu Colleen hinüber, die ihren Kopf gesenkt hielt, um niemandem in die Augen sehen zu müssen. Billy legte seinen Arm um sie. "Du mußt es nicht machen, wenn Du nicht willst, Colleen," sagte er zu ihr. "Ich...ich will es," sagte sie nach einer langen Pause. "Aber ...sei zärtlich. Bitte." "Werde ich, das verspreche ich." Justin und Tina verzogen sich an den Bettrand und Billy legte Colleen zärtlich auf ihren Rücken und schob sie in die Mitte des Bettes. Er küßte zärtlich ihren flachen, glatten Bauch und ihre Brust. Seine Hände glitten leicht über ihre Haut. Sich zwischen ihre Beine begebend spreizte er sie weit auseinander und küßte und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Er ließ seine Zunge über die feuchten, fleischfarbenen Blütenblätter ihrer jungfräulichen Schamlippen fahren, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte. Er ersetzte seine Zunge durch seinen Mittelfinger und drückte ihn langsam in ihre kindliche Möse, bis er darin verschwunden war. Er konnte spüren wie ihre Muskeln seinen Finger umschlossen, wenn er damit herein und wieder heraus fuhr, und so ihre Möse dehnte. Er fügte einen zweiten Finger dem ersten hinzu und bewegte beide vor und zurück in ihrer jungen Fotze. Während er das tat, leckte er mit seiner Zunge eifrig ihren Kitzler. Liebeshonig entströmte ihrer Möse und Billy entschied, das sie bereit für seinen Schwanz war. Immer weiter nach oben sich küssend seinen Weg über ihren Bauch und ihre Brust suchend, glitt er mit seinem Körper in die richtige Position über sie. Er nahm seinen Schwanz in eine Hand und führte ihn zu ihrer Möse, während er gleichzeitig ihren Hals küßte. Er rieb die Spitze seines Gliedes über ihre Schamlippen, und stieß dann langsam mit seinen Hüften vorwärts und ließ seinen Schwanz in ihre enge, kleine Fotze versinken. Er hielt inne, als er den Widerstand spürte, dem ihn ihr Hymen entgegenbrachte. Er zog seinen Schwanz sanft zurück und stieß ihn erneut hinein, dieses Mal etwas fester. "Bist du bereit ?" fragte er Colleen. "Ich werde jetzt Dein Häutchen durchstoßen." "Ich...ich bin bereit, Billy," erwiderte sie flüsternd. Colleen biß sich auf die Unterlippe, während Billy ihn erneut herauszog. Dann stieß er in sie, sehr fest und durchstieß ihr Jungfernhäutchen und sank bis zur Hälfte in ihre nun deflorierte Fotze. Colleen erstickte einen Aufschrei. Ihre Wangen waren tränennass, während sie versuchte mit dem Weinen aufzuhören. Billy hielt eine Minute lang in ihr ganz still und glitt dann langsam wieder heraus. Er stieß erneut in sie, allerdings sehr langsam, als er durch die zerfetzten Überreste ihres Hymens glitt. Ein paar weitere langsame Stöße und er hatte sie weit genug gedehnt um vollständig seinen Schwanz in ihre samtigen Tiefen zu versenken. Er hielt sich in ihr und wartete bis der Schmerz verschwand. Er lächelte zu ihr herab. "Ich hoffe es tut nicht zu sehr weh ?" "Nein...es ist okay. Es tut nicht so weh wie ich zuerst befürchtet habe. Du kannst Dich wieder bewegen, wenn Du willst." "Einverstanden, Colleen. Es wird sich bald gut anfühlen. Du bist, wirklich wunderschön, weißt Du ?" "Wirklich ? Du glaubst ich bin schön ?" "Das denke ich ganz bestimmt !" Colleen lächelte glücklich und ihre Augen schimmerten noch immer tränenfeucht. Ihr Gesicht war gerötet und ein wundervolles Glänzen strahlte von ihr aus. Billy mußte zugeben, das sie wirklich wunderschön aussah. Mit Ausnahme seiner Schwester Becky konnte er sich kein anderes Mädchen vorstellen mit dem er lieber Sex gehabt hätte. Er war froh das er bei ihr der Erste sein konnte. Er begann seine Hüften erneut zu bewegen und glitt langsam rein und raus in sie. Seinen Kopf senkend, küßte er sie auf die Lippen. Als sich ihre Lippen trafen, stieß er seine Zunge in ihren Mund. Ihre Zungen umspielten einander während sie sich küßten. Colleen stöhnte lustvoll aus tiefster Seele auf. Ihre Beine schlangen sich um Billys Arsch, als er in sie hineinstieß. "Oh Billy, das fühlt sich so gut an," seufzte Colleen als ihre Lippen sich voneinander lösten. "Gott, Deine Möse ist so eng," stöhnte Billy. "Es fühlt sich großartig an wie sie sich um meinen Schwanz schmiegt !" "Fick mich, Billy, fick mich." Billy machte weiter in seinem langsamen, gleichmäßigen Tempo. Er wollte es so lange wie möglich hinauszögern, für sich selbst und für Colleen. Natürlich konnte es aber keiner von beiden viel länger aushalten, so erregt wie sie beide waren. Sie hatte ihre Arme und ihre Beine um ihn geschlungen und schnurrte leise während er sie fickte. Bald schon näherten sich beide ihrem Höhepunkt. Ihre leisen Seufzer wuchsen zu lauten Lustschreien an und er legte an Tempo zu bei seinen Stößen. Beide Kinder hatten einander umklammert, wahrend bei jedem Stoß ihre Körper gegeneinander prallten und Colleens Hüften nach oben stießen, jedesmal, wenn Billy seinen Schwanz in sie zwang. Er stöhnte jetzt fast genauso laut wie sie, und biß die Zähne zusammen, während er versuchte seinen Orgasmus zurückzuhalten. "Oh Gott, Colleen, ich komme gleich !" schrie Billy. "Ich kann es nicht länger zurückhalten." "Ich ...ich glaube ich komme auch !" stöhnte Colleen. "Oh Billy das fühlt sich sooo guuut an ! Ja, ja !! Oh, OH, OH , JAAAAAA !!!!" Colleens Körper zuckte und wand sich unter Billy, als sie kam und Wellen von unbeschreiblicher Lust strömten von ihrer Möse ausgehend durch ihren Körper und setzten Explosionen der Ekstase in jedem Teil ihres Körpers frei. Niemals hatte sich irgend etwas im Leben des kleinen Mädchens so gut angefühlt. Die Art und Weise wie Billys Schwanz ihre enge Möse ausfüllte, die Art wie er bei jedem Stoß in sie hinein gegen ihren Kitzler rieb, all das fühlte sich so unglaublich wundervoll an. Nun da der Schmerz größtenteils verschwunden war, wollte sie für immer weiterficken. Dann rammte Billy seinen Schwanz ein letztes Mal tief in sie hinein, sich in sie versenkend, während er seine Eier ausleerte und sein Zeug aus seinem Schaft spritzte und ihre Möse füllte. Es tröpfelte aus ihrer Fotze und lief an seinem Schaft entlang, als sein Sperma ihre Möse überflutete. "Oh Scheiße, ja, oh, ja, jaaaa !!!" schrie Billy. Billy sank erschöpft auf Colleen, wobei er sein Bestes gab, um sein Gewicht mit den Armen abzustützen. Nach ein paar Sekunden rollte er von ihr herunter und legte sich neben sie. Beide Kinder waren schweißgebadet und rangen nach Atem. Beide lächelten aber auch breit und ein Ausdruck der Befriedigung lag auf ihren Gesichtern. Colleen rollte sich auf die Seite und kuschelte sich an Billy, der seinen Arm um sie legte und sie zu sich heranzog. "Wow," seufzte Colleen. "Und, wechseln wir jetzt die Partner ?" fragte Tina und glitt neben Billy. "Ich weiß nicht wie es Justin geht, aber ich bin völlig fertig," sagte Billy. "Ja, ich fürchte ich brauche auch eine Pause," meinte Justin. "Das ist nicht fair !" quengelte Tina. "Ich will auch von Billy gefickt werden !" "Okay, Tina, paß auf was wir machen können," sagte Billy und setzte sich auf. "Wir können uns in zwei Gruppen aufteilen, drei schlafen in meinem Zimmer und drei in Beckys. Wenn Justin und ich sich ein bißchen ausgeruht haben, können wir es noch mal machen. Wie klingt das ?" "Klingt in Ordnung für mich ! Laßt uns gehen !" "Die nächste Frage die sich stellt," meinte Justin," ist, wer geht mit wem ?" "Nun, ich gehe mit Justin," sagte Brittany, "denn wir haben noch nicht gefickt. Und es ist offensichtlich das Tina es mit Billy machen will, also bleiben nur noch Becky und Colleen übrig." "Es liegt an Dir, Colleen," sagte Becky. "Möchtest Du Justin ausprobieren oder willst Du lieber bei meinem Bruder bleiben ?" "Um...ich glaube ich möchte lieber bei Billy bleiben, wenn das in Ordnung geht ?" meinte Colleen und blickte fragend von Billy zu Justin. "Ist in Ordnung für mich," sagte Justin. Also ging Billy mit Tina und Colleen in sein Zimmer, während es sich Justin in Beckys Zimmer mit ihr und Brittany gemütlich machte. Und nach einer kurzen Pause setzten die beiden Gruppen ihren Spaß und ihre Spiele fort.              10. Kapitel            Die Babysitterin hat Spaß Sarah lag auf ihrem Bett und hörte Musik, während sie eine ihrer Mädchenzeitschriften durchblätterte. Sie bekam eigentlich gar nicht so richtig mit, was sie da las, denn ihre Gedanken kreisten um ganz andere Dinge, hauptsächlich um Neil und Barbara Johnson und deren Sohn Billy und seinem besten Freund Justin. Der Dreier den sie mit Neil und Barbara gehabt hatte, war wohl das Aufregendste gewesen, das sie jemals getan hatte und sie erlebte es immer wieder in Gedanken. Sie hatte seit damals nicht mehr für die Johnsons als Babysitterin gearbeitet und seit sie mit ihrem Freund Schluß gemacht hatte, war sie auch nicht mehr häufig ausgegangen. Um genau zu sein, hatte sie seit dem Abend bei den Johnsons nur noch einmal Sex gehabt. Sie hatte einem der Jungs aus dem Football – Team erlaubt sie auf einer Party zu ficken. Es war nicht wirklich schlecht gewesen, aber es hatte nicht ausgereicht, um ihr Verlangen zu stillen. Was sie allerdings beunruhigte war die Sache, das es nicht der Gedanke an den Dreier mit Neil und Barbara war, der sie jetzt gerade ihre Möse durch ihre Jeans reiben ließ, sondern das es der Dreier mit Billy und Justin war. Sie waren ganz sicher nicht soviel Mann wie Neil es war und sie hatten nicht seinen Schwanz, aber ihre glatten, jungen Körper und ihr jugendlicher Eifer hatten sie wirklich angemacht. Sie dachte immer wieder daran wie es wäre, es erneut mit diesen beiden aufregenden Jungen zu tun. Und was noch schlimmer war, sie hatte damit angefangen, daran zu denken, wie es wäre noch kleinere Jungs zu ficken ! Wie es wäre, einem kleinen 20 oder sogar erst 8 Jahre alten Jungen die Unschuld zu rauben ? Als sie daran dachte, fiel ihr das Heft auf den Boden, doch sie verschwendete keinen Gedanken mehr daran, denn ihre Hand begann ihre Fotze jetzt stärker zu reiben. Schließlich war ihr die Jeans einfach lästig und sie machte hastig den Reißverschluß auf und zog sie aus, keine Zeit daran verschwendend deswegen erst vom Bett aufzustehen. Nachdem ihre Jeans auf dem Boden gelandet war, folgte schnell das T – Shirt, so daß sie nur noch ihr Höschen trug. Ihre Hände glitten zuerst zu ihren hübschen Brüsten, und massierten und kneteten sie, wobei ihre Finger die Brustwarzen drückten, bis diese dick und hart waren. Sie schloß ihre Augen und stellte sich vor, das es die gierigen Lippen eines Jungen waren, die sich um ihre Brustwarzen schlossen und abwechselnd an ihnen saugten. Dieser Gedanke machte sie geil und sie konnte spüren, wie ihr Höschen feucht wurde, als ihre Säfte zu fließen begannen. Während sie mit einer Hand weiterhin eine ihrer erregten Brustwarzen reizte, glitt ihre andere Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre nasse Möse durch ihr rosafarbenes Baumwollhöschen hindurch. Sie drückte den Stoff in ihren Schlitz und fuhr mit ihrem Finger nach oben, um an ihrem Kitzler zu reiben. Ihr Höschen war sehr schnell von ihrem Liebeshonig durchtränkt. Sie war so geil, das sie praktisch überlief. Sie hielt ihre Augen geschlossen und erinnerte sich an ihre Nacht mit Billy und Justin, stellte sich ihre glatten, nackten, jungen Körper vor und träumte davon, das sie jetzt hier wären und sie überall küßten. Ihre Hüften stießen nach oben und hoben sich vom Bett ab, während sie wie wild an ihrem Kitzler rieb und nach Atem ringend, ununterbrochen stöhnte. "Oh Scheiße, oh, Scheiße, oh Scheiße !" schrie sie. "Ja, fickt mich. Billy, Justin, steckt eure jungen, harten Schwänze in meine Möse. Das ist so verdammt gut ! AAAHHHH !!!!" Das was da aus ihrer Möse lief, war so stark, das sie, als sie ihren Orgasmus bekam, meinte, sie würde sich in ihr Höschen pinkeln. Ihr Körper sank erschöpft zurück aufs Bett, während ihr Höhepunkt langsam wieder abklang. Ihre Brüste bebten, während sie nach Luft rang. Sie lag da, die Augen geschlossen, das Gesicht gerötet, und genoß das Abklingen dieses unglaublichen Höhepunktes, den sie gerade erlebt hatte.  Sie hielt sich ihre Finger an die Nase und dann an die Lippen. Obwohl sie noch ihr Höschen anhatte, konnte sie sich selbst an ihren Fingern riechen und schmecken. Noch nie war sie so intensiv gekommen, ohne sich zuerst auszuziehen. Nachdem sie wieder Atem geschöpft hatte, streifte sie sich ihr Höschen die Beine herunter und zog es aus. Sie hielt es sich vors Gesicht und atmete tief ihr nach Moschus duftendes Aroma ein. Dann nahm sie das Baumwollhöschen in den Mund und saugte ihre Säfte heraus. Nachdem sie damit fertig war, warf sie es auf den Boden. Obwohl sie nicht viel mit anderen Mädchen im Sinn hatte (was nicht hieß, das sie es nicht genoß gelegentlich mit ihren Freundinnen herumzualbern, aber es war einfach nicht so toll wie wenn sie mit einem Jungen zusammen war), mochte sie den Duft und den Geschmack ihrer eigenen Möse. Sarah steckte sich zwei Finger in ihre Fotze und ließ sie kreisen, ehe sie sie herauszog und sich an die Lippen führte. Sie nahm beide in ihren Mund und saugte den Saft davon ab. Sie tat das noch einige Male, ehe sie entschied das es Zeit wäre für die zweite Runde. Sich von ihrem Bett erhebend, ging sie hinüber zu ihrer Kommode mit der Unterwäsche. Ganz unten, versteckt unter ihren Strümpfen, war ein dünner, etwa 15 Zentimeter langer, weißer Plastik – Vibrator. Sie wieder aufs Bett legend, spreizte sie ihre Beine weit und legte ihre Füße auf die Bettdecke und beugte ihre Beine an den Knien. Den Vibrator einschaltend, hielt sie die Spitze an eine ihrer Brüste und stöhnte, als sie ihn sanft an ihre glatte Haut hielt. Sie fuhr damit um ihre Brust herum, ehe sie zu ihrer Brustwarze glitt, keuchend, als sie die sensible Spitze der Warze berührte. Sie fuhr mit dem Vibrator zu ihrer anderen Brust und ging dort genauso zu Werke. Dann ließ sie ihn langsam über ihren Körper gleiten, wo sie inne hielt, um ihren Bauchnabel zu reizen, ehe sie damit zu ihrer Möse fuhr. Mit einem lauten, lustvollen Aufstöhnen, ließ sie den Vibrator rauf und runter über ihre Schamlippen fahren. Sie steckte die Spitze ein wenig hinein, dann  zog sie ihn wieder heraus und glitt nach oben zu ihrem Kitzler. "Oh, jaaaa, das ist die Stelle !" schrie sie. "Oh Scheiße ! Verdammt ist das gut !" Ihre Hüften hoben sich vom Bett ab, während sie mit dem Vibrator stärker an ihrem Kitzler rieb. Dann steckte sie ihn sich in ihre Fotze und begann sich damit zu ficken, ihr Becken stieß so in die Luft, als ob sie tatsächlich gefickt werden würde. Ihr Finger rieb an ihrem Kitzler, als ihr Vibrator rein und raus in ihr glitschiges Loch fuhr. Ihre Augen waren fest geschlossen und sie träumte von Billy und Justin, von ihren glatten Körpern, ihren harten, kleinen Schwänzen und ihren gierigen Mündern. Sie wollte sie so sehr, oh wie sehr. Während sie sich mit dem Vibrator fickte, wurde ihr klar, das diese Träume einfach nicht genug waren. Sie brauchte einen wirklichen kleinen Jungen, den sie verführen konnte, den sie ficken und lecken konnte oder noch besser, mehrere kleine Jungs. Ein erneutes Mal mit Billy und Justin wäre großartig, aber was sie eigentlich noch lieber hätte, waren noch kleinere Jungs, unschuldige Kerlchen, die noch niemals zuvor eine Frau gesehen oder angefaßt hatten. "Oh Scheiße !" schrie sie. "Ich koooommmmmmeeeeeeee !!!!" Sie zog den Vibrator aus ihrer Möse und hielt ihn sich an ihren Kitzler, stöhnend und aufschreiend, während ihr Orgasmus abklang. Sie lag keuchend da, ihre Finger glitten langsam hoch und runter über ihren Schlitz, als es plötzlich an ihrer Tür klopfte. "Sarah, Essen ist fertig," rief ihre Mutter durch die geschlossene Tür. "In Ordnung Mama, ich bin in einer Minute unten," sagte Sarah und versuchte ihre Stimme unter Kontrolle zu halten. Sarah stand vom Bett auf und schaltete den Vibrator aus. Sie leckte die Säfte davon ab und lächelte verzückt. Sie fragte sie, was ihre Mutter wohl davon halten würde, wenn sie wüßte, das ihre Tochter gerade gemacht hatte. Sie konnte sich genau vorstellen, wie ihre Mutter gerade hereinkam, während sie sich mit dem Vibrator fickte. Über diesen schmutzigen Gedanken lachend, versteckte sie ihr Sexspielzeug wieder unter ihrer Unterwäsche und zog sich hastig an. Sie lief die Treppe hinunter und ging in die Küche. "Sarah, da bist Du ja," sagte ihre Mutter, als sie sich an den Tisch setzte. "Meine Güte, Du bist aber errötet. Was hast Du denn in Deinem Zimmer gemacht ?" "Oh...um...Ich habe nur....ein bißchen Sport gemacht," stotterte sie. "Ich versuche in Form u bleiben." "Oh, na gut. Nun, setz Dich. Du willst doch nicht, das Dein Essen kalt wird oder ?" "Wo ist Papa ?" "Er muß bis spät in die Nacht arbeiten. Oh, ehe ich es vergesse, Mrs. Brown hat angerufen und gefragt, ob Du am Freitagabend wohl auf den kleinen Jason aufpassen würdest ?" Sarah bekam große Augen. Alle möglichen perversen Phantasien schossen ihr durch den Kopf. "Sehr gerne," sagte sie lächelnd zu ihrer Mutter. "Ich werde Mrs. Brown nach dem Essen anrufen." Sarah war während des Essens ziemlich abgelenkt, ihre Gedanken kreisten um den kleinen Jason, der, wenn sie sich recht erinnerte, erst 19 Jahre alt war. Sie konnte sich nicht davon abhalten, ihn sich nackt vorzustellen. Er hatte kurzes, blondes Haar und war ziemlich groß für sein Alter. Er war auch ziemlich aufgeweckt und sportlich, so das sie davon ausging, das er eine Menge Energie haben würde ! Sobald sie mit dem Essen fertig war, stellte sie das Geschirr in die Spüle und griff sofort zum Telefon. "Hallo, Mrs. Brown ? Ja, hier ist Sarah. Ich würde mich freuen, für sie auf Jason aufzupassen. Welche Uhrzeit ? Oh, ja das ist in Ordnung. Bis dann. Auf Wiedersehen !" "Du scheinst ja direkt versessen aufs Babysitten zu sein ?" meinte ihre Mutter. "Oh, na ja... Ich brauche das Geld," erwiderte Sarah. "Und Jason ist ein braver Junge, also wird es keine Mühe machen. Außerdem, auch wenn ich es ungern zugebe, habe ich eigentlich noch keine Pläne für den Freitagabend." "Nun, es ist auf jeden Fall sinnvoller, wenn Du etwas Nützliches am Freitagabend machst, als mit Deinen Freunden zu feiern." Sarah seufzte, als sie die Küche verließ. Ihre Mutter war nie richtig von ihren Freunden begeistert gewesen, was nicht weiter überraschend war, wenn man bedachte, mit was für ziemlich verrückten Leuten sie herumhing. Wenn ihre Mutter jedoch von ihren tatsächlichen Plänen für den Freitagabend gewußt hätte, wäre sie wohl viel glücklicher gewesen, wenn ihre Tochter ausgegangen wäre und mit ihren Freunden etwas getrunken hätte. Sarah lächelte und fragte sich was ihre Mutter wohl davon halten würde, wenn sie gewußt hätte, das ihre liebe, süße Tochter daran dachte, einen unschuldigen kleinen 19jährigen Jungen zu verderben, indem sie ihn in die Geheimnisse der Liebe einweihte.   Es konnte nicht schnell genug Freitagabend werden. Sarah sprang förmlich in ihr Auto und fuhr zum Haus der Browns. Glücklicherweise war es nicht weit weg. Sie hatte noch immer keinen festen Plan, wie sie den kleinen Jason verführen wolle. Alles was sie bisher wußte, war, das sie eine Menge mit ihm flirten wollte. Sie wußte nicht wie gut das bei einem 19jährigen wirken würde, aber es konnte auch nicht schaden. Sie hatte sich auch vorgenommen mit dem Jungen zu balgen und ihn zu kitzeln, soviel sie nur konnte. Auch wenn nichts heute Abend passieren würde, so hätte sie doch wenigstens ihre Hände an seinem aufregenden, jungen Körper gehabt. Und mit ein bißchen Glück, würde das Raufen zu weiteren körperlichen Aktivitäten mehr verführerischer Natur führen. Sarah lief fast die Auffahrt zum Haus der Browns hinauf und mußte deshalb anhalten und sich erstmal sammeln, ehe sie klingelte. "Oh Sarah, Du bist schon da ! Komm rein," sagte Mr. Brown und trat zur Seite, um das Mädchen einzulassen, und dann die Tür hinter ihr zu schließen. Er trug einen Anzug und einen Schlips. "Jason ist im Wohnzimmer und sieht fern. Meine Frau ist noch oben und macht sich ausgehfertig. Mach es Dir bequem." "Okay." Sarah ging ins Wohnzimmer, wo Jason auf der Couch lümmelte und fern sah. Sarah setzte sich neben ihn auf die Couch. Sie trug ein einen hübschen, kurzen Rock, der eine Menge von ihren Beinen enthüllte und ein enges T – Shirt, das ihre festen Brüste betonte. Sie konnte spüren wie ihre Brustwarzen hart und ihre Möse feucht zu werden begannen, als sie  auf den 19jährigen herab sah. Wie sein Vater war er sehr hübsch. Sie hatte sich bereits öfter vorgestellt, wie es wäre von Mr. Brown gefickt zu werden, aber jetzt war sie mehr an dem kleinen Jason interessiert. Sie sah auf seinen Schoß. Sie konnte kein noch so kleines Anzeichen seines Schwanzes durch die Jeans sehen, aber allein das Wissen, das er da war, erregte sie. "Hallo Sarah," sagte Mrs. Brown, als sie ins Wohnzimmer kam. Sie trug ein elegantes Abendkleid. "Dick und ich werden wahrscheinlich nicht vor Mitternacht wiederkommen. Sorge bitte dafür das Jason nicht später als 19.30 Uhr im Bett ist und laß ihn sein Bad nehmen, egal wie sehr er sich darüber beschwert." "Ach, Mama, muß ich wirklich ?" quengelte Jason. "Ja, mußt Du. Mach Sarah heute abend keinen Ärger. Sarah, wenn Du Hunger hast, nimm Dir einfach was aus dem Kühlschrank. Bis nachher also." "Verstanden, Mrs. Brown. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend." "Den werden wir sicherlich haben. Mach's gut Jason, Schatz," sagte sie und ging zu ihm hin und küßte ihren Sohn auf die Stirn. "Sei artig." Sarah ging mit Mr. und Mrs. Brown zur Haustür und schloß diese, nachdem sie gesehen hatte, wie sie ins Auto einstiegen. Sie beobachtete durch eines der Fenster, wie sie wegfuhren, und ging dann wieder ins Wohnzimmer. "Na was guckst Du denn da ?" Nichts," sagte er und sah sie noch nicht mal an dabei. "Oh, ist das wirklich so ?" Sarah setzte sich neben Jason und versuchte ihn zu kitzeln. Er stieß sie weg. "Laß mich in Ruhe !" "Ganz wie Du willst." Frustriert ging sie in die Küche und holte sich etwas zu essen. Dann setzte sie sich in einen Sessel neben die Couch und betrachtete Jason. Er ignorierte sie völlig. Offensichtlich würde es nicht so leicht werden, wie sie sich das vorgestellt hatte. Jason saß auf der Couch und sah fern und Sarah saß im Stuhl und betrachtete Jason. Sie versuchte ab und an mit ihm zu reden, aber er ließ sie jedesmal wieder verstummen, wenn er sagte, das er hier versuche fern zu schauen. Schließlich, kurz vor 19.00 Uhr, schaltete sie den Apparat aus und sagte ihm, das es Zeit für sein Bad wäre. "Oh, muß ich wirklich ?" fing er wieder an. "Ja, Du mußt," sagte Sarah. "Deine Mutter möchte es so. Steh also auf und mach voran." "Nein," sagte er und verschränkte die Arme und weigerte sich auch nur einen Zentimeter von der Couch aufzustehen. Sarah war zuerst frustriert über seine Dickköpfigkeit, aber dann schoß ihr ein schmutziger Gedanke durch den Sinn. Hier war ihre Chance etwas von dem Spaß zu bekommen, den sie so sehr wollte. "Ich mache Dir einen Vorschlag Jason," sagte sie und setzte sich neben den kleinen Jungen auf die Couch. "Was würdest Du davon halten, wenn ich Dir beim Baden Gesellschaft leiste ? Würdest Du dann ein Bad nehmen ?" "Mir Gesellschaft leisten ?" wiederholte er und er bekam ganz große Augen, als er das ältere Mädchen ansah. "Du meinst, ganz nackt ?" "So nimmt man normalerweise ein Bad oder ?" sagte sie. "Na Überweg es Dir, ich bin im Badezimmer." Mit diesen Worten stand sie auf und schlenderte durch den Raum in Richtung Badezimmer, ihren Hintern ein wenig wiegend. Nachdem sie im Bad war, kniete sie sich neben die Badewanne und drehte das Wasser auf, gab genug kaltes Wasser zu, damit die richtige Temperatur erreicht wurde und machte den Stöpsel rein. Sie klammerte sich da vielleicht nur an einen Strohhalm. Mit 19 Jahren war er wohl noch zu jung, um sich für Mädchen zu interessieren. Sie hoffte das seine Neugierde ausreichen würde, ihn dennoch ins Badezimmer zu locken. Sie saß eine Weile da, während sich die Badewanne mit Wasser füllte, dann aber lächelte sie strahlend, als Jason in der Badezimmertür stand. "Ich sehe Du hast Dich nun doch entschieden zu baden," sagte sie. "In Ordnung, runter mit den Klamotten." Jason zögerte eine Minute, ehe er sagte, "Du zuerst." "Was ? Vertraust Du mir nicht ? Glaubst Du ich will Dich betrügen ?" "Ja." Sarah lachte und stand auf. "Ist nur fair," sagte sie, während sie sich ihr Shirt über den Kopf zog. Jason bekam große Augen, als er ihre kecken Brüste ansah, deren rosafarbene Brustwarzen deutlich hervortraten. Sarah lächelte, während sie an Jason vorbei zur Badezimmertür ging, die Tür schloß und ihr Shirt an einem Haken an der Tür aufhing. Dann ließ sie ihren Rock an den Beinen herab gleiten und hing ihn ebenfalls an einem Haken auf. Sich herumdrehend, lächelte sie strahlend Jason an. Sie leckte sich die Lippen, da sie sich bereits vorstelle, wie der kleine Junge nackt aussehen würde. "Na, willst Du das Höschen für mich ausziehen ?" fragte sie. Jason stand einfach nur da, sein Mund weit offen und sein Blick klebte förmlich an ihren Brüsten. Er hatte ab und an mal einen Blick auf seine Mutter erhascht, aber das war das erste Mal, das er eine Frau so nackt vor ihm stehend, ansah. Und sie wollte das er ihr das Höschen auszog ? Vielleicht sogar ihren nackten Körper anfaßte ? Er stand da wie gelähmt. Er blieb einfach stehen und wußte nicht was er machen sollte. "Nun, wenn Du nur so rumstehen willst, mache ich es eben alleine." Und so zog sich Sarah ihr Höschen runter und ließ es auf den Boden fallen, um es dann zu Jason hinüberzukicken. Es landete auf seinen Füßen. Er schaute kurz runter, dann sah er wieder hoch zu seinem Babysitter. Nun war sein Blick nicht mehr wie gebannt auf ihre Brüste gerichtet, jetzt betrachtete er ihren dunklen, sauber gestutzten Haarbusch in ihrem Schoß. Sarah stand einen kurzen Moment lang so da und gewährte ihm einen guten Blick, ehe sie auf ihn zuging. Sie hielt genau vor ihm inne und stieg dann in die Wanne. Als sie ein Bein anhob und es in die Wanne stellte, starrte ihr Jason zwischen die geöffneten Beine. Es war das erste Mal das er überhaupt die Möse einer Frau sah. Er war fasziniert von den fleischfarbenen Lippen und wünschte sich, das er mehr sehen könnte. Dann war Sarah in der Wanne und setzte sich langsam in das heiße Wasser. "Na leistet Du mir nun Gesellschaft oder was ?" fragte Sarah den kleinen Jungen. "Denk dran, das soll eigentlich Dein Bad werden !" Jason zögerte einen Moment lang, ehe er anfing sich seine Sachen auszuziehen. Sarah ließ einen Finger in ihre Spalte gleiten und unterdrückte ein Aufstöhnen, während sie damit rein und raus fuhr. Ihr ganzer Körper fing zu prickeln an, während sie dem 19jährigen Jungen beim Ausziehen zusah. Sie leckte sich über die Lippen, als er sein Shirt auszog und seine glatte Brust und seinen Bauch enthüllte. Dann kam seine Hose dran und schließlich seine Unterwäsche. Sein völlig unbehaarter Schoß und sein kleiner Penis hatten sie total erregt. Ihre Brustwarzen versteiften sich und sie mußte dagegen ankämpfen, sie nicht zwischen ihren Fingern zu drücken. "Wo soll ich denn sitzen ?" fragte Jason. "Was hältst Du davon, wenn Du zwischen meinen Beinen sitzt, mit dem Rücken zu mir ?" schlug Sarah vor. "Wird zwar ein bißchen eng werden, aber dann kann Ich Dir den Rücken schrubben." Jason stieg schüchtern in die Wanne und setze sich zwischen Sarahs Beine. Er zögerte, als er sich zurücklehnen wollte, aber dann nahm Sarah ihn bei den Schultern und zog ihn sanft gegen sich. Sein Kopf ruhte zwischen ihren Brüsten. Er fühlte sich ganz kribblig vor Aufregung bei dem Gedanken daran, das er sich an eine echte, nackte Frau anlehnte ! Dann begann Sarah ihm die Schultern zu reiben und ihre Hände rieben über seine Brust und er fing tatsächlich an erregt davon zu werden. Er konnte spüren, wie sein Schwanz zuckte. Er wollte nach unten greifen und ihn anfassen (denn es fühlte sich immer gut an, wenn er damit spielte), aber er war zu ängstlich, was Sarah davon halten würde, so das er einfach nur da saß und den Augenblick genoß. "Okay, lass mich damit beginnen Dich einzuseifen," sagte Sarah. Was sie betraf, wollte Sarah ebenfalls mit ihrer Hand zwischen die Beine des kleinen Jungen fassen und mit seinem kleinen Schwanz spielen, aber sie wollte nicht zu schnell vorgehen, denn sie wollte den Jungen ja nicht erschrecken. Die Seife nehmend, bearbeitete sie diese mit den Händen und erzeugte so eine Menge Seifenschaum. Dann legte sie die Seife weg und fuhr mit ihren Fingern über seine Brust und schrubbte seine Haut und schäumte ihn ein. "Spül es jetzt ab," sagte sie ihm. Jason spritzte sich Wasser gegen die Brust und spülte die Seife ab. Sarah ließ ihn sich dann nach vorne beugen, während sie seinen Rücken einseifte, den sie dann selbst abspülte. Die ganze Zeit über rieb sein glatter Arsch gegen ihren Schoß und sandte dadurch kleine Lustwellen durch ihren ganzen Körper. Gott, sie wollte ihn so sehr ! Als Nächstes ließ sie ihn seine Beine aus dem Wasser heben, eines nach dem anderen, so das sie sich vorbeugen und sie ebenfalls einseifen konnte. Nachdem beide Beine gewaschen waren, entschied sie sich, das es Zeit wäre, ihr eigentliches Ziel in Angriff zu nehmen. Ihre Hände erneut mit Seifenschaum einschäumend, begann sie seinen Bauch zu rieben, ehe sie tiefer ging, bis sie seinen Schwanz und seine Eier einseifte. Sie erzeugte nicht viel Schaum unter Wasser, aber das kümmerte sie wenig, sie war zu beschäftigt damit, es zu genießen, seinen Schwanz zu streicheln. Er mußte fast so erregt sein wie sie selbst, denn seine Hüften zuckten, sobald sie seinen kleinen Schwanz anfaßte und ein ganz kleines Bißchen streicheln reichte aus, das sein winziges Schwänzchen völlig hart war. Es fühlte sich an, als ob es nur ein paar Zentimeterchen groß war, aber es machte sie genauso geil, wie das ein großer, harter, ausgewachsener Schwanz vermocht hätte. Sie konnte es nicht erwarten, ihn zu sehen, daran zu saugen ... sie erschauerte, als ein kleiner Miniorgasmus ihre Möse durchfuhr. Jason stöhnte, als Sarahs Finger beginnen sein kleines Glied zu streicheln. Es hatte sich nie so gut angefühlt, wenn er das alleine gemacht hatte ! Er begann schwerer zu atmen, als seine Erregung wuchs. Sein gesamter Körper fühlte sich ganz kribbelig an. Dann schloß er plötzlich seine Augen ganz fest und stöhnte laut auf. Seine Hüften zuckten hastig und all seine Muskeln spannten sich an, als das unglaublichste Gefühl das er jemals hatte, durch seinen Körper schoß. Sarah hörte auf sein Glied zu reiben und hielt ihn fest, da sie spürte wie sein junger Körper kam, wahrscheinlich das allererste Mal. Es machte sie unglaublich geil. Als sein Orgasmus schließlich abklang, lehnte er sich entspannt gegen sie, ein strahlendes Grinsen auf den Lippen. Nichts hatte sich jemals so gut angefühlt in seinem jungen Leben. "War das gut ?" fragte ihn Sarah. "Das...das war es ganz bestimmt !" erwiderte er und versuchte noch immer Atem zu schöpfen. "Das war cool !" Sarah lachte. "Nun, ich bin froh das es Dir gefallen hat. Nun, wie würde es Dir gefallen, wenn Du mir auch so ein gutes Gefühl verschaffen könntest ?" "Klar mache ich das ! Um...was soll ich denn machen ?" "Zuerst mußt Du Dich mal umdrehen, so daß Du mich anguckst." Jason stand auf und gewährte Sarah einen phantastischen Blick auf seinen festen, runden, glatten kleinen Kinderarsch. Dann drehte er sich herum und sie sah zum ersten Mal seinen harten, kleinen Schwanz. Er war ungefähr acht Zentimeter lang und wie Sarah befürchtet hatte, unglaublich hübsch. Hier war er, dieser niedliche kleine Penis, der steif aus dem haarlosen Schoß des kleinen Jungen hervorragte und darum bettelte gelutscht zu werden. Sarah leckte sich voller Erwartung ihre Lippen. Jason kniete sich zwischen Sarahs Beine. Sein kleines Glied ragte gerade so aus dem Wasser heraus. "Gut, jetzt nimm die Seife und beweg sie in Deinen Händen, bis Du genug Schaum hast," sagte ihm Sarah. Er folgte eifrig ihren Instruktionen. "Nun möchte ich das Du mir die Brüste einseifst. Seif sie richtig gut ein." Jason zögerte einen Moment lang, dann aber streckte er sein kleinen, seifigen Hände nach Sarahs Brüsten aus. Als seine Hände sie berührten, ließ er sie einfach darauf liegen, und berührte nur ihre Haut, ein albernes Grinsen im Gesicht, als er Sarah ansah. Sie lächelte zurück und nahm dann seine Hände in ihre und bewegte sie über ihre Brüste. Nach einer Weile ließ sie seine Hände los und er massierte ihre Brüste von alleine weiter. Sarah schloß ihre Augen und genoß seine Hände, die ihre Brüste streichelten und massierten. "Es ist Zeit, aus der Wanne zu steigen," sagte Sarah ein bißchen später und öffnete ihre Augen wieder und sah zu Jason herunter. "Oh...na...gut...." sagte Jason und ließ ihre Brüste los und sein Kopf hing betrübt herab, seine Enttäuschung nicht verbergend. "Hey komm schon !" sagte Sarah und nahm sein Kinn ihn ihre Hand und hob seinen Kopf, so das er sie wieder ansah. "Ich habe nicht gesagt das wir keinen Spaß mehr haben werden oder so. Ich habe nur vorgeschlagen das wir aus dem Wasser steigen, ehe wir ganz verschrumpelt sind und in Dein Zimmer gehen. Dort können wir jede Menge Spaß haben. Was hältst Du davon ?" Jason begann sofort zu strahlen. "Das klingt großartig !!!" Jason stieg hastig aus der Badewanne. Sarah stieg ebenfalls heraus und zog den Stöpsel, ehe sie ein Handtuch vom Halter nahm. "Laß mich Dich abtrocknen," sagte sie. "Dann kannst Du mich abtrocknen." Sarah nahm das Handtuch und rieb es über Jasons Körper. Als sie seine Beine abtrocknete begann sie mit seinem harten, kleinen Schwanz. Mehr als alles andere wollte sie sich hinknien und ihre Lippen darum schließen, aber sie hielt ansich, bis sie im Zimmer sein würden, dann würde sie alle Hemmungen fallen lassen. Nachdem Jason trocken war, gab sie ihm das Handtuch. Er ließ es eifrig über ihren Körper fahren, trocknete ihre Brüste ab, dann ihren Bauch und ihren Rücken und die Beine. Er zögerte bei ihrem Schoß, so das Sarah seine Hand führen müßte und mit dem Handtuch hin und her über ihre Möse fuhr, was sie leise vor Lust stöhnen ließ. Nachdem sie trocken waren, nahm sie erneut Jasons Hand und führte ihn zu seinem Zimmer. Er sprang schnell aufs Bett, ehe sich auch Sarah neben ihn aufs Bett legte. "Und...uh...was machen wir jetzt ?" fragte er und seine Blicke glitten über ihren nackten Körper. "Laß uns damit anfangen das wir uns gegenseitig berühren," sagte Sarah. "Wir können unsere Körper erforschen. Ich fange an, okay ?" "Okay." Sarah streichelte Jasons Wange mit dem Handrücken, ehe sie ihre Fingerspitzen über seine glatte Brust und seinen Bauch streicheln ließ. Sie ließ absichtlich seinen Schwanz vorerst dabei aus. Sie liebkoste seine Arme, seine Beine, dann rollte sie ihn auf den Bauch. Sie streichelte seinen Rücken, dann ließ sie ihre Hände über seine kleinen, festen, runden Arschbacken fahren. Gott, waren die erregend ! Sie beugte ihren Kopf herunter und plazierte einen Kuß auf eine seiner Arschbacken. "Du hast einen wirklich attraktiven Körper," sagte sie ihm. "Echt ?" "Ja. Ich liebe es ihn anzufassen. Aber ich möchte das Du mich jetzt anfaßt. Faß mich überall an. Sei nicht schüchtern." Sarah legte sich zurück und spreizte ihre Beine. Jason setzte sich auf und sah zu ihr runter. Seine Blicke glitten über ihren Körper, ihre hübschen Brüste, ihren flachen Bauch, ihr gut getrimmter Schamhaarbusch, ihre langen, wohlgeformten Beine. Er streckte vorsichtig seine kleine Hand aus und berührte ihren Bauch. Er ließ seine Hand rauf und runter über ihren Bauch fahren, was kleine Schauer durch ihren Körper fahren ließ. Dann fuhr er mit seinen Händen weiter nach oben, hin zu ihren Brüsten. Er drückte sie, legte seine Hände darauf. Dann berührte er ihre Brustwarze mit der Fingerspitze. Ein fast elektrischer Schock fuhr von Sarahs Brust direkt in ihre Möse. Sie konnte spüren das sie bereits feucht wurde und sie mußte dem Verlangen widerstehen einen Finger in ihre Möse zu stecken. Sie wollte das Jason das für sie machte ! Jason berührte weiterhin ihre Brustwarzen, sich darüber wundernd, wie sie sich unter seiner Berührung versteiften. Er ließ seine Hände über ihre hübschen Brüste fahren. Sie waren so ganz anders als die Brüste seiner Mutter. Ihre waren groß und rund, während Sarahs kleiner waren, aber weiter oben auf ihrer Brust entsprangen. Und sie hatte rosafarbene, hervorstehende Brustwarzen, während seine Mutter große, flache Warzen hatte, die eine viel dunklere Farbe hatten. Er fragte sich, wie sich die Brüste seiner Mutter anfühlen würden. Während er Sarahs Brüste liebkoste, schlich sich ein ganz neues Verlangen in seine Gedanken, aber er war sich nicht sicher, wie Sarah darauf reagieren würde. Dann aber erinnerte er sich daran, das sie ihm gesagt hatte, er solle nicht schüchtern sein, so daß er Mut faßte und es einfach machte. Sich herunterbeugend, umschloß er eine ihrer Brustwarzen mit seinen Lippen und begann daran zu saugen. "Ooooooh, Liebling, das ist gut," stöhnte Sarah. "Genau so. Saug an allen Beiden, Jason, Liebling, genau so..." Sarah ließ ihre Finger durch Jasons Haare fahren, als er zur anderen Brustwarze glitt. Sie konnte nicht fassen das er das aus eigenem Antrieb machte. Sie hatte gemeint, das sie eine Menge mehr an Überzeugungsarbeit leisten müsse, damit er das machte. Das würde sogar noch viel mehr Spaß machen, als sie erwartet hatte. Schließlich konnte sie nicht mehr an sich halten und fuhr mit einem Finger rein und raus in ihre Möse. Sie war einfach zu geil um sich noch länger zurückzuhalten. "Fein Jason," sagte sie. "Benutz jetzt Deine Zunge. Leck über die Spitze meiner Brustwarze, während Du daran saugst. Ooooooohhh !!!" stöhnte sie lustvoll auf, als er genau das machte, was sie gerade gesagt hatte. Die Zunge des kleinen Jungen tanzte über die Spitze ihrer Warze, während er gleichzeitig daran saugte. Dann glitt er hinüber zur ihrem anderen Nippel und gab ihm die selbe Behandlung. "Gefällt Dir das ?" fragte er und sah zu ihr auf. "Oh, ganz sicher, Jason," sagte sie ihm. "Dein Mund fühlt sich sehr gut an auf meinen Brüsten. Aber warum erforscht Du nicht auch den Rest meines Körpers ? Es gibt noch viel mehr was Du anfassen und küssen kannst." Den Hinweis befolgend, begann der aufgeweckte kleine Junge langsam sich über ihren Bauch hinweg nach unten zu küssen. Er hielt inne, als er ihr Schamhaar erreichte. Seine Finger glitten durch ihr seidiges, schwarzes Haar. Sarah öffnete ihre Beine noch weiter und nahm ihren Finger aus der Möse. Jasons Finger ersetzte ihn sehr schnell. Er fuhr mit seinem Finger hoch und runter über ihren Schlitz, ehe er die Schamlippen auseinander zog und das fleischige Innere ihrer Möse betrachtete. Er steckte seinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und drückte ihn langsam in sie hinein. "Ooooohhh," stöhnte sie. "Das ist schön, Jason. Jetzt spiel mit dem kleinen Knöpfchen da. Das ist mein Kitzler. Es fühlt sich wirklich toll an, wenn Du da anfaßt." Sarah spreizte ihre Schamlippen auseinander und zog die Haut von ihrem Kitzler zurück und legte ihn so frei. Er ragte hervor wie ein winzigkleiner Penis. Jason rieb daran mit einem Finger, den anderen ließ er in ihrer Fotze stecken. "Gott ist das gut. Jetzt steck noch ein paar Finger hinein und beweg sie rein und raus." Jason begann langsam richtig erregt zu werden. Er konnte nicht fassen das er das wirklich gerade machte. Er steckte einen zweiten und einen dritten Finger in ihre Möse und stieß sie bis an die Knöchel hinein. Er mochte es, wie es sich anfühlte, ganz heiß und feucht und seine Finger umschließend. Er begann sie rein und raus zu stecken, während er weiterhin ihren Kitzler rieb. Sarah schloß ihre Augen. Das fühlte sich so gut an. Sie war nahe daran bereits zu kommen. Sie brauchte nur noch eine Sache, um soweit zu sein. "Jason, leck meinen Kitzler. Leck ihn jetzt !" Jason nahm seinen Finger von ihrem Kitzler und beugte sein Gesicht herunter, ganz nah an ihre Möse. Er inhalierte tief ein. Sie roch ein bißchen komisch da unten, aber er mochte es. Er fühlte sich ein bißchen unbehaglich, denn er wußte das er sich anschickte seine Zunge an den selben Ort zu bringen, wo sie auch pißte, aber gleichzeitig erregte ihn das auch. Er streckte seine Zunge raus und begann über den kleinen, rosigen Knopf zu lecken. Das war alles was es brauchte. Sarahs Hüften begannen zu zucken und sie schrie auf. "Scheiße ! Oh Scheiße, ja, ja, JAAA !!! Leck meinen Kitzler ! Gott ist das guuuuutttt !!!" Jason leckte weiterhin ihren Kitzler und fickte mit seinen Fingern ihre Möse. Schließlich hörte ihr Körper zu zucken auf. Sie lag da, rang nach Luft und ihr Höhepunkt klang langsam ab. Jason nahm seine Finger aus ihrer Möse. Ohne nachzudenken steckte er sie sich in den Mund und leckte sie ab. Zu seiner Überraschung schmeckte es sehr gut. "Bist Du in Ordnung ?" fragte der kleine Junge seine Babysitterin. "Ja...ich bin in Ordnung;" erwiderte sie und versuchte immer noch genügend Luft zu kriegen. "Das war großartig." Sie sah zu Jason herab und sah wie er seine Finger ableckte. "Na, schmecke ich gut ?" fragte sie. "Jaaaa !" "Wenn das so ist, warum probierst Du es nicht direkt von der Quelle ?" "Wirklich ?" "Klar. Steck dein Gesicht dazwischen und leg meine Fotze. Jason legte sich zwischen Sarahs Beine auf den Bauch. Er kam mit seinem Gesicht ganz nah an ihre Möse. Sie spreizte ihre Schamlippen für ihn auseinander. Er streckte seine Zunge raus und begann ihre Möse zu lecken. Sarah stöhnte auf. Während seine Zunge über ihre Möse glitt, gab sie ihm Anweisungen und sagte ihm wo sie am Liebsten geleckt werden wollte. Er lernte schnell und bald hatte er sie erneut kurz vor einem Orgasmus. Dann kam Sarah tatsächlich und überströmte Jasons Gesicht mit ihrer Mösensahne. Der erregte 19jährige leckte sie gierig auf. "Komm her und gib mir einen Kuß," sagte Sarah nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte. Jason krabbelte über Sarahs Körper nach oben, bis sein Gesicht an ihrem war. Sie konnte spüren, wie sich sein harter, kleiner Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Sie schlang ihre Arme um ihn und hielt in fest an sich gepreßt. Dann küßte sie ihn. Sie konnte sich selbst auf seinen Lippen schmecken und es machte sie richtig an. Allerdings ab ihr Jason nur einen kurzen Kuß, so als ob er seine Mutter küssen würde. "Wir müssen Dir beibringen, wie Du ein Mädchen küssen mußt," sagte sie zu ihm. "Du meinst ich mache es nicht richtig ?" fragte er. "Oh, es ist in Ordnung, wenn Du Deine Mutter küßt, aber es so küßt man kein Mädchen. Warte, ich werde es Dir zeigen. Öffne Deinen Mund ein bißchen." Jason öffnete seine Lippen und Sarah preßte ihre auf seine. Er brauchte ein bißchen, aber bald schon küßte er wie ein Profi. Dann sagte sie ihm, das er seine Zunge rausstrecken sollte und sie saugte daran in ihrem Mund. Sie küßten sie ein Weilchen, ehe Sarah ihrerseits die Zunge in Jasons Mund steckte. Der kleine Junge begann sofort daran zu saugen, auf die Art und Weise, wie sie es ihm vorgemacht hatte. Als sie ihre Lippen schließlich voneinander lösten, rang er nach Luft. "Wow," sagte er nur. "Ich hätte nicht gedacht, das Küssen soviel Spaß machen kann." "Oh wir können jede Art von Spaß miteinander haben. Küssen ist nur der Anfang. Jetzt leg Dich auf Deinen Rücken und ich werde dafür sorgen das Du Dich genauso gut fühlst wie ich mich gerade. Jason rollte sich von Sarah herunter. Sie sah hinab auf seinen glatten, jungen Körper. Sein harter, kleiner Schwanz ragte aus seinem Schoß hervor. Sie küßte seine Brust, seinen Bauch und glitt dann langsam hin zu seinem Schwanz. Als sie seinen Schoß erreichte, gab sie ihm einen schnellen Kuß auf die Spitze seines kleinen Gliedes. Seine Hüften reagierten mit einem heftigen unwillkürlichen Zucken. Sarah lachte. Dann ließ sie ihre Zunge über seinen Schaft fahren. Er stöhnte leise vor Lust. Sodann leckte sie seine kleinen Hoden und genoß das Gefühl seiner Eier auf ihrer Zunge. "Gefällt Dir das ?" fragte sie ihn. "Jaaaa. Das fühlt sich großartig an !" Sarah schloß ihre Lippen um Jasons Glied und nahm es vollständig in den Mund. Sie ließ ihre Zunge darum kreisen, während sie daran saugte. Mit ihren Händen unter ihn fahrend, drückte sie seine festen Arschbacken und massierte sie, während sie ihm den Schwanz lutschte. "Oh Sarah, das fühlt sich toll an. Das macht Spaß !" Jason kam sich vor wie im Himmel. Nichts hatte sich jemals so gut angefühlt. Jedesmal wenn Sarahs Zunge seinen Schwanz berührte, fuhr das wie ein Schauer durch seinen ganzen Körper und wenn ihre Lippen darüber fuhren, ließ ihn das ganz kribbelig werden. Sarah sah zu ihm hinauf und lächelte, als sie sein Glied aus ihrem Mund entließ. Sie fuhr mit ihrer Zunge über seinen kleinen Schwanz. "Bist Du bereit etwas anderes auszuprobieren ?" fragte sie. "Klar ! Was wollen wir jetzt machen ?" "Weißt Du was ficken ist ?" "Das ist ein schmutziges Wort, das kenne ich !" Sarah lachte. "Ja das ist es. Aber es ist auch etwas, das ein Junge und ein Mädchen zusammen machen können, damit sich beide richtig gut fühlen." Tatsächlich ?" "Ja, wirklich !" Sarah legte sich neben Jason auf den Rücken. "Hier, komm auf mich und ich werde Dir zeigen was zu tun ist." Sarah spreizte ihre Beine noch weiter auseinander, während Jason auf sie drauf kam. Sie führte seinen Penis zu ihrer Möse und half ihm, ihn in sie hineinzustecken. Dann packte sie seine festen Arschbacken und drückte ihn in sich hinein. "Wie fühlt sich das an ?" "Wirklich gut ! Es ist so heiß und eng um mein Glied herum." "Gut, jetzt beweg Deine Hüften, so das Dein Penis rein und raus in mich fährt." Jason begann sich auf ihr zu bewegen. Sarah brachte sich so in Stellung, das er gegen ihren Kitzler rieb, während er sie fickte. Ungeachtet der geringen Größe seines Gliedes, hatte er sie unglaublich geil gemacht. Sie fickte tatsächlich einen kleinen Jungen ! Sie hatte gerade die Unschuld eines attraktiven, kleinen 19jährigen Jungen geraubt, der sie mit seiner glatten Haut schier wahnsinnig machte. Sie knetete seine Arschbacken und bewegte ihre Hüften und rieb ihren Kitzler gegen ihn, während er in sie rein und raus stieß. Sie stöhnte, als er anfing an ihren Brustwarzen zu saugen. "Das ist es Jason, besorg es mir richtig gut. Oh, ja, genau so !" Der 19jährige konnte gar nicht fassen das er das wirklich gerade machte. Er hätte nie gedacht, das irgend etwas mit einem Mädchen zu machen, soviel Spaß machen könnte ! Er stieß mit seinen Hüften vor und zurück, so schnell er nur konnte, und sein kleiner Schwanz glitt rein und raus in ihre heiße, nasse Fotze. Plötzlich schloß er die Augen und stöhnte, als sein Körper mehrere Male heftig zuckte. Dann lag er da und rang nach Luft, sein Kopf ruhte zwischen Sarahs Brüsten. Sein ganzer Körper strahlte Wohlbehagen aus. "Oh, wow !" keuchte er. "Das fühlt sich genauso an, wie eben in der Badewanne. Das fühlt sich toll an !" "So fühlt sich ein Orgasmus an." "Was ist das ?" "Das ist ein tolles Gefühl was man bekommt wenn man fickt," sagte Sarah, nicht sicher, wie sie es dem kleinen Jungen genau erklären konnte. "Das macht Spaß ! Hattest Du auch einen Orgasmus ?" Sarah lachte. "Bisher noch nicht. Aber wenn Du nach unten gehst und noch mal meine Möse leckst, dann wette ich, das ich einen ganz tollen Orgasmus haben werde." "In Ordnung !" Jason rutschte an Sarahs Körper entlang nach unten, so schnell er nur konnte, bis er zwischen ihren Beinen auf seinem Bauch lag, sein Gesicht direkt vor ihrer Fotze. Er streckte seine Zunge raus und begann eifrig ihren Schlitz zu lecken. Er wollte das sich seine Babysitterin wohl fühlte, so wie sie dafür gesorgt hatte, das er sich wohl fühlte. Er steckte seine Zunge in ihre Fotze und bearbeitete sie dort tief drinnen, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte. Ihre Möse wurde nasser und nasser, während er sie leckte und er schlürfte gierig ihre Säfte. Sarah fuhr mit ihren Fingern durch das Haar des kleinen Jungen, der sie noch immer leckte. Gott, er war so gut darin ! Sie konnte spüren wie sich die Erregung in der Magengrube bildete, als sie sich dem Höhepunkt näherte. Sie drückte ihre Brüste und rieb ihre steifen Brustwarzen zwischen ihren Daumen und den Zeigefingern. "Das ist es Jason ... ja, oh, ja, leck meine Möse, saug meinen Kitzler. Genau so. Oh, oh, oooh, ja, ja ! Ich komme ! Scheiße, scheiße ! Leck mich, Jason, leck meine Fotze ! ICH KOOOOMMMEEE !!!!!!" Sarahs Körper zuckte und wand sich, wobei sie Jasons Gesicht mit ihren Säften benetzte. Er öffnete seinen Mund und schlürfte ihren Schlitz aus, als sie kam. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, denn die Lustwellen strömten durch ihren Körper. Dann entspannte sie sich völlig, als der Orgasmus abzuebben begann. Sie rang nach Atem und ihre Brüste hoben und senkten sich. Jason lächelte sie an, noch immer zwischen ihren Beinen liegend. "Hattest Du einen Orgasmus ?" fragte er unschuldig. "Klar hatte ich den ! Nun komm her und gib mir einen Kuß." Jason kam wieder zu Sarah hinauf und legte sich wieder auf sie. Die Beiden küßten sich, ihre Zungen spielten hin und her in ihren Mündern. Dann begann Sarah sein Gesicht zu küssen und abzuschlecken, wobei sie seine Haut von ihrem Mösenhonig säuberte. Dann lag er auf ihr, sich an sie kuschelnd, während sie die Arme um ihn schlang. Sie lagen so eine Weile, in der Sarah auf die Töne horchte, die Jasons tiefe Atemzüge erzeugten, als er langsam eindöste. Sie schüttelte ihn sanft, ehe er völlig einschlief. "Komm jetzt, mein kleiner Casanova, Zeit fürs Bett," sagte sie zu ihm. "Zieh Deinen Pyjama an und ich decke Dich zu." Jason stand langsam auf und quälte sich mühsam und verschlafen in seine Unterwäsche und seinen Pyjama. Sarah stand ebenfalls auf und sah ihm zu, wie er sich anzog. Dann krabbelte er unter die Bettdecke und Sarah deckte ihn zu, und gab ihm noch einen Kuß auf die Stirn. Dann gab sie ihm einen hastigen Kuß auf die Lippen. "Ich habe es sehr genossen, Jason," sagte sie ihm. "Ich auch. Können wir das irgendwann noch mal machen ?" Sarah lachte über seinen Eifer. "Das hoffe ich doch sehr. Aber sieh zu das Du das niemandem erzählst, okay ? Das sollte unser Geheimnis bleiben." "Okay, Sarah. Gute Nacht." "Gute Nacht Jason." Sarah ging ins Bad und holte ihre Sachen, die sie mit ins Wohnzimmer nahm, wo sie sich wieder anzog. Dann entspannte sie sich auf der Couch und schaltete den Fernseher an. Jasons Eltern kamen erst Stunden später nach Hause. "Hallo Sarah," sagte Jasons Mutter. "Hattest Du Schwierigkeiten mit Jason ? Hat er sich dagegen gesträubt sein Bad zu nehmen ?" "Oh, Jason war ganz lieb. Er hat sich ein bißchen gesträubt wegen dem Bad, aber ich habe ihn überzeugen können." "Das ist gut. Warte ich will Dir Dein Geld geben." Mrs. Brown zog ihre Geldbörse aus der Handtasche und zahlte Sarah das Geld aus. Sarah hüpfte förmlich zu ihrem Auto, absolut zufrieden mit dem Abend. Sie konnte es kaum erwarten es wieder zu machen. "Jason ! Das ist ja toll das Du Dich meldest !" sagte sie, während sie zurück zur Couch, mit dem Telefon in der Hand, ging. "Wie geht es Dir ?" "Gut. Um...Ich frage mich, ob Du nicht gerne ein bißchen bei mir sein möchtest in meinem Clubhaus ?" "Aber sicher, klingt ganz interessant. Wo ist es ?" "Es ist in den Wäldern, direkt hinter unserem Haus. Du kannst es nicht verfehlen. Oh, glaubst Du...nun...wäre es okay..." "Spuck's schon aus, Jason." "Wäre es in Ordnung wenn ich ein paar von meinen Freunden mitbringe ? Bitte !!!" "Deine Freunde ? Du hast denen doch nichts von Freitagabend erzählt oder ?" "Nein ! Das habe ich für mich behalten. Ehrlich ! Ich habe nur gedacht ... vielleicht könnten sie uns Gesellschaft leisten ?" Sarah dachte einen Augenblick darüber nach, sich schnell für den Gedanken erwärmend. Mehrere kleine Schwänze für sie zum Spielen ! "Sicher, Deine Freunde können kommen. Wieviel werden da sein ?" "Nur zwei – Zack und Jimmy." "Klingt großartig ! Wann wollen wir uns treffen ?" "Morgen nach der Schule ?" "Einverstanden. Wie klingt 16. 00 Uhr ?" "Großartig ! Ich sehe Dich morgen, Sarah !" "Ich Dich auch, Jason." Sarah legte das Telefon wieder auf. Drei kleine Jungs für sie zum Spielen ! Allein der Gedanke machte sie geil. Sie begann sich ihre Möse durch die Jeans hindurch zu reiben. Hastig lief sie nach oben in ihr Zimmer, um sich mit den Fingern zu befriedigen, und vom morgigen Tag zu träumen. Am folgenden Nachmittag ging Sarah eiligen Schrittes in Richtung von Jasons Haus. Sie hüpfte fast, so erregt und energiegeladen war sie. Sie konnte es kaum erwarten ! Und sie war genau richtig angezogen für eine Verführung. Sie trug ein enganliegendes T – Shirt ohne BH, das die Konturen ihrer Brüste betonte, besonders ihre steifen Brustwarzen. Vervollständigt wurde ihr Outfit durch einen sehr kurzen, losen Minirock, der beim Gehen um Sarahs Oberschenkel flatterte. Sie hoffte nur, das es keine plötzlichen Windböen geben würde, die ihren Rock anhoben, denn sie trug kein Höschen darunter. Sie dachte sich, das würde nur im Weg sein, also hatte sie es nicht angezogen. Außerdem konnte sie es kaum erwarten, den Ausdruck auf den Gesichtern der Jungs zu sehen, wenn sie ihren Rock für sie anhob und ihnen einen Blick auf ihre Fotze erlaubte. Während Sarah so die Straßen entlang schlenderte, kam sie an ein paar älteren Frauen vorbei, die in der Nachbarschaft lebten. Beide Frauen starrten sie an, als sie vorbei ging und warfen ihr ein paar giftige Blicke zu. Sie war nicht sonderlich überrascht darüber. Die Art wie sie sich angezogen hatte, schrie förmlich nach der Bezeichnung "nuttig". Was genau das Aussehen war, das sie anstrebte und solange es den Jungs gefiel, kümmerte sie sich nicht im Geringsten darum, was irgend jemand dachte, der sie so sah. Als sie Jasons Haus erreichte, ging sie den Weg hinauf zum Haus und dann um dann Haus zum Hinterhof. Es gab ein kleines Waldstück hinter dem Haus, auf das Sarah zuging. Als sie über den Hof ging, konnte sie bereits das kleine Holzhaus sehen, das in dem Wäldchen errichtet worden war. Sie war überrascht, wie hübsch es aussah. Jemand hatte sich offensichtlich eine Menge Mühe damit gegeben, es zusammenzubauen. Sie klopfte an die Tür, als sie die Hütte erreicht hatte. "Sarah ! Hallo !" begrüßte sie Jason überschwenglich. "Hallo zusammen. Das ist ein hübsches Clubhaus !" "Ja, mein Papa und ein paar seiner Freunde haben es vor ein paar Sommern gebaut." Jason trat beiseite und öffnete die Tür noch etwas weiter, so das Sarah in die Hütte kommen konnte. Das Innere war ziemlich sparsam eingerichtet, nur ein kleiner Tisch und vier kleine Stühle. Auf zwei der Stühle saßen zwei sehr hübsche kleine Jungs. "Na, Jason, willst Du mir nicht Deine Freunde vorstellen ?" "Das ist Zack und das ist Jimmy." "Hallo," sagte die Jungs schüchtern. Sarah sah zu den beiden Jungs hinüber. Zack hatte dunkelbraunes Haar, kurzgeschnitten. Er war ein bißchen größer als Jason und gutgebaut für sein Alter. Jimmy war kleiner mit strohblondem Haar und leuchtend blauen Augen. Sarah lächelte die Jungs an. Zack lächelte zurück, während Jimmy den Kopf senkte. Er war offensichtlich der Schüchternste von den Dreien. "Na, was hast Du Deinen Freunden über mich erzählt ?" fragte sie Jason. "Nur das wir eine Menge Spaß zusammen hatten und das Du wirklich hübsch bist." "Nun, danke, Jason. Na, wollt Ihr Jungs auch ein bißchen Spaß haben ?" "Klar wollen wir !" sagte Zack. "Ja schon," murmelte Jimmy leise. Sarah packte ihren Rocksaum und hob ihn hoch, ihre Möse den Jungs zeigend. "Schonmal soetwas gesehen ?" fragte sie. Den beiden Jungs stand vor Erstaunen der Mund weit offen, während Jason einfach nur lächelte. Sarah öffnete ihre Beine ein wenig, damit die Jungs eine bessere Sicht auf ihre Spalte hatten. Während sie mit einer Hand ihren Rock hochhielt, ließ sie die andere in ihren Schoß fallen und fuhr sich mit den Fingern über ihren Schlitz. "Würdet Ihr Jungs gerne mal meine Möse anfassen ?" fragte sie und benutzte dabei ihre erotischste Stimmlage. "Jaaaa !" sagte Zack hastig. Sarah ließ ihren Rock wieder herabsinken, und bedeckte ihren Schoß. "Nun, zuerst müßt Ihr Eure Hosen ausziehen, damit ich Eure Schwänze sehe." Die beiden anderen Jungs zögerten, aber Jason begann sich hastig seine Schuhe auszuziehen, damit er seine Hose ablegen konnte. "Kommt schon," sagte er zu seinen Freunden. "Es macht Spaß, ihr werdet schon sehen.". Zack folgte daraufhin seinem Beispiel und zog sich die Schuhe aus und machte die Hose auf. Jimmy saß einfach nur in seinem Stuhl und sein Blick glitt von einem zum anderen seiner beiden Freunde, die sich auszogen. "Sieht so aus als ob wir da jemanden hätten der besonders schüchtern ist," sagte Sarah und kniete sich vor Jimmy hin. Sie streckte ihre Hand aus und begann den Schritt seiner Jeans zu reiben. "Komm schon, es wird Spaß machen, das verspreche ich." Sarah machte Jimmys Schuhe auf und zog sie ihm aus. Nun endlich stand er auf und begann sich seine Hose auszuziehen. Seine Freunde hatten bereits ihre Hosen und ihre Unterwäsche auf einem Haufen auf den Boden gelegt. Jimmy zog sich die Hose aus, dann zögerte er erneut, so das Sarah nach oben griff und ihm seine Unterwäsche herunter bis zu den Knöcheln zog. Sie ging ein bißchen zurück und er stieg aus dem Schlüpfer. "Okay stellt Euch näher zusammen, so das ich Euch besser anschauen kann," sagte sie ihnen. Zack und Jason stellten sich rechts und links direkt neben Jimmy. Sarah streckte ihre Hände aus und begann die kleinen Schwänzchen von Zack und Jimmy zu streicheln. Dabei vergaß sie auch Jason nicht und so wechselte sie hin und her zwischen den drei kleinen Jungs. Sehr schnell hatten die Drei eine Erektion. Sarahs Möse begann bereits feucht zu werden. Sich vorbeugend, gab sie jedem kleinen Glied einen Kuß direkt auf die Spitze. Alle drei Jungs zuckten, als Sarahs Lippen auf ihr sensibles Fleisch kamen. Dann schloß sie ihre Lippen um Jimmys Schwanz und saugte ihn in ihrem Mund. Der kleine Junge stöhnte auf, seine Augen fest geschlossen. "Ich habe Dir doch gesagt, das wird Spaß machen," sagte Jason. "Fühlt sich das nicht einfach toll an, Jimmy ?" "Klar !" stöhnte er. "Hey, jetzt bin ich aber dran !" beschwerte sich Zack. Ohne ein Wort zu sagen, bewegte Sarah ihren Kopf hin zu Zacks Schoß und nahm sein Glied in den Mund. "Ooooohhhh," stöhnte der Junge begeistert. Sarah lutschte eine Weile seinen Schwanz, ehe sie sich um Jason kümmerte. Dann ging sie etwas zurück und betrachtete lächelnd die drei kleinen harten Schwänze, die allesamt von ihrem Speichel glänzten. Sie setzte sich hin und spreizte ihre Beine und hob ihren Rock. Sich nach hinten legend, zog sie ihren Rock vorne bis zu den Hüften hoch und gab den Jungs einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte. "Okay, nun seit Ihr dran mit mir zu spielen." Jason kam zuerst heran und kniete sich hastig zwischen Sarahs Beine. "Seht genau zu !" sagte er zu seinen Freunden. Zack und Jimmy kamen rechts und links neben Sarah, und beobachteten interessiert, wie Jason begann Sarah da unten zu lecken. Seine Zunge fuhr gierig über ihre Fotze. Er stieß sie in ihren Schlitz und schlürfte ihre Mösensäfte, ehe er an ihrem Kitzler saugte. Sarah stöhnte laut auf vor Lust. Dieser kleine Junge hatte wirklich eine unglaublich begabte Zunge ! Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar, während er noch immer an ihrem Kitzler lutschte. "Gott, fühlt sich das gut an," stöhnte sie. "Warum teilst Du nicht mit Deinen Freunden ?" Jason kam zwischen ihren Beinen hervor und Zack nahm schnell seinen Platz ein. "Was muß ich tun ?" fragte er. "Mach es einfach so wie Jason," sagte sie ihm. "Leck meinen Schlitz und steck Deine Zunge hinein. Du kannst auch Deine Finger reinstecken und wieder raus, wenn Du willst. Und saug an diesem kleinen Knöpfchen, genau da. Sie fuhr mit ihrem Finger über ihren Kitzler um ihm zu zeigen, was sie meinte. Sie nahm ihre Hand wieder weg und Zack kam mit dem Gesicht heran. Er betrachtete zuerst ein Weilchen ihre Möse, ehe seine Finger nahm und sanft ihre Möse berührte. Dann steckte er einen Finger hinein, erstaunt über das enge, nasse Fleisch, das sich da um seinen Finger schloß. Er bewegte ihn ein bißchen rein und raus, ehe er einen zweiten Finger dazunahm. "Das ist es Zack," stöhnte Sarah auf. "Gott, das fühlt sich toll an." Sich ein wenig aufrichtend, zog sie ihr T – Shirt über ihre Brüste herauf und legte sich dann wieder zurück. "Warum saugt ihr Beiden nicht an meinen Brüsten ?" Jason schloß begierig seine Lippen um eine Brustwarze und saugte daran, während er gleichzeitig ihre Brust drückte. Jimmy schaute ihm zu und imitierte dann alles was er tat an ihrer anderen Brust. Er war zuerst zögerlich, aber schnell erwärmte er sich dafür. Zack währenddessen, hatte seine Finger durch seine Zunge ersetzt. Er ließ vorsichtig seine Zungenspitze über ihren Schlitz fahren, und begann dann ihre Fotze zu lecken. Sarah stöhnte aus voller Kehle. Das war einfach himmlisch !!! Drei hübsche kleine Jungs die eifrig ihren Körper verwöhnten, das war einfach zu viel für sie. "Oh Gott, jaaa, das fühlt sich gut an," stöhnte sie. "Genau so Jungs. Zack saug an meinem Kitzler. Ja genau so ! OOOH SCHEISSE, ICH KOMME !!! ICH KOOOOMMMEEE !!!!!" Zacks Kopf zuckte zurück, als Sarahs Möse überfloß und sein Gesicht überflutete. Ihr Körper zuckte mehrere Male, während sie ihren Höhepunkt hatte. Sie lag da, rang nach Luft und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen. "Komm her, Zack, Du wundervoller Junge, und laß mich Dir einen Kuß geben." Zack glitt an Sarahs Körper nach oben, noch immer zwischen ihren Beinen bleibend. Sie schlang ihre Arme um ihn und küßte ihn leidenschaftlich. Er wußte nicht wie er darauf reagieren sollte, so das er sich einfach von Sarah küssen ließ. Ihr Mund fuhr über sein Gesicht und leckte ihre Säfte von seiner Haut. "Was haltet Ihr davon, wenn ich Euch Jungs mal zeige, wie man ein Mädchen richtig küßt ?" schlug sie vor. "Komm her Jason. Laß uns diesen Jungs hier zeigen wie man küßt !" Sarah und Jason küßten sich. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest, ihre Zungen glitten von einem Mund in den anderen. Beide atmeten heftig, als sie aufhörten. "Okay Zack, jetzt bist Du dran." Sarah küßte Zack und dann Jimmy und zeigte ihnen wie man ein Mädchen richtig küßte. ZU ihrer Überraschung stellte sich heraus das der schüchterne kleine Jimmy der beste Küsser war. Er saugte gierig an Sarahs Zunge und stieß seine Zunge in ihren Mund und umspielte damit ihre Zunge. "Du bist mir ja ein fabelhafter Küsser, Jimmy," sagte sie ihm. Er wurde ganz rot. "Warum küßt Du eigentlich nicht meine Möse auch so ?" Jimmy und Zack wechselten die Plätze und Jimmy preßte gierig seinen Mund auf ihre Fotze. Er war jetzt richtig gut bei der Sache. Er leckte ihren Schlitz von oben bis unten, und stieß dann seine Zunge tief in sie hinein. Sie küßte Zack und Jason erneut, ehe die noch einmal an ihren Brüsten saugten. "Okay, Jimmy," sagte Sarah nach einer Weile. "Zeit für etwas Neues. Komm mit Deinem Körper über mich." "Das ist der beste Teil daran," bemerkte Jason. "Du kannst sie jetzt ficken !" Jimmy und Zack sahen ihren Freund an. "Du solltest nicht so ein Wort sagen;" meinte Jimmy. "Sei kein Trottel," sagte Zack. "Mein großer Bruder sagt das dauernd. Er erzählt mir immer wie er seine Freundin fickt." "Das stimmt Jimmy," meinte auch Sarah. "Es ist nichts Schlechtes dabei es zu sagen. Sag es nur nicht vor Deinen Eltern oder Deinen Lehrern. Und Ihr müßt versprechen das Ihr das niemandem erzählt, was wir heute gemacht haben. Okay ?" "Okay." meinten Beide. Sarah brachte Jimmy in die richtige Position. Sie steckte seinen Schwanz in ihre Möse und packte seine Arschbacken und drückte ihn in sich. Sie sagte ihm, wie er sein Glied rein und raus in ihr bewegen sollte. Es dauerte eine Weile ehe er sein Tempo fand, aber bald schon stieß er heftig in sie. Sarah hielt ihn an seinen engen, glatten, runden Arschbacken, während er sie fickte und drückte sie zusammen. "Das fühlt sich wirklich gut an, Sarah," keuchte er. Er bewegte sich schneller und immer schneller, dann fing sein Körper an zu zucken und sich zu winden auf ihr. Erschöpft sank er auf ihr zusammen. Seine Atmung war abgehackt und sein Gesicht gerötet. "Oh, wow," seufzte er. "Hey, jetzt bin ich dran !" brachte sich Zack in Erinnerung. Jimmy ging beiseite und Zack nahm schnell seinen Platz ein. Er steckte ganz einfach seinen Schwanz in ihre Möse und stieß hinein, seinen kleinen Schwanz in ihr versenkend. "Das ist es Zack," sagte Sarah. "Jetzt fick mich !" Sarah packte seine Arschbacken genauso wie sie es mit Jimmy gemacht hatte. Sie drückte seinen Körper gegen ihren, während er sie fickte. "Komm ein bißchen höher, Zack," meinte sie zu ihm. "Ja, genauso ist es richtig !" Zack war nun in der perfekten Position um bei jedem Stoß auch gegen ihren Kitzler zu reiben. Er stieß mit einem mörderischen Tempo rein und raus in sie. Ihre enge Möse fühlte sich großartig an seinem kleinen Schwanz an. Nun wußte er, warum sein großer Bruder ununterbrochen darüber redete, wie sehr er es genoß, seine Freundin zu ficken. Das war großartig. Viel zu schnell kam er zu seinem Höhepunkt und lag zuckend auf Sarah. "Oh Scheiße !" schrie er, und jeder Muskel in seinem kleinen Körper spannte sich an. Er zog sich aus ihrer Möse zurück und rang nach Luft. "Hat es Dir denn auch gefallen ?" neckte ihn Sarah. "Klar hat es das !" "In Ordnung, Jason, Du bist dran." Jason nahm Zacks Platz ein und stieß in Sarahs Möse. Sarah fuhr mit ihren Händen rauf und runter über seinen Rücken und massierte gleichfalls seine Arschbacken. Bei ihm dauerte es ein wenig länger als bei seinen Freunden, aber bald kam auch er. Er lag auf Sarah und lächelte sie an. "Na, hat das Spaß gemacht ?" fragte Sarah die drei Jungs. "Oh, jaaaa !" "Sicher hat es das !" "Es war großartig !" "Jason, warum leckst Du mich nicht noch einmal, während ich Deinen beiden Freunden einen blase ?" "Einverstanden." Jason glitt nach unten zwischen Sarahs Beine und begann ihre Möse zu lecken. Jimmy und Zack kamen zu ihrem Gesicht, einer links, der andere rechts von ihr. Sie nahm Zacks Schwanz in ihren Mund und lutschte ihn, während sie mit seinen Eiern spielte. Dann wechselte sie zu Jimmys Schwanz. Hin und her, immer abwechselnd kümmerte sie sich um die kleinen Schwänze, während Jason sie da unten leckte. Sie konnte spüren wie ihre Erregung wuchs. Dann überkam es sie. Ihr Höhepunkt war unglaublich intensiv und forderte all ihre Sinne. "Ooooohhhhh !" schrie sie. "Ja, das ist es ! JAAA, JAAA, JAAAAAAAAAAAA !!!" Jason saugte gierig an ihrer Möse als sie kam. Als ihr Körper sich schließlich entspannte, nahm er sein Gesicht weg und grinste breit. Das machte immer mehr Spaß, je öfter er es machte !!! "Ihr Jungs seid unglaublich," sagte sie. "Wir müssen das irgendwann noch mal machen." Sarah setzte sich auf und zog ihr Shirt wieder über ihre Brüste. "Ich gehe jetzt besser, ehe Eure Eltern nach Hause kommen," sagte sie und stand langsam auf. Die Jungs erhoben sich ebenfalls und beobachteten sie, wie sie sich abputzte und ihre Sachen wieder herrichtete. "Ihr wollt vielleicht auch wieder Eure Hosen anziehen ?" fragte Sarah lachend. "Ich sehe Euch dann später." Sarah verließ das Clubhaus, während die Jungs sich hastig anzogen. Sie konnte nicht aufhören zu grinsen. Sie lächelte noch immer als sie Zuhause ankam. "Wo warst Du denn ?" fragte ihre Mutter. "Oh, nur ein bißchen spazieren," erwiderte sie. "Nun, Barbara Johnson hat wegen einem Babysitter – Termin angerufen." "Oh, okay. Ich rufe sie zurück," sagte Sarah und ging zum Telefon. "Der Tag wird besser und besser," dachte sie, als sie die Nummer wählte. "hallo ?" eine Frauenstimme meldete sich. "hallo Mrs. Johnson, hier ist Sarah." "Sarah ! Hallo, wie geht es Dir ?" "Danke gut. Meine Mutter sagte sie brauchen mich zum babysitten ?" "Ja, Neil und ich wollen am Freitagabend ausgehen, und Becky möchte eine Pyjamaparty geben. Würdest Du so nett sein und rüberkommen und ein Auge auf die Mädchen haben ?" "Kein Problem. Ist Billy auch da ?" fragte sie hoffnungsvoll. "Nein, ich fürchte nicht," sagte Barbara lachend. "Er schläft an diesem Abend bei einem Freund. Also nur Du und vier geile kleine Mädchen. Aber ich bin sicher Du wirst eine Menge Spaß haben, auch ohne Billy." "Okay, klingt gut. Wann soll ich da sein ?" "Wie wäre es mit 8. 00 Uhr  ?" "Ich werde da sein !" "Na gut," sagte Barbara. "Dann sehen wir uns Freitag." "Bis Freitag." Sarah lächelte, als sie den Hörer auflegte. Sie begann über Becky und ihre kleinen Freundinnen nachzudenken. Sie war noch nie mit einem kleinen Mädchen zusammen gewesen, noch viel weniger mit vier von der Sorte. Das klang nach jeder Menge Spaß !